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ANKÜNDIGUNG

SIRENE OPERNTHEATER
Die Verbesserung der Welt


Ein Kammeropernfestival in sieben Runden

1. September bis
13. November 2020

F23.wir.fabriken
Breitenfurter Strasse 176
1230 Wien - Atzgersdorf

www.sirene.at/aktuell

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Wien 2000-2020
 

 

Premiere
Volksoper
: „Die Zauberflöte“

(17.10.20)
Das Haus am Währinger Gürtel als Nistfelsen für Fratercula arctica? Das aktuell feuchtkalte Wetter würde den befrackten Kerlen mit den dekorativen orangen Schnäbeln schon gefallen. Der deutsche Name dieser Vögel lässt sich sogar von Papageno ableiten: Papageno, Papagenum, Papageium, Papageientaucher!
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Premiere
Theater a.d. Wien
: „Porgy and Bess“

(14.10.20)
„Porgy and Bess“-Premiere im Theater an der Wien: Mit festem Zugriff packte diese Aufführung das Publikum beim Schopf. Das Leben ist hart, die Hoffnung aber trotzdem nicht unterzukriegen.
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Premiere
Staatsoper: „Die Entführung aus dem Serail“
(12.10.20)
Munter dreht sich das Premierenkarrussel an der Wiener Staatsoper: Anfang September „Madama Butterfly“, jetzt die „Die Entführung aus dem Serail“ – und der „Eugen Onegin“ scharrt schon in den Startlöchern. Konnte man nach der „Butterfly“ ein eher positives Resümee ziehen, ließ einen die „Entführung“ ziemlich ratlos zurück: Bassa Selim liest Mörike – und weiter?
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Staatsoper: „Don Carlos“
(7.10.20)
Die Wiener Staatsoper hat den pandämiebedingten „Verwirrungen“ Stand gehalten und die geplante Wiederaufnahme der fünfaktigen französischen Fassung des „Don Carlos“ durchgezogen: eine beispielgebende Leistung. Fünf Vorstellungen wurden angesetzt – nachstehend einige Eindrücke von der vierten Vorstellung.
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Staatsoper: „Salome“
(6.10.20)
Hausdebüts wecken am Beginn einer neuen Direktionsära immer ein besonderes Interesse: Die aktuelle Aufführungsserie der „Salome“ an der Wiener Staatsoper kann nicht nur mit einem neuen Dirigenten, sondern auch mit einem neuen Königspaar und mit einer neuen Sängerin der Titelpartie aufwarten. Berichtet wird von der zweiten Vorstellung.
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Staatsoper: „La fille du régiment“
(30.9.20)
Die aktuelle Staatsoperninszenierung von „La fille du régiment“ ist ein gutes Beispiel für eine erfolgreiche Kooperation: Die Koproduktion zwischen dem Haus am Ring, dem ROH London und der New Yorker Metropolitan Opera hat es an den genannten Häusern inzwischen zu mehreren Aufführungsserien gebracht – allein in Wien waren es bis dato 31 Vorstellungen.
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F23 Wien: „Der Durst der Hyäne“
(28.9.20) Das sirene Operntheater hat in seinem Kammeropernzyklus „Die Verbesserung der Welt“ die dritte von sieben Produktionen erfolgreich absolviert. „Der Durst der Hyäne“ brachte den Kongo ins F23 nach Atzgersdorf – eine unerwartete Kombination.
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Konzertante Aufführung
Theater a.d. Wien
: „Carlo il Calvo“

(20.9.20)
Wie macht man eine Barockoper pandämiekompatibel? Man lässt die Rezitative weg und fokussiert auf die Arien. Nicola Antonio Porporas „Carlo il Calvo“ gedieh im Theater an der Wien zu einem pausenlosen Feuerwerk an sängerischer Virtuosität.
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Premiere
Theater a.d. Wien
: „Zazà“

(16.9.20)
Das Theater an der Wien sorgte mit „Zazà“ von Ruggero Leoncavallo für einen packenden Start in die neue Saison. Die unglückliche Liebesbeziehung zwischen einer Varietésängerin und einem gutbürgerlichen Ehemann sorgte für zwei spannende, pausenlose Stunden.
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Staatsoper: „L'elisir d'amore“
(14.9.20)
Ein rosa Zettel mit drei Umbesetzungen ist eine rare Sache. Beim Staatsopern-„Liebestrank“ am Montagabend fungierten der Dirigent, Nemorino und Gianetta als Einspringer. Das mit Spannung erwartete Staatsopern-Hausdebüt von Pretty Yende fand also unter ganz besonderen Umständen statt.
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Staatsoper: „Simon Boccanegra“
(12.9.20)
Die neue Direktion hat ihren Saisonstart gut gewählt. Die Premiere der „Madama Butterfly“ hat wohlwollende Kritiken geerntet; die Wiederaufnahme von Harry Kupfers-„Elektra“-Inszenierung ebenso; und am dritten Abend folgte der Auftritt einer Sängerlegende im „Simon Boccanegra“. Berichtet wird von der zweite Vorstellung dieser Verdi-Oper in der laufenden Serie.
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Staatsoper: „Elektra“
(11.9.20)
Jetzt thront sie also wieder über Mykene: die riesenhafte Statue des Agamemnon. Ihr Haupt ist zu Boden gestürzt, aber sie hat dem Versuch, sie gänzlich niederzureißen, widerstanden. Elektra flüchtet sich in ihren Schatten. Aber die Statue vermag ihre Vatersehnsucht ebensowenig zu trösten wie ihren Rachedurst zu stillen.
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Premiere
Staatsoper: „Madama Butterfly“
(7.9.20) Die Premiere zum Saisonstart ist vorüber– die neue Direktion hat die erste Hürde genommen. Über allem schwebte allerdings die berechtigte oder unberechtige Furcht vor COVID-19-geschwängerten Aerosolen, die sich in einer Halbierung des Platzangebots und einem – zumindest in den Pausen – „maskierten“ Publikum niederschlugen.
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Spielplanupdate: September, Oktober 2020
(5.9.20)
Ein dichtes Opernprogramm bieten der September und Oktober. Die Staatsoper startet mit einer neuen Butterfly, die Volksoper im Oktober mit einer neuen Zauberflöte, außerdem sorgen das Theater an der Wien und Produktionen der freien Opernbühnen für einen dichten Spielplanb.
-> Link zu den Monaten
F23 Wien: „Ewiger Frieden“
(3.9.20) Endlich spielt es wieder Oper in Wien. Und nach einem halbem Jahr pandemie- und ferienbedingter Absenz wird passender Weise gleich zur „Verbesserung der Welt“ aufgerufen. Das sirene Operntheater hat sich diesmal in der aufgelassenen Sargerzeugung Atzgersdorf eingemietet. Schon die Anreise eröffnet neue Perspektiven.
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SCHUMANN- UND SCHUBERT-OPERN IN WIEN 2000-2020
(24.6.20)
Robert Schumann und Franz Schubert haben mit ihren Opern beim Publikum wenig Erfolg gehabt. In Wien gab es in den letzten beiden Jahrzehnten einige Versuche, diese Werke neu zu beleben – gelungen ist das nicht. Eine Zusammenschau in acht Kapiteln:
I. Hat Eduard Hanslick Schuld?
II. Schumanns „Genoveva“ - Ein Rückblick
III. Theater an der Wien: „Genoveva“ (2000)
IV. Volksoper: „Genoveva“ (2005)
V. Franz Schubert „Fierrabras“ – Ein Rückblick
VI.Wiener Konzerthaus: „Fierrabras“
(2005)
VII.
Wiener Konzerthaus „Alfonso und Estrella“ (2012)
VIII
Theater an der Wien: „Lazarus“ (2013)
 
FIDELIO IN WIEN 2000-2020
Eine Zusammenschau

(22.5.20)
Die Wiener Opernhäuser, die Theater, die Konzertsäle haben Mitte März 2020 geschlossen – um, wie sich inzwischen herausgestellt hat, in dieser Saison nicht mehr zu öffnen. Was liegt also näher, als ein bisschen die jüngere Wiener Operngeschichte Revue passieren zu lassen und mit dem Jahresregenten Ludwig van Beethoven zu beginnen?
I. Theater an der Wien: 200 Jahre „Fidelio“-Uraufführung (2005)
II. Wiener Staatsoper: „Eine der besten Opernproduktionen, die es je gab.“
III. Wiener Staatsoper: „Fidelio“-Abschiede
IV. Wiener Staatsoper: Musikalische Neueinstudierung (2004)
V. Wiener Staatsoper: „Fidelio“ im Repertoire (2000-2020)
VI. Theater an der Wien: „Fidelio“ als Vermächtnis von
Nikolaus Harnoncourt (2013)

VII. Theater an der Wien: „Fidelio“ als Vermächtnis von
Nikolaus Harnoncourt (2016)

VIII. Volksoper: Über 70 Jahre lang kein „Fidelio“ (2014)
IX. Wiener Festwochen: „Fidelio“ (2016)
X. Theater an der Wien: „Fidelio“ Erst- und Letztfassung (2017/18)
XI. Wiener Staatsoper: „Fidelio“-Erstfassung im Jubiläumsjahr 2020
XII. Theater an der Wien: „Fidelio 1806 im Jubiläumsjahr 2020 & Nachträge
 
Konzertante Aufführung
Theater an der Wien: „Isis“

(22.2.20) Konzertante Oper im Theater an der Wien: Mit „Isis“, einer Tragédie en musique von Jean-Baptiste Lully, wurde ein Ausflug ins Frankreich unter Ludwig XIV. unternommen.
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Uraufführung
Theater an der Wien
: „Egmont“

(17.2.20) Zum Beethoven-Jahr hat sich das Theater an der Wien eine Uraufführung geschenkt. Der Komponist Christian Jost und der Librettist Christoph Klimke haben sich Goethes „Egmont“ vorgenommen, zu dem Beethoven bekanntlich eine Schauspielmusik geschrieben hat. Der Gesamteindruck war ein sehr „anlassbezogener“.
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Staatsoper: „Elektra“
(9.2.20) Die aktuelle „Elektra“-Produktion der Wiener Staatsoper ist auch schon wieder fünf Jahre alt. Zwischen Kohlenkeller und dem „Paternoster des Grauens“ tummelt sich in der aktuellen Aufführungsserie eine teilweise neue Besetzung: In der Titelpartie gab Christine Goerke ihr Wiener Hausdebüt. Nachstehende Eindrücke stammen von der zweiten Vorstellung der Aufführungsserie.
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Staatsoper: „Otello“
(3.2.20) Im Juni 2019 hat die Wiener Staatsoper dem Publikum eine Neuproduktion des Verdi’schen „Otello“ präsentiert. Jetzt steht das Werk wieder auf dem Spielplan. Nachfolgende Eindrücke beziehen sich auf die dritte der vier angesetzten Vorstellungen.
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Premiere
Staatsoper: „Fidelio“ (Urfassung)

(1.2.20) Die dritte Premiere der laufenden Spielzeit an der Wiener Staatsoper galt Ludwig van Beethovens „Fidelio“-Erstfassung aus dem Jahr 1805. Das Haus am Ring gönnte sich sogar den Luxus einer szenischen Produktion und den Programmzettel schmückte der Hinweis: „Erstaufführung an der Wiener Staatsoper“.
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Konzertante Aufführung
Theater an der Wien: „Irene“

(29.1.20) Die Reihe der konzertanten Opernaufführungen im Theater an der Wien wurde mit Johann Adolph Hasses „Irene“ weitergeführt. Die Oper stellt die byzanthinische Kaiserin Irene in den Mittelpunkt des Werkes. Sie hat sich unwissentlich in ihren eigenen Sohn verliebt, aber das Missverständnis wird rechtzeitig aufgeklärt.
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Konzertante Aufführung
Theater an der Wien: „Les Boréades“

(22.1.20) Durchs Theater an der Wien wehte an diesem Mittwochabend eine heftige Prise „meteorologischen Aufbegehrens“: Gegeben wurde „Les Boréades“ von Jean-Philipp Rameau in einer konzertanten Aufführung.
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Staatsoper: „Salome“
(20.1.20) Am Samstag präsentierte das Theater an der Wien eine Neuproduktion der „Salome“, am Montag spielte die Staatsoper das Werk in ihrer altgedienten Inszenierung: eine Zeitreise, nicht nur was die Kulissen betrifft.
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Premiere
Theater an der Wien
: „Salome“

(18.1.20) Die erste Neuproduktion des Theaters an der Wien im Jahr 2020 widmete sich der Richard Strauss'schen „Salome“. Gestützt auf eine reduzierte Orchesterfassung von Eberhard Kloke durfte man wieder Nikolaus Habjans Puppen begegnen: eine für Salome und eine für Jochanaan.
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Staatsoper: „Lohengrin“
(16.1.20) Der Abend begann mit einer Ansage: Der Dirigent stecke im Stau. Als Valerie Ghergiev mit 20 Minuten Verspätung zum Pult eilte, war der Begrüßungsapplaus seitens des Publikums mäßig und es gab Buhrufe.
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Spielpläne: Jänner 2020
(8.1.20) Die Jännerspielpläne der Wiener Opernhäuser
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Konzertante Aufführung
Theater an der Wien: „Rodrigo“

(20.12.19) Kurz vor Weihnachten lud das Theater an der Wien zu einer konzertanten Aufführung von Georg Friedrich Händels „Rodrigo“. Die Oper wurde 1707 erfolgreich in Florenz uraufgeführt und war ein wichtiger Meilenstein in Händels Karriere als Opernkomponist.
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Premiere
Theater an der Wien
: „Halka“

(15.12.19) Das Theater an der Wien hat knapp vor Weihnachten noch eine Opernrarität angesetzt: „Halka“ von Stanislaw Moniuszko. Das Werk zählt in Polen zum „nationalen Kulturgut“, wird außerhalb Polens aber nur wenig gespielt.
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Uraufführung
Staatsoper
: „Orlando“

(8.12.19) Die Wiener Staatsoper hat ihr Auftragswerk – „Orlando“ von Olga Neuwirth – zur Uraufführung gebracht. Der Abend dauerte inklusive einer Pause dreieinviertel Stunden. Die „fiktive musikalische Biographie in 19 Bildern“ ist vom gleichnamigen Roman der Autorin Virginia Woolf inspiriert worden.
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Premiere
Kammeroper
: „Giustino“

(4.12.19) Die zweite Produktion der laufenden Saison an der Wiener Kammeroper galt Georg Friedrich Händels „Giustino“. Der amerikanische Regisseur James Darrah gab mit dieser Aufführung sein Österreich-Debüt.
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Staatsoper: „Tosca“
(3.12.19) Wenn Bryn Terfel und Joseph Calleja auf dem Besetzungszettel stehen, klingt das auf den ersten Blick vielversprechend. Dazu gesellte sich mit Evgenia Muraveva eine für Wien neue Tosca als große „Unbekannte“. Das Ergebnis war aber keine Sternstunde.
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Staatsoper: „Don Giovanni“
(1.12.19) Den Abend des ersten Adventsonntags in der Oper bei „Don Giovanni“ zu verbringen, spricht vielleicht nicht gerade für einen christlichen Lebenswandel, aber wenigstens wird der böse Bube auf der Bühne vom Teufel geholt. Man muss an die derart ins Lot gebrachte Moral nur fest glauben, und schon ist man „absolviert“.
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Konzertante Aufführung
Theater an der Wien: „La Semele“

(26.11.19) Das Theater an der Wien bescherte am Dienstagabend seinem Publikum eine Serenata von Johann Adolph Hasse. „La Semele“ behandelt eine Episode aus dem reichhaltigen Liebesleben des Jupiter. Das Werk wurde 1726 in Neapel uraufgeführt.
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Theater an der Wien: „La finta giardiniera“
(19.11.19) Das Orchester „Les Arts Florissants“ und die Sängerakademie „Jardin de Voix“ unter William Christie gastierten im Rahmen einer Konzerttournee im Theater an der Wien. Auf dem Programm stand Mozarts „La finta giardiniera“ in einer stark gekürzten Fassung, aber szenisch eingerichtet.

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Premiere
Theater an der Wien
: „La vestale“

(16.11.19) Das Theater an der Wien hat sich einer Opernrarität besonnen, die gut in den Kontext des aufziehenden „Beethoven“-Jahres passt: Gaspare Spontinis „La vestale“ wurde 1807 in Paris uraufgeführt. Das Werk hat damals viel Furore gemacht und war ein wichtiger Markstein für die nachfolgende Komponistengeneration.

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Premiere
Museumsquartier Halle E
: „Der Reigen“

(12.11.19) Bernhard Langs Musiktheater nach Arthur Schnitzlers „Reigen“ ist jetzt auch in Wien angekommen. Die Neue Oper Wien spielt das Werk in der Halle E des Museumsquartiers. Der Premierenabend hätte aus Sicht des Rezensenten durchaus „aufregender“ sein können.

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Staatsoper: „Macbeth“
(1.11.19) Placido Domingo ist unermüdlich, seine Stimme und sein Publikum sind es auch. Als Macbeth war der Sänger bereits vor drei Jahren im Theater an der Wien zu erleben, jetzt hat er die Partie im Haus am Ring verkörpert. Nachstehend einige Anmerkungen zur dritten und letzten Vorstellung dieser Aufführungsserie.

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Spielplanupdate: November, Dezember 2019
(31.10.19)
Die Spielpläne für November und Dezember 2019 im Überblick. Die Staatsoper bringt mit „Orlando von Olga Neuwirth im Dezember ein zeitgenössisches Werk, das Theater an der Wien spielt im November Spontinis „La vestale“ und im Dezember „Halka “ von Moniuszko.
-> Überblick mit Link zu den Monaten
Konzertante Aufführung
Konzerthaus: „Sancta Susanna“
(24.10.19) Marin Alsop, die neue Chefdirigentin des ORF Radio-Symphonieorchesters Wien, gab ihr Antrittskonzert im Konzerthaus. Nach der Pause stand Paul Hindemiths Kurzoper „Sancta Susanna“ auf dem Programm
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Konzertante Aufführung
Theater an der Wien: „Merope“
(21.10.19) Das Theater an der Wien hat sich für die zweite konzertante Opernaufführung der Saison von den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik Riccardo Broschis „Merope“ ins Haus an der Linken Wienzeile geholt. Die Aufführung dauerte über viereinhalb (!) Stunden.
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Premiere
Theater an der Wien: „La clemenza di Tito“
(17.10.19) Im Theater an der Wien wird in der zweiten Premiere der laufenden Saison der Milde des Kaisers Titus gehuldigt. Im Gegensatz zur gewohnten Aufführungspraxis von Mozarts „La clemenza di Tito“ sind die Partien des Sesto und des Annio jeweils mit einem Countertenor besetzt.
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Premiere
Staatsoper: „A Midsummer Night's Dream“

(2.10.19) Die erste Premiere der Wiener Staatsoper in der neuen Saison galt Benjamin Brittens Shakespeare-Vertonung „A Midsummer Night's Dream“. Das Werk stand zuletzt von 1962 bis 1964 auf dem Staatsopernspielplan

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Premiere
Kammeroper: „Faust“
(1.10.19) An der Kammeroper strebt man wieder einmal nach „Höherem“. Letzte Saison hat man es mit der französischen Fassung des „Don Carlos“ versucht, diese Saison folgte Charles Gounods „Faust“. Der Premierenabend verlief wenig erfreulich – auch die Inszenierung von Nikolaus Habjan und seine „Breitmaul“-Puppen haben damit zu tun.
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Österreichische Erstaufführung
Museumsquartier: „Angels in America“
(26.9.19) Die Neue Oper Wien hat sich wieder einem Werk von Peter Eötvös gewidmet und lud zur Österreichischen Erstaufführung von „Angels in Amerika“ in das Wiener Museumsquartier.
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(Semi-) Konzertante Aufführung
Theater an der Wien
: „Don Giovanni“
(24.9.19)
Im Theater an der Wien begann der Zyklus der konzertanten Opernaufführungen mit „Don Giovanni“. Erwin Schrott gab den Titelhelden und füllte das Haus an der Linken Wienzeile mit seinem kräftigen Bassbariton und „Machoerotik“.
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Premiere
Theater a.d. Wien: „Rusalka“
(19.9.19) Antonin Dvoráks „Rusalka“ galt die erste Premiere der neuen Saison im Theater an der Wien. Regisseurin Amélie Niermeyer verortete das „Märchen“ zwischen Beziehungsgeschichte und Feminismus. Man nimmt ein paar „interessante Eindrücke“ mit nach Hause und rätselt über den Rest.
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Staatsoper: „Les Contes d'Hoffmann“
(15.9.19)
Gleich zu Saisonbeginn hat die Wiener Staatsoper vier Vorstellungen von „Les Contes d’Hoffmann“ angesetzt. Offenbachs Oper rund um den exzentrischen Romantiker und Mozartverehrer E.T.A Hoffmann ist im Haus am Ring zuletzt vor fünf Jahren gespielt worden.
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(Semi-) Konzertante Aufführung
Konzerthaus
: „Cosi fan tutte“
(9.9.19)
Mit „Cosi fan tutte” ist der „Da-Ponte-Opern“-Zyklus unter der musikalischen Leitung von Teodor Currentzis zu Ende gegangen. Das Konzerthaus wird die drei Vorstellungen als Erfolg verbuchen, das Interesse war ebenso groß wie der Publikumszuspruch. So einen Saisonstart legt man nicht alle Jahre hin.
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(Semi-) Konzertante Aufführung
Konzerthaus
: „Don Giovanni“
(7.9.19)
Don Giovanni fährt zu Hölle. Stille. Niemand klatscht. Hat der Dirigent die Scena ultima gestrichen? Die Mitwirkenden marschieren ab. Beifall setzt ein. Die Vorstellung ist zu Ende.
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(Semi-) Konzertante Aufführung
Konzerthaus
: „Le nozze di Figaro“
(5.9.19)
Das Konzerthaus hat zu Saisonbeginn gleich alle Maschinen hochgefahren: Teodor Currentzis bringt mit seinem musicAeterna Orchestra innerhalb von sechs Tagen „Le nozze di Figaro“, „Don Giovanni“ und „Cosi fan tutte“ zur semikonzertanten Aufführung.
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Staatsoper: „La traviata“
(4.9.19)
Die Wiener Staatsoper startete mit „La traviata“ und fast eine halbe Stunde später in die neue Saison als geplant. Ekaterina Siurina avancierte zur Einspringerin in der allerletzten Sekunde und übernahm die Violetta von Irina Lungu.
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MuTh: „Le nozze di Figaro“
(4.7.19)
Das Armel Opera Festival war im MuTh zu Gast. Eine Koproduktion des Nationaltheaters Györ und von Co-Opera brachte „Le nozze di Figaro“ in den Konzertsaal der Wiener Sängerknaben am Augartenspitz.
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Staatsoper: „Otello“
(30.6.19)
Die Abendplakate, mit jeweils einem rosa Zettel gespickt, erregten gleich großes Interesse: Hat der Tenor abgesagt? Nein, es betraf den Sopran. Die Aida des Vortags sprang kurzfristig als Desdemona ein. Elena Guseva ersetzte Olga Bezsmertna.
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Premiere
Staatsoper: „Otello“
(20.6.19)
Die Wiener Staatsoper hat einen neuen „Otello“. Die ungeliebte Inszenierung von Christine Mielitz wurde zu Fronleichnam ab 16:00 Uhr zu Grabe getragen, die Deutung von Adrian Noble und die neue Ausstattung von David Bird ließ einen darob aber kaum frohlocken: Zypern ist jetzt eine britische Kolonie.
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Staatsoper: „Tosca“
(15.6.19)
In der zweiten „Tosca“-Pause wehte ein hitzelindernder Wind über die Opernterrasse und ein fast voller Mond verbreitete mediterrane Stimmung. Jetzt müsste nur noch das Dach der Staatsoper zurückklappen wie bei einem Cabrio und Cavaradossis berühmte Arie könnte wirklich zu den Sternen aufsteigen: „E lucevan le stelle ...“
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Staatsoper: „Manon“
(9.6.19)
In Anbetracht der herrschenden Temperaturen sollte sich das Interesse vielleicht mehr mit dem starken Einflug von Vanessa cardui Anfang Juni nach Mitteleuropa befassen und weniger mit Oper. Aber ist Manon nicht auch so ein lepidopterologisches Geschöpf, dass lebenslustig von Blüte zu Blüte flattert bis es ausgelaugt verstirbt?
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Premiere
Kammeroper
: „La finta giardiniera“
(28.5.19)
„La finta giardinera“ zu Besuch in der Wiener Kammeroper: Die Privatuniversität für Musik und Kunst der Stadt Wien nützt die Räumlichkeiten am Fleischmarkt für eine Aufführungsserie im Rahmen des Studiengangs Gesang und Oper. Premiere war am 27. Mai, nachstehender Bericht bezieht sich auf die zweite Aufführung.
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Premiere
Staatsoper
: „Die Frau ohne Schatten“
(25.5.19)
1869-1919-1999-2019 – 150 Jahre Opernhaus am Ring, 100 Jahre „Frau ohne Schatten“, 20 Jahre seit der letzten Neuinszenierung: Wer könnte sich der Magie solcher Jubiläumszahlen verschließen? Die Atmosphäre im Haus war fokussiert, die Anzahl der anwesenden Habitués so hoch wie schon lange nicht mehr: eben ein Abend von Bedeutung.
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Staatsoper: „Dantons Tod“
(22.5.19)
Die französische Revolution ist an der Wiener Staatsoper derzeit groß in Mode. Die „Andrea Chénier“-Serie mischt sich passender Weise mit „Dantons Tod“. Tomasz Konieczny gab sein Rollendebüt in der Titelpartie.
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Staatsoper: „Andrea Chénier“
(20.5.19)
Das „Haus am Ring“ feiert in wenigen Tagen seinen 150. Geburtstag. Ein „Andrea Chénier“ mit Anna Netrebko ist ein passendes Geschenk für diese Jubeltage. Die Sängerin gab ihr Wiener Rollendebüt als Maddalena, den revolutionären Dichter an ihrer Seite sang Yusif Eyvazov.
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Premiere
Theater
an der Wien: „Oberon“
(13.5.19)
Die letzte Premiere der laufenden Spielzeit im Theater an der Wien galt Carl Maria von Webers „Oberon“: eine romantische Feenoper in drei Akten, uraufgeführt 1826 in London. Es handelt sich um eine Koproduktion mit der Bayerischen Staatsoper München.
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Kammeroper: „Candide“
(5.5.19)
Sonntagnachmittag in der Kammeroper. Während in der Stadt Rudel durchschwitzter Läufer nach dem „Wings for Life World Run“ in der kühlen Regenluft unter Alufolien Schutz suchen, eilt der Schreiber dieser Zeilen ebenfalls durch den Regen, um Leonard Bernsteins „Candide“ in der Fassung von 1974 zu erleben.
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Staatsoper: „Rigoletto“
(4.5.19)
Die Wiener Staatsoper hat Giuseppe Verdis „Rigoletto“ in der untauglichen Inszenierung von Pierre Audi wieder in den Spielplan aufgenommen. Christopher Maltman sang den vom Schicksal gebeutelten Hofnarren, Andrea Carroll seine Tochter, und als Herzog trat Joseph Calleja an.
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Staatsoper: „Fidelio“
(29.4.19)
Bevor nächste Saison das Beethoven-Jahr auch die Erst- und Zweitfassung des „Fidelio“ auf die Wiener Opernbühnen hieven wird, konnte man sich in der Staatsoper noch einmal ganz ohne „Jubiläumsstress“ von der Qualität der Letztfassung überzeugen.
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Konzertante Aufführung
Theater
an der Wien: „Rinaldo“
(27.4.19)
Die letzte konzertante Opernaufführung der Saison 2018/19 im Theater an der Wien galt einem Werk von Georg Friedrich Händel: Es erklang der „Rinaldo“ in der Fassung aus dem Jahr 1711.
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Staatsoper: „Parsifal"
(18.4.19)
Da leuchtete es also wieder auf: das Kristallglas-Gralshirn, Markenzeichen des zwei Jahre alten Staatsopern-„Parsifals“. Und von Jugendstilengeln überwacht widmete sich Primararzt Dr. Gurnemanz erneut der Heilung seiner Patienten.
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Volksoper im Kasino am Schwarzenbergplatz: „Powder Her Face“
(17.4.19)
Thomas Adès Kammeroper „Powder Her Face“ wurde 1995 uraufgeführt. Die Oper ist eines der erfolgreicheren zeitgenössischen Musiktheaterstücke und wird bis Ende April von der Volksoper im Kasino am Schwarzenbergplatz gegeben.
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Premiere
Theater
an der Wien: „Orlando“
(14.4.19)
Mit der vorletzten Premiere der laufenden Spielzeit hat sich das Theater an der Wien einmal mehr Georg Friedrich Händel zugewandt. Nach „Alcina“ und „Teseo“ stand jetzt der „Orlando“ auf dem Programm.
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Staatsoper: „La Bohème"
(11.4.19)
„Wunder und wilde Märe“ gibt es von dieser Staatsopern-„La Bohéme“ nicht zu berichten. Natürlich, dafür war es auch die „falsche“ Oper. Aber mit Bryan Hymel war ein Gast angesetzt, der dem vorwiegend aus dem Staatsopern-Ensemble rekrutierten Abend einen gewissen „Starglanz“ hätte verleihen sollen.
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Premiere
Staatsoper:
„Orest"
(31.3.19)
Die alten Mordgeschichten sind nicht umzubringen: Agamemnon, Klytämnestra, Elektra, Orest und überhaupt der ganze trojanische Krieg – und dann noch die eitlen Götter, die mit den Menschen spielen wie mit Marionetten. Auch Manfred Trojahns 2011 in Amsterdam uraufgeführt Oper „Orest“ handelt davon.
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Staatsoper: „Simon Boccanegra"
(29.3.19)
„Simon Boccanegra“ an der Wiener Staatsoper: Placido Domingo ist wieder als Sänger der Titelpartie zu Gast. Anbei einige Anmerkungen zur dritten Vorstellung der aktuellen Aufführungsserie.
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Konzertante Aufführung
Theater
an der Wien: „Orlando furioso“
(26.3.19)
Konzertante Opernaufführungen im Theater an der Wien ermöglichten dem Publikum innerhalb weniger Tage den Sprung von Carl Maria von Webers „Freischütz“ zum furiosen „Orlando“ des Antonio Vivaldi. Das Haus war diesmal sehr gut gefüllt, lockten doch mit Max Emanuel Cencic und Julia Lezhneva zwei „Stars“ koloraturaffinen Ziergesangs.
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Konzertante Aufführung
Theater
an der Wien: „Der Freischütz“
(22.3.19)
Das Theater an der Wien lud zu einer konzertanten Aufführung des „Freischütz“. Zu Gast war eine Produktion, die erst Anfang März im französischen Caen ihre Premiere erlebt hat. Geleitet wurde der Abend von der Dirigentin Laurence Equilbey.
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Premiere
Theater
an der Wien: „Die Jungfrau von Orleans“
(16.3.19)
Während „Eugen Onegin“ und „Pique Dame“ zum Kernrepertoire zählen, haben sich die anderen Opern von Peter Iljitsch Tschaikowsky außerhalb Russlands nie durchsetzen können. Das Theater in der Wien hat jetzt mit „Die Jungfrau von Orléans“ eine weitere Bühnenrarität des Meisters dem Wiener Publikum vorgestellt.
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Staatsoper: „Cavalleria rusticana / I pagliazzi"
(15.3.19)
Nach fünf Jahren hat die Wiener Staatsoper die beiden veristischen Operneinakter „Cavalleria rusticana“ und „I Pagliacci“ wieder in den Spielplan genommen – mit Elina Garanca als Santuzza. Vier Vorstellungen sind angesetzt, nachstehend einige Eindrücke von der zweiten Aufführung.
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Volksoper: „Der fliegende Holländer“
(12.3.19)
In der zweiten Vorstellung von Richard Wagners „Der fliegende Holländer“ an der Volksoper ist – bis auf den Holländer und Mary – gleich das gesamte Personal „ausgewechselt“ worden. Das bot interessante Vergleichsmöglichkeiten.
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Premiere
Volksoper:
„Der fliegende Holländer“
(9.3.19)
1998 hat sich die Volksoper zum 100. Geburtstag eine Neuproduktion der „Meistersinger von Nürnberg“ gegönnt, 20 Jahre später ist man mit dem „Fliegenden Holländer“ nicht ganz so ambitioniert unterwegs.
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Premiere
Kammeroper:
„L'enfant et les sortileges“
(26.2.19)
An der Kammeroper hat man Maurice Ravels „L’enfant et les sortileges” und den Olympia-Akt aus „Hoffmanns Erzählungen“ zusammengespannt und ein dramaturgisches Konzept darüber gelegt: Hoffmann als Kind und Hoffmann als Erwachsener, der seine Kindheit nicht los wird.
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Konzertante Aufführung
Theater
an der Wien: „Iolanta / Undine“
(22.2.19)
Das zweitägige Gastspiel der Helikon Oper Moskau im Theater an der Wien wurde mit Aufführungen von Pjotr Iljitsch Tschaikowskys Einakter „Iolanta“ und seinem „Undine“-Fragment abgeschlossen.
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Konzertante Aufführung
Theater
an der Wien: „Mazeppa“
(21.2.19)
Ein Gastspiel der Helikon Oper Moskau im Theater an der Wien bringt Bühnenraritäten von Peter Iljitsch Tschaikowski ins Haus an der Linken Wienzeile: der erste Abend galt „Mazeppa“, der zweite wird dem Einakter „Jolanthe“ und dem „Undine“-Fragment gewidmet sein.
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Staatsoper: „Tosca“
(17.2.19)
Im Schatten der enttäuschenden Premiere von „Lucia di Lammermoor“ gingen vier sehens- und hörenswerte „Tosca“-Vorstellungen über die Staatsopernbühne. Nachfolgendem Bericht liegen die Aufführungen vom 10. und 17. Februar 2019 zugrunde.
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Premiere
Theater
an der Wien: „Elias“
(16.2.19)
Im Theater an der Wien wurde der Felix Mendelssohn Bartholdy’sche Oratorium „Elias” auf die Bühne gestellt. Als „Aufreger“ hat man dafür Calixto Bieito engagiert. Der nicht unumstrittetene Regisseur erarbeitete seine erste Inszenierung an einem Wiener Opernhaus.
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Staatsoper: „Lucia di Lammermoor“
(12.2.19)
Die zweite Vorstellung der neuen Staatsopern-„Lucia“ hinterließ einen günstigeren Eindruck als die Premiere. Trotzdem ist diese Neuproduktion „gewöhnungsbedürftig“. Wer noch die alte Staatsopern-„Lucia“ positiv im Ohr und vor den Augen hat, vermeide tunlichts allzukritische Vergleiche.
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Premiere
Staatsoper
: „Lucia di Lammermoor“
(9.2.19)
Die Wiener Staatsoper hat eine neue „Lucia di Lammermoor“. Der Premierenabend verlief enttäuschend. Donizetti wurde eine Schneelandschaft mit mäanderndem Bächlein verpasst und einige musikalische „Anpassungen“.
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Konzertante Aufführung
Theater an der Wien:
„Peter Schmoll und seine Nachbarn“
(23.1.19)
Die Raritätensammler unter den Wiener Opernfans pilgerten an diesem Mittwochabend ins Theater an der Wien, um der konzertanten Aufführung einer Jugendoper von Carl Maria von Weber beizuwohnen: „Peter Schmoll und seine Nachbarn“, eine komische Oper in zwei Akten aus dem Jahre 1802.
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Staatsoper: „Tosca“
(18.1.19)
Schlussbeifall: Der Tenor stürmt zum Solovorhang auf die Bühne, reißt die Arme hoch, der jubelfreudige Teil des Publikums ist ganz verzückt. Der Tenor kniet nieder, berührt den Bühnenboden mit der Hand. Der Tenor wirft mit symbolischer Geste sein Herz in das Publikum.
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Premiere
Theater a.d. Wien
: „King Arthur“
(17.1.19)
Das Theater an der Wien widmete die erste Premiere im neuen Jahr Henry Purcells Semi-Opera „King Arthur“. Es handelte sich um die Übernahme einer Produktion der Staatsoper Unter den Linden Berlin aus dem Jahr 2017 in teils veränderter Besetzung.
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Staatsoper: „Das Rheingold“
(8.1.19)
Die Musikdramen von Richard Wagner sind derzeit kein „Liebkind“ der Staatsoperndirektion. Nur elf Abende sind in dieser Saison seinen Werken vorbehalten. Der „Lohengrin“ wurde schon im Herbst „abgehandelt“, jetzt steht ein „Ring“ auf dem Programm, zu Ostern gibt es noch „Parsifal“.
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Staatsoper: „Andrea Chénier“
(6.1.19)
Die Wiener Staatsoper hat das zwischen „Zauberflöte“, „Fledermaus“ und „Nußknacker“ oszillierende „Festtagsprogramm“ beendet und mit „Andrea Chénier“ wieder den „normalen“ Repertoirebetrieb aufgenommen.
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Staatsoper: „Die Fledermaus“
(31.12.18)
An der Wiener Staatsoper wurde das alte Jahr „obligatorisch“ und amüsant mit einer „Fledermaus“ verabschiedet. Als Stargast besuchte René Pape das Fest des Prinzen Orlofsky.
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Premiere
Theater a.d. Wien
: „Euryanthe“
(12.12.18)
Carl Maria von Webers „Euryanthe“ steht im Theater an der Wien auf dem Dezemberspielplan. Die Oper bringt eine Rittergeschichte auf die Bühne, die typisch für die deutsche Romantik, heutzutage aber eigentlich unaufführbar ist. Webers Musik darf hingegen als Meilenstein auf dem Weg zum Wagner’schen Musikdrama gelten.
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Uraufführung
Staatsoper:
„Die Weiden“
(8.12.18)
Das dritte Bühnenwerk der „Opernmanufaktur“ Johannes Maria Staud und Durs Grünbein wurde Samstagabend an der Wiener Staatsoper uraufgeführt. Aber wer sich für mehr zeitgenössische Werke auf den Opernbühnen ausspricht, muss auch damit leben, dass sich nicht jede Neuschöpfung als Geniestreich entpuppt.
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Premiere
Kammeroper:
„Don Carlos“
(28.11.18)
Die Wiener Kammeroper spielt jetzt Giuseppe Verdis „Don Carlos“. Man hat die Chöre gestrichen, das ganze Autodafé-Bild dazu, spielt eine Kammermusikfassung und jagt junge Sängerinnen und Sänger in Partien, für die schon große Häuser nur schwer eine adäquate Besetzung finden. Wenn dann noch die Regie versagt, ist das Scheitern vorprogrammiert.
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Konzertante Aufführung
Theater an der Wien:
„Tarare“
(24.11.18)
Die konzertanten Opernaufführungen im Theater an der Wien machten am Samstagabend einen Ausflug zu einer opernhistorisch spannenden Rarität aus dem späten 18. Jahrhundert. Es wurde Antonio Salieris auf ein Libretto von Beaumarchais gefertigter „Tarare“ gegeben, uraufgeführt 1787 in Paris, am Vorabend der Revolution.
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Konzertante Aufführung
Konzerthaus:
„Der Prozeß“
(22.11.18)
Das Konzerthaus lud im Rahmen seines Wien Modern-Festivals zu einer konzertanten Aufführung von Gottfried von Einems Oper „Der Prozeß“. Die Oper wurde 1953 bei den Salzburger Festspielen uraufgeführt. Sie beruht auf Franz Kafkas Romanfragment „Der Prozeß“.
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Premiere
Theater an der Wien:
„Teseo“
(14.11.18)
Die dritte Premiere der laufenden Spielzeit am Theater an der Wien widmete sich Georg Friedrich Händels „Teseo“. Die Oper wurde 1713 in London uraufgeführt. Obwohl sie „Teseo“ heißt, ist Medea die eigentliche Hauptfigur. Sie macht die Handlung mit ihren Zauberkräften spannend und hat Händel auch musikalisch inspiriert.
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Staatsoper: „Lohengrin“
(28.10.18)
Die Wiener Staatsoper hat die Saison 2018/19 nicht gerade zum „Richard-Wagner-Jahr“ erklärt. Ganze 11 Aufführungen verteilen sich im Spielplan über zehn Monate. Den Beginn der immer spärlicher werdenden Wagner-Pflege im Haus am Ring machte eine „Lohengrin“-Serie mit einem mit Spannung erwarteten Rollenporträt: Andreas Schager in der Titelpartie.
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Konzertante Aufführung
Theater a.d. Wien:
„Serse“
(22.10.18)
Georg Friedrich Händels „Serse“ galt die zweite konzertante Opernaufführung der laufenden Saison im Theater an der Wien. Im Zentrum des Abends stand der Countertenor Franco Fagioli, der in der Rolle der Titelfigur für eine – im wahrsten Sinne des Wortes – atemberaubende Aufführung sorgte.
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Staatsoper: „Elektra“
(19.10.18)
Die Staatsoper gewährt wieder einmal einen Blick in Mykenes Kohlenkeller. Seltsam, was sich dort für „Typen“ herumtreiben. Sogar zwei kläffende Hunde zischen über die Bühne und würden am liebsten die Kohlen umgraben. Und auf der rechten Bühnenseite droht der „Fahrstuhl des Grauens“.
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Volksoper: „Zar und Zimmermann“
(17.10.18)
Albert Lortzings Opern waren einmal ein Fixpunkt im deutschsprachigen Repertoire – davon ist wenig übrig geblieben. Die Volksoper stellt sich jetzt mit einer Neuproduktion von „Zar und Zimmermann“ gegen den Trend.
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Premiere
Staatsoper:
„Les Troyens“
(14.10.18)
Die erste Staatsopernpremiere der neuen Saison galt Hector Berlioz und seiner Monumentaloper „Les Troyens“. Der Fall Trojas und die Liebe der karthagischen Königin Didon zum italiensuchenden Enée stehen im Mittelpunkt der Handlung. „Les Troyens“ sind ein Werk für genusssüchtige Opernliebhaber – und die kommen bei dieser Neuproduktion voll auf ihre Rechnung.
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Premiere
Theater a.d. Wien:
„Guillaume Tell“
(13.10.18)
„Guillaume Tell“ – Gioachino Rossinis Schiller Veroperung – ist nach 13 Jahren wieder einmal auf einer Wiener Opernbühne zu sehen. Das Theater an der Wien hat sich der letzten Oper des Meisters aus Pesaro angenommen: ein schwieriges Unterfangen.
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Staatsoper: „Don Pasquale“
(6.10.18)
Die Staatsopern-Produktion von „Don Pasquale“ aus dem Jahr 2015 hat es in dreieinhalb Jahren auf 26 Aufführungen gebracht. Die dritte und letzte Vorstellung der aktuellen Serie wartete mit einer Umbesetzung auf: Hila Fahima sprang für Andrea Carroll ein und gab als Norina ihr Wiener Rollendebüt.
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Kammeroper: „Die Zauberinsel“
(3.10.18)
Passend zur „Alcina“-Premiere im Theater an der Wien wurde an der Kammeroper „Die Zauberinsel“ aus der Taufe gehoben: ein Opernpasticcio mit der Musik Henry Purcells auf eine adaptierte Version von William Shakespeares „The Tempest“ geschneidert. Anbei Eindrücke von der dritten Aufführung.
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Konzertante Aufführung
Theater a.d. Wien:
„Gismondo, Rè di Polonia“
(25.9.18)
Die konzertante Opernsaison im Theater an der Wien begann vielversprechend: „Gismondo, Rè di Polonia“ von Leonardo Vinci, uraufgeführt 1727, erfreute Barockopernfans ebenso wie Liebhaber von Countertenorstimmen.
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Reaktor: „Jeanne & Gilles“
(23.9.18)
Das um neue Spielstätten nie verlegene sirene Operntheater lotst das Publikum diesmal nach Hernals in den „Reaktor“ und befeuert die „kulturelle Kernspaltung“ mit einer Geschichte aus dem Hundertjährigen Krieg: „Jeanne & Gilles“ erzählt von der Beziehung zwischen der Jungfrau von Orleans und ihrem Kampfgefährten Gilles de Rais.
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Staatsoper: „La traviata“
(20.9.18)
„La traviata“ ist ein Kernstück des Repertoires. Nicht einmal eine untaugliche Inszenierung kann das verhindern. Und so erlebte die im Jahr 2011 aus Aix-en-provence an die Wiener Staatsoper geholte „La traviata“-Produktion von Jean-Francios Sivadier an diesem Abend ihre – laut Programmzettel – bereits 58. Vorstellung.
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Premiere
Semperdepot:
„Julie & Jean“
(19.9.18)
Die Neue Oper Wien hat für ihren Saisonstart das Semperdepot gewählt: „Julie & Jean“ von Gerhard Schedl versprach ein intensives „Match“ zwischen Mann und Frau in 12 Runden.
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Premiere
Theater a.d. Wien:
„Alcina“
(15.9.18)
Das Theater an der Wien ist mit Georg Friedrich Händels barocker Zauberoper „Alcina” in die neue Saison gestartet. Aber die Premiere verströmte wenig Glanz und Zauber und wurde stark durch die Drehbühnenmechanik am Laufen gehalten.
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Staatsoper: „Ariadne auf Naxos“
(10.9.18)
Neben „Carmen“ und dem „Freischütz“ hat die Wiener Staatsoper die Richard Strauss'sche „Ariadne“ zu Saisonbeginn wieder ins Repertoire genommen. Die Neuproduktion in der Regie von Sven-Eric Bechtolf hat es seit dem Jahr 2012 auf 25 Aufführungen gebracht, wie der Programmzettel verrät.
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Staatsoper: „Carmen“
(9.9.18)
Die Wiener Staatsoper ist mit Georges Bizets „Carmen“ in die neue Saison gestartet. Die erste Aufführung am Donnerstag wurde von einem Haus- und vielen Rollenporträts „herausgeputzt“. Nachstehende Zeilen berichten von der zweiten Vorstellung der laufenden Aufführungsserie am Sonntag.
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MuTh: „Lady Sarashina “
(4.7.18)
Am zweiten Tag hat das Armel Opera Festival ein Werk des wohl bekanntesten ungarischen Komponisten der Gegenwart nach Wien gebracht: „Lady Sarashina“ von Peter Eötvös.
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Uraufführung der Zweitfassung
MuTh:
„Das Riesenbaby“
(3.7.18)
Das Budapester Armel Opera Festival hat auch heuer wieder in Wien Station gemacht und ist für zwei Aufführungen im MuTh am Augartenspitz eingezogen. Am ersten Abend gab man die Kammeroper „Das Riesenbaby“ des ungarischen Komponisten Gregory Vajda.
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Staatsoper: Galaabend Edita Gruberova
(23.6.18)
1968 feierte Edita Gruberova ihr Bühnendebüt, 1970 sang sie ihre erste Vorstellung an der Wiener Staatsoper: jetzt ist sie für einen Galaabend noch einmal dorthin zurückgekehrt, um den Mitarbeitern des Hauses und dem Publikum „Danke“ und „Adieu“ zu sagen.
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Werk X: „Der Ficus spricht“, „Radames“
(18.6.18)
Die Neue Oper Wien lud zu zwei satirischen Einaktern in das Werk X: Gerhard Schedl „Der Ficus spricht“ und Peter Eötvös „Radames.
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Staatsoper: „Lohengrin“
(15.6.18)
Die Wiener Staatsoper hat auf ihrer Bühne wieder einmal den Gasthof zum Lohengrin aufgebaut. Die Lederhosen und Gamsbärte würden gut zum „Freischütz“ passen. Man sollte die neue, verunglückte „Freischütz“-Produktion in das „Lohengrin“-Bühnenbild übersiedeln.
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Europäische Erstaufführung
Werk X:
„Song from the Uproar“
(13.6.18)
Im Werk X gehen wieder einmal die „Musiktheatertage Wien“ über die Bühne. Das „Festival“ lotet seit einigen Jahren die Bandbreite zeitgenössischen Musiktheaters aus. Das Motto, das 2018 ausgerufen wurde, lautet: „Oper und Tabu“.
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Premiere
Staatsoper:
„Der Freischütz“
(11.6.18)
Ein Jägerbursche wird zum Komponisten, eine Försterstochter zur Sängerin – dergleichen soll vorkommen. Die Wiener Staatsoper versucht sich am „Freischütz“ und scheitert gewaltig. Der Premierenabend amüsierte phasenweise mit unfreiwilliger Komik und enttäuschte auch musikalisch.
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Staatsoper: „Rigoletto“
(31.5.18)
Das Wiener Rollendebüt von Juan Diego Flórez als Herzog ist auch schon wieder zweieinhalb Jahre her. Wer den Auftritt des Tenors damals verpasst hat, kann dieses Versäumnis jetzt nachholen – bis 10 Juni besteht die Gelegenheit dazu.
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Staatsoper: „Capriccio“
(27.5.18)
Nach fünf Jahren hat die Wiener Staatsoper das Richard Strauss’sche „Capriccio“ wieder auf den Spielplan gesetzt. Gespielt wurden vier Aufführungen – nachstehende Anmerkungen beziehen sich auf die letzte Aufführung dieser Serie.
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Volksoper: „Die Zauberflöte“
(20.5.18)
Am Pfingstsonntag konnte sich das Publikum in der Volksoper an den mit Schikaneder'schem Humor gewürzten Weisheitslehren von Mozarts „Zauberflöte“ erfreuen. Das Haus war gut besucht. Der Schlussapplaus war stark.
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Premiere
Kammeroper:
„Cosi fan tutte“
(15.5.18) Zum Abschluss der Saison lädt das Junge Ensemble des Theaters an der Wien in der Kammeroper zu „Cosi fan tutte“. Die Produktion läuft bis Mitte Juni. Der Premierenabend begann mit viel Humor, hatte aber auch seine Längen.

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MuTh: „Tulifant“
(14.5.18)
„Tulifant. Ein Märchenspiel über Verzauberung und Erlösung unseres Planeten Erde“ – Zum 100. Geburtstag von Gottfried von Einem kam dessen letzte Oper im MuTh am Augartenspitz zur Aufführung.
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Premiere
Staatsoper:
„Samson et Dalila“
(12.5.18)
Die Wiener Staatsoper probiert es nach einem Vierteljahrhundert wieder mit „Samson et Dalila" von Camille Saint-Saëns. Die Oper lässt in der Inszenierung von Alexandra Liedtke das orientalisch-biblische Sujet weit hinter sich und setzt klassenkämpferische Akzente. Das spießbügerliche Philistertum quält Samson lustvoll, sobald er sein Haupthaar verloren hat.
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Staatsoper: „Simon Boccanegra“
(10.5.18) An der Wiener Staatsoper steht wieder einmal das Schicksal des Genueser Dogen „Simon Boccanegra“ auf dem Programm. Thomas Hampson singt die Titelpartie. Die Produktion in der Inszenierung von Peter Stein erlebte an diesem Abend (so der Programmzettel) ihre 82. Aufführung.

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Staatsoper: „Aida“
(1.5.18) Die aktuelle „Aida“-Inszenierung der Wiener Staatsoper stammt aus dem Jahr 1984. Sie ist das letzte Erbstück der kurzen Direktionszeit von Lorin Maazel. Jetzt wurde diese Produktion laut Programmzettel zum 120. Mal gegeben. 120 – das ist eine schöne runde Zahl, auch wenn die Ägypter – im Gegensatz zu den Babyloniern – kein Sexagesimalsystem verwendet haben.

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Staatsoper: „Andrea Chénier“
(29.4.18)
Die französische Revolution ist derzeit an der Wiener Staatsoper in Mode: zuerst Gottfried von Einems „Dantons Tod“ als Neuproduktion, jetzt „Andrea Chénier“ in der Otto Schenk-Regie aus dem Jahr 1981. Die folgenden Anmerkungen beziehen sich auf die erste und dritte „Chénier“-Vorstellung der laufenden Serie am Montag, den 23., und am Sonntag, den 29. April.
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Staatsoper: „Die Walküre“
(22.4.18)
Nach einem „Ring“-Durchgang hat die Wiener Staatsoper dem Publikum noch eine Solo-„Walküre“ als Nachschlag serviert. Vielleicht war diese Aufführung als Belohnung für wagner-affine Teilnehmerinnen und -nehmer des Wien-Marathons gedacht, damit sich diese nach dem sommerlich warmen Laufevent bei einer „Walküre“ erfrischen können.
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Konzertante Aufführung
Theater an der Wien:
„Radamisto“
(20.4.18)
Das Theater an der Wien lud zu einer konzertanten Aufführung von Georg Friedrich Händels „Radamisto“. Die 1720 uraufgeführte Oper erzählt die Geschichte eines Familienzwistes zwischen den Königreichen von Armenien und Thrakien: der armenische Herrscher Tiridate will dem Thraker Radamisto an den Kragen. Warum? Es geht natürlich um die Liebe.
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Casino am Schwarzenbergplatz: „Marilyn Forever“
(19.4.18)
Die Volksoper ist mit der Kammeroper „Marilyn Forever“ in das Kasino am Schwarzenbergplatz eingezogen. Rund 200 Besucher folgten von der vollbesetzten (!) Tribüne aus dem Abend. Komponiert hat den kurzen Einakter der Komponist Gavin Bryars.
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Staatsoper: „Turandot“
(17.4.18)
Die aktuelle „Turandot“-Produktion der Wiener Staatsoper ist zwei Jahre alt. 14 Aufführungen wurden bis jetzt gespielt, verrät der Programmzettel. An der aktuellen Aufführungsserie interessierte vor allem das Wiener Rollendebüt von Roberto Alagna als Kalaf.
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Premiere
Theater a.d. Wien:
„A Midsummer Night's Dream“
(15.4.18)
Vom Traum zum Trauma. Was so ein Buchstabe nicht alles ausmacht. Dem Theater an der Wien ist mit Benjamin Brittens „A Midsummer Night’s Dream“ eine vorzügliche Produktion gelungen – auch wenn sie eine ganz andere Geschichte erzählt als Shakespeare und Britten.
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Staatsoper: „Siegfried“
(11.4.18)
Nach einem kalten März regieren in Wien die „Frühlingsgefühle“ und eine „Siegfried“-Aufführung passt natürlich bestens zu dieser Großwetterlage. Der hehrste Held der Welt entdeckt schließlich die Liebe und die von ihm bestürmte Brünnhilde kann ohnehin nicht anders, als seinem Drängen nachzugeben.
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Staatsoper: „Dantons Tod“
(3.4.18)
Die vierten Vorstellung von „Dantons Tod“ hat die Premiereneindrücke im Wesentlichen bestätigt, wenn auch in abgeschwächterer Form. Der Besuch (Aufführung im Abonnement) war gut, die kleinen Lücken da und dort in den Sitzplatzreihen aber nicht zu übersehen. Der Galeriestehplatz franste nur wenig zur Seite hin aus.
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Kammeroper: „A Quiet Place“
(29.3.18)
Die Neue Oper Wien ist in der Wiener Kammeroper zu Gast und spielt anlässlich des 100. Geburtstages von Leonard Bernstein seine Oper „A Quiet Place“. Premiere war am 22. März – nachstehend die Eindrücke von der vierten Aufführung am Gründonnerstag.
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Konzertante Aufführung
Theater an der Wien:
„Die Schuldigkeit des ersten Gebots“
(27.3.18)
Mozart hat sein geistliches Singspiel „Die Schuldigkeit des ersten Gebotes" mit elf Jahren im Auftrag des Salzburger Erzbischofs Sigismund von Schrattenbach komponiert. Bei einer konzertanten Aufführung im Theater an der Wien sorgte diese Rarität jetzt für einen heiter-besinnlichen Einstieg in die Karwoche.
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Premiere
Staatsoper:
„Dantons Tod“
(24.3.18)
Der Vorhang öffnet sich, Volk versammelt sich auf der Bühne, ein brennender, schräger, bühnenhoher Holzbalken verbreitet ein mulmiges Gefühl im Zuschauerraum. „Dantons Tod“, Gottfried von Einems Oper nach dem Büchner’schen Drama, erklingt nach 46 Jahren wieder an der Wiener Staatsoper.
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Konzertante Aufführung
Theater an der Wien:
„Fidelio“
(19.3.18)
Im Theater an der Wien hat man in den letzten Jahren die Erst-, Zweit- und Letztfassung des „Fidelio“ aufgeführt. Jetzt war wieder einmal die „gängige“ Fassung von 1814 an der Reihe, und zwar in konzertanter Form und in „historisch informierter Aufführungspraxis“.
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Staatsoper: „Otello“
(18.3.18)
Die Wiener Staatsoper hat nach einem Jahr Giuseppe Verdis „Otello“ wieder in den Spielplan aufgenommen. Besonderes Interesse erweckten eine ganze Reihe an Wiener Rollendebüts – u. a. mit Roberto Alagna in der Titelpartie und Aleksandra Kurzak als Desdemona.
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Premiere
Theater an der Wien:
„Der Besuch der alten Dame“
(16.3.18)
Anlässlich von Gottfried von Einems 100. Geburtstag gab im Theater an der Wien seine Oper „Der Besuch der alten Dame“ ein kräftiges Lebenszeichen von sich. 1971 an der Wiener Staatsoper uraufgeführt hat das Werk weder an Aktualität eingebüßt noch an absurd-bösartigem Humor verloren.
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Staatsoper: „Ariodante“
(4.3.18)
Staatsoperndirektor Dominique Meyer hat sich noch einmal an eine Händel-Produktion gewagt. 2010 hat man erfolgreich die „Alcina“ aus der Taufe gehoben, jetzt folgte die Erstaufführung der „Ariodante“ im Haus am Ring. Die Premiere ist am 24. Februar über die Bühne gegangen, nachstehenden Eindrücke beziehen sich auf die vierte und vorletzte Aufführung der Premierenserie.
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Konzertante Aufführung
Theater an der Wien:
„Armida“
(21.2.18)
Mit der „Armida“ von Joseph Haydn, 1784 in Esterhaza uraufgeführt, hat das Theater an der Wien seinen Zyklus an konzertanten Opernaufführungen fortgesetzt. René Jacobs leitete das Kammerorchester Basel.
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Premiere
Theater an der Wien:
„Saul“
(16.2.18)
Das Theater an der Wien entführt mit seiner neuesten Produktion das Publikum in das Alte Testament. Das Oratorium „Saul" behandelt das schwierige Verhältnis von König Saul zu seinem Nachfolger David und wurde vom Regisseur Claus Guth in Szene gesetzt.
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Konzertante Aufführung
Musikverein:
„Pygmalion“
(13.2.18) Im Musikverein war die Akademie für Alte Musik Berlin zu Gast, um unter der Leitung von Paul Agnew Jean-Philippe Rameaus Einakter „Pygmalion“ aufzuführen – ergänzt um weitere Stücke von Jean-Baptiste Lully und Georg Philipp Telemann.

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Premiere
Kammeroper
: Pelléas et Mélisande
(12.2.18)
Das Theater an der Wien hat sich in der Kammeroper an Claude Debussys „Pelléas et Mélisande“ gewagt. Das Werk war auf eine Spiellänge von rund zwei Stunden gekürzt worden. Es gab keine Pause. Der überheizte Saal war eine zusätzliche Herausforderung.
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Konzertante Aufführung
Theater an der Wien:
„Publio Cornelio Scipione“
(27.1.18)
Das Theater an der Wien lud Samstagabend zu einer außergewöhnlichen Rarität: „Giulietta e Romeo“ von Antonio Zingarelli. Die Oper wurde 1796 in Mailand uraufgeführt.
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Staatsoper: „Carmen“
(26.1.18)
Die Wiener Staatsoper holt ihre von Franco Zeffirelli cineastisch aufbereitete „Carmen“-Produktion gar nicht so oft aus dem Depot. Diesmal gibt es allerdings einen ganz besonderen Anlass: Piotr Beczala singt weltweit seinen ersten Don José in Wien, wie in der aktuellen Ausgabe der Publikumszeitschrift der Wiener Staatsoper nachgelesen werden kann.
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Konzertante Aufführung
Theater an der Wien:
„Publio Cornelio Scipione“
(24.1.18)
Im Theater an der Wien hielt Publio Cornelio Scipione Einzug in das von ihm eroberte punische Carthago Nova und zeigte sich gegenüber der gefangenen Berenice überaus ritterlich und den Tugenden eines Herrschers geziemend.
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Konzertante Aufführung
Österreichische Erstaufführung

Konzerthaus:
„L’Europe galante“
(22.1.18)
Im Rahmen des Resonanzenfestivals ging im Konzerthaus die österreichische Erstaufführung von André Campras „L’Europe galante“ über die Bühne. Campras 1697 uraufgeführtes Werk gilt als Geburtsstunde des französischen Opéra-ballet.
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Premiere
Theater a.d. Wien:
Maria Stuarda
(19.1.18)
Das Theater an der Wien macht mit seiner aktuellen Produktion einen Abstecher ins italienische romantische Repertoire: „Maria Stuarda“ von Gaetano Donizetti bringt den Machtkampf zwischen der englischen Königin Elisabeth I. und ihrer schottischen Gegenspielerin Maria Stuart auf die Bühne.
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Staatsoper: Don Giovanni
(17.1.18)
In der Wiener Staatsoper darf „Don Giovanni“ wieder einmal seinem lasterhaften Leben frönen. Und schon Mozart und da Ponte haben es gewusst: Solche Männer kommen in die Hölle
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Staatsoper: Tosca
(12.1.18)
Premiere 1958, 600 Vorstellungen: Die Wiener Staatsoper lud zu einer „Jubiläums-Tosca“. Die Produktion stammt noch aus der Ära Karajan und ist ein historisches Erbstück des Hauses, durch dessen Kulissen der Geist großer Interpretinnen und Interpreten weht.
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Staatsoper: La fille du régiment
(11.1.18) Donizettis „La fille du régiment“ ist für drei Vorstellungen in das Haus am Ring zurückgekehrt. Die Produktion ist inzwischen auch schon wieder zehn Jahre alt – aber im Gegenteil zu vielen anderen, hat sie sich ihre Frische und ihren Schwung bewahrt.

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Staatsoper: I puritani
(7.1.18)
Die Wiener Staatsoper hat Vincenzo Bellinis „I puritani“ mit drei Vorstellungen wieder in den Spielplan aufgenommen. Die Produktion – eine Inszenierung von John Dew – stammt aus dem Jahr 1994 und hat es inzwischen laut Programmzettel auf 64 Aufführungen gebracht.
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Theater a.d. Wien: Die Ring-Trilogie - Brünnhilde
(31.12.17)
Vier Stunden Wagner und keine „Fledermaus“ in Sicht: Das Theater an der Wien hat den dritten Teil seines ambitionierten „Ring“-Projekts als „Silvestervorstellung“ gegeben.
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Staatsoper: Arabella
(14.12.17)
Die Strauss-Tage an der Wiener Staatsoper geben dem Publikum auch die Gelegenheit, wieder bei der Familie des Grafen Waldner vorbeizuschauen. Gespielt wurde die – laut Programmzettel – 46. Aufführung in der Inszenierung von Sven-Eric Bechtolf.
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Staatsoper: Elektra
(8.12.17)
Auf die „Daphne“ folgte im Rahmen der Richard-Strauss-Tage an der Wiener Staatsoper die „Elektra“ – eine Feiertags-Nachmittagsvorstellung, Beginn um bereits 16 Uhr.
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Staatsoper: Daphne
(7.12.17)
Im Rahmen ihrer Richard-Strauss-Tage hat die Wiener Staatsoper auch die „Daphne“-Produktion von 2004 für drei Aufführungen wieder in den Spielplan aufgenommen. Und die Aufführungsserie hielt einen besonderen Leckerbissen für die Wiener Openfans bereit: das Hausdebüt des aus Niederöstereich gebürtigen Tenors Andreas Schager.
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Premiere
Staatsoper:
Lulu
(3.12.17)
Die Wiener Staatsoper nimmt einen neuen Anlauf, um Alban Bergs „Lulu” im Repertoire zu platzieren. Es ist nicht der erste – und alle sind nach wenigen Jahren gescheitert. Warum sollte es diesmal gelingen?
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Premiere
Theater a.d. Wien:
Die Ring-Trilogie - Siegfried
(2.12.17)
Der zweite Tag von „Die Ring-Trilogie“ im Theater an der Wien war Siegfried gewidmet. Über vier Stunden lang – zwei Pausen eingeschlossen – folgte das Publikum den Abenteuern des Helden von Mimes kärglich eingerichteter Stube bis zur Brünnhildenerweckung.
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Premiere
Theater a.d. Wien:
Die Ring-Trilogie - Hagen
(1.12.17)
Im Theater an der Wien ist der erste Abend eines neuen „Ring“-Projekts über die Bühne gegangen: Der „Ring“ wird aus der Sicht der von Eltern-Schuld „traumatisierten“ zweiten Generation erzählt und Wagners Tetralogie zu einem dreiteiligen Opernabend umgemodelt.
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Staatsoper: L'elisir d'amore
(20.11.17)
Auch nach dem „Adriana Lecouvreur-Festival“ geht der Betrieb an der Wiener Staatsoper weiter. Ein „Liebestrank“ lockte mit einer interessanten Besetzung: Vittorio Grigolo war nach vier Jahren wieder im Haus am Ring zu hören und Erwin Schrott würde gewiss einen bühnenstarken Dulcamara abgeben.
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Premiere
Kammeroper:
Don Pasquale
(17.11.17)
Gaetano Donizettis „Don Pasquale“ ist eine Perle der komischen Oper – und diese Perle wird in der Kammeroper in einer neuen Fassung präsentiert: Tscho Theissing hat Donizettis Partitur „modernisiert“ und für ein „Salonorchester“ arrangiert.
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Museumsquartier: Die Antilope
(14.11.17)
„Die Antilope“ hat 2014 beim Luzern Festival das Licht der Welt erblickt, zog dann weiter nach Deutschland, um in Köln zu grasen, und beäst seit letzter Woche das Wiener Museumsquartier. Die Antilope heißt übrigens Victor, und ihre Taufpaten waren der Komponist Johannes Maria Staud und der Librettist Durs Grünbein.
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Staatsoper: Adriana Lecouvreur
(9.11.17)
Francesco Cilèas „Adriana Lecouvreur“ ist nach dreieinhalb Jahren wieder auf den Staatsopernspielplan zurückgekehrt. Die Aufführungsserie verwöhnt das Wiener Publikum mit einer luxuriösen Besetzung: hingehen und genießen!
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Staatsoper: Un ballo in maschera
(5.11.17)
Die Staatsoper lud am Sonntagnachmittag zum „Maskenball“ in der „barocken Guckkastenbühne” dieser auch schon wieder über 30 Jahre alten Inszenierung von Gianfranco de Bosio.
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Konzertante Aufführung
Theater a.d. Wien:
Fidelio (1805)
(24.10.17)
Das Theater an der Wien lud zu einer konzertanten Aufführung der Erstfassung des „Fidelio“ von 1805. René Jacobs stellte zusammen mit dem Freiburger Barockorchester seine Sicht der Dinge dem Wiener Publikum vor.
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Staatsoper: Pelléas et Mélisande
(21.10.17)
Die Wiener Staatsoper hat im Oktober vier Vorstellungen von Claude Debussys „Pelléas et Mélisande“ angesetzt. Anbei einige Eindrücke von der letzten Aufführung dieser Serie – der, so der Programmzettel, neunten in der Neuinszenierung von Marco Arturo Marelli (Premiere Juni 2017).
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Konzertante Aufführung
Theater a.d. Wien:
Giuglio Cesare in Egitto
(18.10.17)
Im Theater an der Wien war wieder einmal Julius Cäsar zu Gast. Er beehrte das Publikum mit seiner Reise nach Ägypten und reichte im Rahmen einer konzertanten Aufführung Kleopatra die Hand.
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Premiere
Theater a.d. Wien:
Wozzeck
(15.10.17)
Im Theater an der Wien wird Wozzeck in der Hierarchiemühle einer Kaserne zermahlen. Die Neuproduktion in der Inszenierung von Robert Carsen warf einen ziemlich einseitigen Blick auf die Alban Berg’sche Büchner-Vertonung.
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Premiere
Volksoper:
Die Räuber
(14.10.17)
An der Volksoper marschierten die Räuber auf: Giuseppe Verdis „I masnadieri“, gefertigt nach dem Schiller’schen Drama, wurde in der deutscher Fassung gegeben.
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Premiere
Staatsoper:
Der Spieler
(4.10.17)
Die Wiener Staatsoper hat ihre erste Premiere in der neuen Saison gezeigt: Sergej Prokofjews „Der Spieler“. Die Oper – gefertigt nach dem gleichnamigen Roman von Fjodor M. Dostojewski – hat der Komponist während des I. Weltkriegs begonnen. Uraufgeführt wurde sie aber erst 1929.
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Premiere
Kammeroper:
Arianna in Nasso
(27.9.17)
Die Ariadne-Theseus-Geschichte hat viele Opernkomponisten fasziniert. Nicola Antonio Porpora war einer davon. Seine „Arianna in Nasso“ wurde 1733 uraufgeführt. Porpora weilte damals in London und war der große Herausforderer Händels in Sachen italienischer Oper.
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Konzertante Aufführung
Theater a.d. Wien:
Ottone, Re di Germania
(24.9.17)
Das Theater an der Wien begann die konzertante Opernsaison mit der hochkarätig besetzten konzertanten Aufführung von Georg Friedrich Händels „Ottone, Re di Germania". Die Oper wurde 1723 uraufgeführt, war ein großer Erfolg, zählt heute aber zu den Raritäten.
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Premiere
Theater a.d. Wien:
Die Zauberflöte
(17.9.17)
Das Theater an der Wien hat die neue Saison mit der „Zauberflöte" eröffnet. Intendant Roland Geyer hätte es sich leichter machen können. Schließlich hat es allein in Wien seit dem Jahr 2000 an den drei großen Häusern fünf Neuproduktionen von Mozarts „Bestseller“ gegeben.
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Saisoneröffnung
Staatsoper:
Il trovatore
(4.9.17)
Mit Giuseppe Verdis „Il trovatore“ startete die Wiener Staatsoper in die Saison 2017/18. Durch die Absagen von Anna Netrebko und Marcelo Álvarez wurde die Besetzung für den „season opener“ neu durchgemischt. Als Leonore sprang Maria José Siri ein, als Manrico Yusif Eyvazov – beide mit ihrem Staatsopern-Rollendebüt.
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MuTh: Klothò
(3.7.17)
Der Schlusstag des Armel Opera Festivals im MuTh galt der Oper „Klotho, The thread of the tales“ („Der Märchenfaden“) der jungen polnischen Komponistin Martyna Kosecka, die auch das englische Libretto verfasst hat.
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MuTh: Il giovedì grasso
(1.7.17)
Am zweiten Tag des Budapester Armel Opera Festivals im MuTh sorgte das Nationaltheater Szeged mit „Il giovedì grasso“, eine selten gespielten „Farce“ von Gaetano Donizetti, für gute Unterhaltung.
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MuTh: Weiße Rose
(30.6.17)
Das Budapester Armel Opera Festival hat heuer eine Dependance im MuTh am Augartenspitz aufgeschlagen. Die erste von vier Aufführungen galt Udo Zimmermanns „Weiße Rose“, Szenen für zwei Sänger und fünfzehn Instrumentalisten in der Fassung von 1986.
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Schönbrunner Schlosstheater: Idoménée
(24.6.17)
„Le festival de la musique baroque francaise“ (femubav) möchte dem Wiener Publikum die französische Barockoper näher bringen. Das ist ein mutiges Unterfangen. Die Startproduktion im Schönbrunner Schlosstheater – „Idoménée“ von André Campra – hat noch keinen Publikumsansturm ausgelöst.
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Staatsoper: Elektra
(23.6.17)
Die Wiener Staatsoper spielt „Elektra“ und Nina Stemme ist wieder in der Titelpartie zu hören. Berichtet wird über die laut Programmzettel zwölfte Aufführung der Neuproduktion von 2015. Elektra haust also nach wie vor im per Paternoster-Aufzug erschlossenen „Kohlenkeller“.
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