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Wien 2000-2012
 

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Premiere
Staatsoper:
La Clemenza di Tito

(17.5.12) Die Wiener Staatsoper versucht es wieder einmal mit Mozarts „Titus“ und scheitert dabei großflächig. Die Sänger, allen voran Elina Garanca, retteten den Premierenabend.
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Staatsoper: La Traviata
(16.5.12) Ohne eine „La Traviata“ kommt kein Opernhaus aus. Die Wiener Staatsoper hat letzten Oktober ihr Publikum mit einer Neuproduktion des Werkes „beglückt“. Die Besucher der Premiere zeigten sich darüber wenig begeistert. Die aktuelle Aufführungsserie lockte allerdings mit einer neuen Besetzung.
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Staatsoper: Salome
(11.5.12) „Salome“ an der Wiener Staatsoper: In die Annalen wird dieser Abend schon deshalb eingehen, weil an ihm Gwyneth Jones ihr Rollendebüt (!) als Herodias gegeben hat. Recht viel mehr als dieser trockene Hinweis für die Statistik war der Aufführung aber nicht abzugewinnen.
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Staatsoper: Arabella
(6.5.12) An der Staatsoper steht wieder diese entwienerischte Bechtolf-„Arabella” auf dem Spielplan, die Fasching und Walzer mit Karneval verwechselt und die Handlung in die 1920er-Jahre verlegt. Glücklicherweise entschädigte auch an diesem Abend die musikalische Qualität für die unpassende Optik.
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Konzertante Aufführung
Konzerthaus:
Alfonso und Estrella

(4.5.12) Einen Blick auf das Opernschaffen von Franz Schubert warf das Konzerthaus mit einer konzertanten Aufführung von „Alfonso und Estrella“. Der Abend dauerte über drei Stunden – und das war dann doch ein bisserl lang.
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Staatsoper: Don Carlos
(28.4.12) Das hochsommerliche Wetter drängte zum ersten Grillabend der Saison, die Staatsoper lockte mit der französischen Variante von Verdis „Don Carlos“ – und natürlich hatte die Staatsoper die besseren Argumente.
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Staatsoper: Liederabend Edita Gruberova
(26.4.12) Edita Gruberova war im Rahmen der „Solistenkonzerte“ in der Wiener Staatsoper zu Gast. Sie sang Lieder von Schubert bis Strauss und vier Zugaben. Am Flügel begleitet wurde sie mit gefühlvollem Anschlag von Alexander Schmalcz.
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Premiere
Theater an der Wien:
Hamlet

(23.4.12) Mit Ambroise Thomas Oper „Hamlet“ hat das Theater an der Wien – wieder einmal – eine bemerkenswerte Produktion auf die Bühne gestellt. Die Premiere erwies sich als musikalischer Leckerbissen, die Inszenierung hat ihre Qualitäten, evozierte aber auch einige Buhrufe.
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Neue Oper Wien: Woyzeck 2.0
(20.4.12) Die Neue Oper Wien gastiert derzeit mit vier Aufführungen von „Woyzeck 2.0 – Traumfalle“ in der Kammeroper. Komponist und Librettist Markus Lehmann-Horn hat mit diesem Werk den „Gerhard Schedl – Musiktheaterpreises 2009“ gewonnen.
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Staatsoper: Rosenkavalier
(18.4.12) Die zweite „Rosenkavalier“-Serie der laufenden Saison an der Staatsoper lockte mit einer interessanten Besetzung. Nina Stemme stellte sich zum ersten Mal dem Wiener Publikum als Feldmarschallin vor, und Elina Garanca kehrte nach ihrer Babypause als Octavian auf die Opernbühne zurück.
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Staatsoper: Werther
(14.4.12) Die Erstaufführung der Baritonfassung von Jules Massenets „Werther“ an der Wiener Staatsoper erwies sich als interessante Hörerfahrung. Man sollte diese „Rarität“ nicht versäumen: diese Oper funktioniert auch ohne „Tenor“.
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Spielplanupdate: Juni, Juli, August 2012

(9.4.12) Update der Monatsspielpläne der Wiener Opernhäuser: Die letzte Staatsopernpremiere der Saison ist im Juni Verdis „Don Carlo“ gewidmet. Das Theater an der Wien bingt im August „La donna del lago“ .
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Staatsoper: Parsifal
(5.4.12) „Parsifal“ gehört zum Gründonnerstag. Dieses jährliche „Ritual“ hat heuer die Staatsoper bis zum letzten Platz gefüllt - vor allem auch deshalb, weil Christian Thielemann am Pult stand.
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Premiere
Volksoper:
Das Wundertheater, Bajazzo

(31.3.12) An der Volksoper hat man die frühe Henze-Oper „Das Wundertheater“ mit Leoncavallos „Bajazzo“ zusammengespannt. Beide Stücke handeln in gewisser Weise vom Theater, beide Stücke enden „gewalttätig“ – und trotzdem wirkte diese Kombination etwas mutwillig.
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Staatsoper: Tannhäuser
(25.3.12) Nach Johan Botha und Stephen Gould hat sich jetzt auch Peter Seiffert dem Wiener Staatsopernpublikum als Tannhäuser präsentiert. Auf die letzte von insgesamt drei Vorstellungen – die 14. Aufführung in der konzeptuellen Regie von Claus Guth – beziehen sich die nachstehenden Anmerkungen.
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Staatsoper: Tosca
(22.3.12) Nina Stemme macht derzeit an der Wiener Staatsoper einen ihrer raren Ausflüge ins italienische Fach. Die Wagner-Sängerin schlüpft in das Kleid „Toscas“ und erforscht ungewohntes Terrain. Ist es nicht spannend, solchen Verwandlungskünsten zu folgen?
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Premiere
Theater an der Wien:
Les contes d'Hoffmann

(19.3.12) Das phantastische, durch Jaques Offenbach in Opernform gegossene „Feuer“ von E.T.A. Hoffmanns Werken brannte bei der Premiere im Theater an der Wien auf nur sehr kleiner Flamme. Und wo das Flämmchen durch die Szene ein wenig angefacht wurde, hinderte es die mäßige musikalische Aufführung am Auflodern.
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Staatsoper: Die Frau ohne Schatten
(17.3.12) Die Staatsoper wagt sich nach vielen Jahren wieder an die „Frau ohne Schatten“ und hat zu diesem Zweck Robert Carsens nicht unumstrittene Produktion von 1999 reanimiert. Aus heutiger Sicht darf diese Inszenierung als Meilenstein gelten – auch wenn die Vorbehalte deshalb nicht geschwunden sind.
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Konzertante Aufführung
Theater an der Wien:
Ariodante

(9.3.12) Händels „Ariodante“ (uraufgeführt 1735) wurde im Theater an der Wien konzertant gegeben. Trotz der relativ kurzfristigen Absage von Joyce DiDonato war das Haus sehr gut besucht. Sogar die Logen am zweiten Rang waren „belegt“.
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Staatsoper: Simon Boccanegra
(8.3.12) Das tragische Schicksal Simon Boccanegras lockte viel Stammpublikum in die Staatsoper. Das Werk ist nach wie vor eine Oper für „Liebhaber“. Der Abend entsprach zwar nicht ganz den hochgesteckten Erwartungen, wurde in Summe aber positiv aufgenommen.
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Konzertante Aufführung
Theater an der Wien:
The Fairy Queen

(1.3.12) Die Feenkönigin war im Theater an der Wien zu Gast. Henry Purcells „Semi-Opera“ entzückte in einer konzertanten Aufführung das Publikum.
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Staatsoper: La sonnambula
(26.2.12) Die Staatsoper spielt wieder einmal Bellinis „Sonnambula“. Dass das Werk die Melatonin-Ausschüttung anregt, scheint mir inzwischen unbestritten. Der Abend bot aber gute gesangliche Leistungen.
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Konzertante Aufführung
Theater an der Wien:
Il Giustino
(21.2.12) Nicht nur Händel hat einen „Giustino“ komponiert – auch Antonio Vivaldi. Vivaldi war allerdings um einige Jahre früher dran. Das Theater an der Wien spielte das 1724 uraufgeführte Werk in einer konzertanten Aufführung.
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Premiere
Theater an der Wien:
Telemaco
(19.2.12) Das Theater an der Wien hat sich mit „Telemaco“ an eine Rarität von Christoph Willibald Gluck gewagt – und gewonnen. Das Werk, einst für die Hochzeit des späteren Joseph II mit Maria Josepha von Bayern komponiert, wurde erst vor wenigen Jahren einem mehrhundertjährigem Dornröschenschlaf entrissen.
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Staatsoper: L'Elisir d'Amore
(18.2.12) Rolando Villazón ist für zwei „Liebestränke“ an die Staatsoper zurückgekehrt. Er belebte den Nemorino mit clowneskem Charme. Sein Tenor schien hingegen nur mehr wenig belastbar und rasch zu ermüden.
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Volksoper: La Cenerentola
(12.2.12) Zum 50. Mal stand in der Volksoper Rossinis „La Cenerentola“ in der Inszenierung von Achim Freyer auf dem Programm. Trotz kurzfristiger krankheitsbedingter Umbesetzungen entwickelte sich ein amüsanter, unterhaltsamer Opernabend.
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Staatsoper: Faust
(1.2.12) Die Staatsoper hat ihre semi-konzertante „Faust“-Inszenierung wieder in den Spielplan aufgenommen. In der Titelpartie gab Jonas Kaufmann sein Wiener Rollendebüt.
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Konzertante Aufführung
Theater an der Wien:
Deidamia

(30.1.12) Mit Händels letzter Oper „Deidamia“ wurde im Theater an der Wien der konzertante Händel-Zyklus fortgesetzt. Die Aufführung erreichte nicht ganz das hohe Niveau, das man von den Barockopernaufführungen an der Linken Wienzeile inzwischen gewohnt ist.
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Staatsoper: Andrea Chénier
(28.1.12) Umberto Giordanos Revolutionsdrama „Andrea Chénier“ steht wieder einmal auf dem Spielplan der Staatsoper. Publikumsmagnet ist das Werk zwar keines, aber viele Stammbesucher wollten sich Johan Botha in der Titelpartie nicht entgehen lassen.
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Staatsoper: Otello
(26.1.12) Einen Abend vor Verdis 111. Todestag gab man an der Wiener Staatsoper die vierte und letzte Vorstellung einer „Otello“-Aufführungsserie mit Peter Seiffert in der Titelpartie.
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Premiere
Staatsoper:
Der Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny

(24.1.12) An der Wiener Staatsoper wird Kurt Weils „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny” bei seiner Erstaufführung im Haus am Ring von der Hochkultur so fest umarmt, dass von der radikalen Gesellschaftskritik des Stücks fast nichts mehr übrig bleibt.
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Konzertante Aufführung
Theater ab der Wien:
Les Boulingrin

(23.1.12) In einer konzertanten Aufführung ermöglichte das Theater an der Wien die Begegnung mit einer brandneuen Oper aus dem Jahr 2010 von Georges Aperghis: „Les Boulingrin“ – nach dem gleichnamigen Theaterstück vom Georges Courteline.
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Premiere
Theater an der Wien:
Iolante / Francesca da Rimini

(19.1.12) Vor zehn Jahren wurde Tschaikowskys „Iolanta“ im Rahmen des Klangbogen Festivals im Theater an der Wien gegeben und als „sinnvolle Ausgrabung“ rezensiert. Rachmaninows „Francesca da Rimini“ spielte man vor zwei Jahren konzertant im Konzerthaus – auf eine baldige szenische Aufführung hätte damals wohl kaum jemand gewettet.
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Konzertante Aufführung
Konzerthaus:
L'oracolo in Messenia

(14.1.12) Das „Resonanzen“-Festival im Konzerthaus entführte mit der obligaten Barockopern-Aufführung das Publikum einmal mehr in Vivaldi’sche Gefilde. Die letzte Oper des venezianischen Meisters erklang in einer rekonstruierten Fassung.
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Staatsoper: Un ballo in maschera
(12.1.12) An der Staatsoper wird derzeit viel unter jahreszeitlich bedingten Erkältungserscheinungen gelitten – und die Viren, die vor allem auf Tenöre aus sind, haben sich von Spanien („La forza del destino“) ins Schweden unter Gustaf III. ausgebreitet („Un ballo in maschera“).
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Volksoper: Die lustigen Weiber von Windsor
(4.1.12) Die Volksoper hat für lediglich vier Vorstellungen Otto Nicolais „Die lustigen Weiber von Windsor“ wieder auf den Spielplan gesetzt – und fast wäre die Aufführung an der Herausforderung gescheitert, kurzfristig einen Sänger für die Partie des Herrn Reich zu finden.
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Staatsoper: Le nozze di figaro
(29.12.11) Mit Mozarts „Le nozze di figaro“ umrahmt die Staatsoper heuer den Jahreswechsel (neben der obligaten „Fledermaus“). Eine ganze Reihe an Rollendebüts lud zum Vergleich mit der Premiere vom vergangenen Februar ein. Besprochen wird die zweite Aufführung der laufenden Serie.
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Staatsoper: Die Zauberflöte
(22.12.11) Etwas Erholung vom vorweihnachtlichen Trubel bot eine Aufführung der „Zauberflöte“ an der Wiener Staatsoper. Stimmung kam beim Publikum aber nur phasenweise auf.
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Konzertante Aufführung
Theater an der Wien: Catone in Utica

(16.12.11) Vivaldis „Catone in Utica“ wurde 1737 in Verona uraufgeführt. Im Theater an der Wien erklangen in einer sehr guten konzertanten Aufführung der zweite und der dritte Akt. Der erste Akt hat sich nicht erhalten.
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Premiere
Theater an der Wien:
L'Orfeo

(14.12.11) Der vorweihnachtliche Premierenreigen hat sich von der Staatsoper ins Theater an der Wien weitergedreht – und es war ein gewaltiger Sprung vom 20. Jahrhundert zurück zu den Anfängen der Oper: Claudio Monteverdis „L’Orfeo“ stand auf dem Programm, Inszenierung Claus Guth.
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Premiere
Staatsoper:
Aus einem Totenhaus

(11.12.11) Premiere von Leos Janáceks „Aus einem Totenhaus“ an der Wiener Staatsoper: Ein paar Buhrufer gegen die Regie fanden sich doch, aber mehr aus Pflicht, denn aus Überzeugung. Denn provokant war an diesem Abend gar nichts – und die Inszenierung war so weit vom Stück entfernt, dass vor allem ratloses Kopfschütteln angebracht war.
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Wiederaufnahme
Staatsoper:
Daphne

(10.12.11) An der Staatsoper wurde die „Daphne“-Produktion aus dem Jahr 2004 wieder in den Spielplan aufgenommen. Schon die Premiere vor sieben Jahren war ein großer Erfolg – und dieser Erfolg hat sich wiederholt.
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Staatsoper: Rosenkavalier
(8.12.11) In der 343. Aufführung dieser Otto Schenk’schen-„Rosenkavalier“-Inszenierung gab Anja Harteros ihr Hausdebüt als Feldmarschallin. Ein Debüt, das der künstlerisch bedeutenden und langen Vergangenheit dieser Produktion würdig war.
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Konzertante Aufführung
Theater an der Wien: Giulio Cesare in Egitto

(23.11.11) Das Theater an der Wien hat für diese Saison einen eigenen Händel-Zyklus programmiert. Geplant sind fünf Abende: zwei Oratorien und drei Opern. „Jephta“ machte den Beginn, mit „Giulio Cesare“ wurde fortgesetzt.
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Staatsoper: Tannhäuser
(20.11.11) „Tannhäuser“ an der Staatsoper. Viele Rollendebüts sorgten für eine spannende Vorstellung. Im Mittelpunkt des Interesses: Stephen Gould in der Titelpartie.
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Uraufführung
Theater an der Wien:
Gogol

(15.11.11) Albtraum eines Dichters. Die Oper „Gogol“ der russischen Komponistin Lera Auerbach wurde im Theater an der Wien uraufgeführt.
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Staatsoper: Götterdämmerung
(13.11.11)
Mit der „Götterdämmerung“ gingen die Thielemann’schen „Ring“-Festspiele an der Wiener Staatsoper zu Ende. Der Besucherandrang war mindestens so stark wie bei der „Walküre“ am Sonntag zuvor – wenn nicht stärker.
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Staatsoper: Siegfried
(9.11.11) Der „Ring“-Zyklus an der Wiener Staatsoper unter Christian Thielemann ist beim „Siegfried“ angekommen. Der Besucherandrang war an einem Werktag erwartungsgemäß nicht so stark wie an den beiden vorangegangenen Abenden.
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Konzertante Aufführung
Konzerthaus: Herzog Blaubarts Burg
(8.11.11) Der erste Abend im konzertanten Opernzyklus im Konzerthaus galt Béla Bartók und seinem „A Kékszakállú herceg vára“. Zu Gast war das Philharmonia Orchestra unter Esa-Pekka Salonen.
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Staatsoper: Walküre
(6.11.11) „Walküre“ unter Christian Thielemann. Schwelgerische Klang(t)räume begeisterten das Staatsopernpublikum – und das Haus war so voll wie schon lange nicht mehr.
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Uraufführung
Theater an der Wien in der Kammeroper:

Vogel Herzog Idiot

(4.11.11) Boris Godunow, Herzog Blaubart und Papageno in einer Stunde? Die Rollenwünsche eines Bassbaritons machen es möglich. Rupert Bergmann schlüpfte an diesem Abend in alle Kostüme – war der Abend ihm doch ganz allein gewidmet.
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Staatsoper: Rheingold
(1.11.11) Christian Thielemann dirigiert den „Ring“ an der Wiener Staatsoper – und das Publikum stürmt das Haus. Dem Jubel nach zu schließen war diese Aufführung des „Rheingolds“ ein voller Erfolg. Der Schlussapplaus dauerte an die 20 Minuten.
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Konzertante Aufführung
Theater an der Wien: Orlando furioso

(22.10.11) In der Barockoper kann man noch ganze Kontinente entdecken. Einer dieser Kontinente heißt Vivaldi. Dankenswerter Weise bewährt sich das Theater an der Wien schon seit einigen Jahren als Reiseführer in diese zunehmend ins Auge der operninteressierten Öffentlichkeit rückende „Terra incognita“.
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Premiere
Theater an der Wien: Serse

(16.10.11) Der erste Premierendurchgang der neuen Saison an den drei großen Wiener Opernhäusern wurde mit einer umjubelten Aufführung von Georg Friedrich Händels „Serse“ im Theater an der Wien abgeschlossen.
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Premiere
Volksoper: Salome

(15.10.11) Koproduktionen sind modern. Die Volksoper hat jetzt bei der „Salome“ zugegriffen. Ob es sich gelohnt hat? Der Staatsoper kommt man mit dieser Produktion sicher nicht in die Quere.

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Premiere
Staatsoper: La Traviata

(9.10.11) Die „La Traviata“-Premiere an der Wiener Staatsoper verlief insgesamt wenig zufriedenstellend. Die Darstellerin der angeblich angeblich ioletta kämpfte zweieinhalb Stunden lang um ihre Rolle, und das Regieteam wurde mit vielen Buhrufen bedacht.

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Premiere
Expedithalle Ankerbrotfabrik: Baal

(29.9.11) Friedrich Cerhas „Baal“ wurde 1981 bei den Salzburger Festspielen uraufgeführt. Brechts Anarcho-Expressionismus hat im Zusammenspiel mit Cerhas Musik damals Furore gemacht. Aber seither sind 30 Jahre vergangen.

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Staatsoper: Alcina

(27.9.11) Auf Mozarts „Don Giovanni“ folgt an der Staatsoper Händels „Alcina“. Beide Titelhelden pflegten ein üppiges Liebesleben und mit beiden endete es schlimm. Nach dem großen Premierenerfolg in der letzten Saison wurde Händels Meisterwerk jetzt ins Repertoire übernommen.
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Staatsoper: Don Giovanni

(22.9.11) Düster ist dieser neue Staatsopern-„Don Giovanni“. Die Atmosphäre schwermütiger Kathedralen umgibt ihn, hinter deren Säulen Inquisitoren lauern. Aber es scheint, als würden frische Besetzungen hier ein wenig durchlüften.
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Schönbrunner Schlosstheater: Türkenkind

(16.9.11) Auf die Spurensuche ins Theresianische Zeitalter begibt sich eine Produktion im Schönbrunner Schlosstheater: Die Kammeroper über die Lebensgeschichte der Anna Maria Königin wird dort noch am 17. und 20. September gezeigt.
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Premiere
Theater an der Wien
: The Turn of the Screw


(14.9.11) Brittens vermeintliche „Gruseloper“ steht nach fast zehn Jahren wieder auf dem Spielplan eines Wiener Opernhauses. Das Theater an der Wien setzte damit seinen verdienstvollen Britten-Zyklus fort.
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Staatsoper: Ariadne auf Naxos

(7.9.11) Interessante Hausdebüts lockten in die Staatsoper zu „Ariadne auf Naxos“: Jeffrey Tate als Dirigent, der „Mailänder Tristan“ Ian Storey als Bacchus, und Jochen Schmeckenbecher als Musiklehrer. Zudem versprach die übrige Besetzung eine sehens- und hörenswerte Aufführung.
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Staatsoper: Simon Boccanegra

(6.9.11) Die zweite Vorstellung des „Domingo-Boccanegras“ wurde von der Wiener Staatsoper dem Gedenken an den tags zuvor verstorbenen Tenor Salvatore Licitra gewidmet. Direktor Meyer sprach vor Beginn der Aufführung würdigende Worte über den Sänger, der seit 2001 an insgesamt 36 Abenden an der Staatsoper zu hören gewesen war.
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Staatsoper: Saisoneröffnung mit Simon Boccanegra und Placido Domingo

(3.9.11) Placido Domingos „World Tour“ mit „Simon Boccanegra“ gastierte zur Saisoneröffnung an der Staatsoper. Etwas Besseres kann einem Staatsoperndirektor nicht „passieren“.
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Wiener Vorlesungen: „Die Einzigartigkeit der Wiener Staatsoper in der gegenwärtigen Opernwelt“

(30.3.11)
Vortrag von Staatsoperndirektor Dominique Meyer, Kommentar Peter Dusek, Moderation Barbara Rett. Im Rahmen der Wiener Vorlesungen im Festsaal des Wiener Rathauses am 30. März 2011, 19.00 bis 21.00 Uhr.
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E-Book zur Wiener Operngeschichte

(21.3.10) Der Eröffnung der Wiener Hofoper 1869 ist ein E-Book gewidmet. Der Buch enthält eine kommentierte Langfassung der auf dieser Seite zum Thema publizierten Texte. Es enthält auch einen Anhang mit Original-Berichten von der Eröffnung, u.a. auch den Eröffnungsprolog sowie Anmerkungen und Bibliographie. Das E-Book ist mit entsprechender Software am PC, iPhone, Blackberry lesbar oder auf Amazon Kindle.
Details:
Die Eröffnung der Wiener Hofoper 1869