operinwien.at - private Web-Plattform für Opernfans


Wien 2000-2010
 

Volltextsuche über die Webseite



 

 

(1.9.10) Kurze Zusammenfassung eines Interviews mit Staatsoperndirektor Dominique Meyer in der aktuellen Ausgabe der BÜHNE 9/2010:
http://operinwien.blogspot.com/2010/09/eine-frage-des-stils.html

Schauspielhaus: Gain extra inches! Die [Spam]Oper
Uraufführung

(24.8.10) Progetto semiserio sorgt mit „Gain extra inches! Die [SPAM]Oper“ im Wiener Schauspielhaus für eine schwungvolle Spam-Revue: Texte unerwünschter Werbemails wurden zu einer amüsanten, musikalischen Nummernfolge montiert.
weiter

NEW: English Review: World premiere: The small theatre group Progetto semiserio showcased "Gain extra inches! The [SPAM]Opera" in Vienna Schauspielhaus theatre, an energetic spam-revue: unsolicited advertising mails were assembled to build an amusing sequence of musical pieces.
Review

Spielplanupdate: November 2010 & Nachträge Oktober 2010

(15.8.10) Update Oktober: „Dantons Tod“, Gottfried von Einems Revolutionsdrama im Museumsquartier. Im November gibt es eine mit Spannung erwartete Premiere an der Staatsoper: Händels „Alcina“. Das Theater an der Wien lädt zu Mozarts "La finta giardiniera". Die Volksoper steuert eine Balettprmiere bei.

-> Überblick mit Link zu den Monaten

Buchbesprechung
Ioan Holender: „Ich bin noch nicht fertig“

(8.7.10) Rechtzeitig zum Ende seiner Direktionszeit an der Wiener Staatsoper hat Ioan Holender einen Band „Erinnerungen“ vorgelegt, der von seiner rumänischen Jugend bis zur Gegenwart reicht.
weiter

Was ist NEU???
www.twitter.com/operinwien_at

Staatsoper: Parsifal

(30.6.10) Saisonabschluss an der Staatsoper mit „Parsifal“ und zugleich Abschiedsabend für Staatsoperndirektor Ioan Holender. Placido Domingo flog für die letzte Szene sogar aus London ein.
weiter
Staatsoper: La Juive

(29.6.10) Der vorletzte Abend der Staatsopernsaison 2009/10 und der Direktion Holender galt Halévys „La Juive“. Es war die 33. Aufführung dieser Produktion, mit bewährter Besetzung als Eléazar und Rachel.
weiter
Staatsoper: Tannhäuser

(27.6.10) Tannhäuser an der Staatsoper: Vierte und letzte Vorstellung der Premierenserie und eine gute Gelegenheit, die im „Premierenfieber“ gefasste Meinung bestätigt oder widerlegt zu finden.
weiter
Staatsoper: Musikalische Rückschau Direktion Holender

(26.6.10) Von 18.30 bis 0.30h - also sechs Stunden lang - dauerte das Galakonzert anlässlich des Abschieds von Staatsoperndirektor Ioan Holender. Der Direktor war sein eigener Conférencier und führte durch den Abend, der sich thematisch an den Premieren der 18-jährigen (Allein)-Direktionszeit orientierte.
weiter
Theater an der Wien: Orlando misterioso

(23.6.10) Zu einer inszenierten Liedreise mit Werken von Richard Wagner, Robert Schumann, Hugo Wolf, Gustav Mahler und Richard Strauss lud Nadja Michael ins Theater an der Wien.
weiter
Staatsoper: Tannhäuser
Premiere

(16.6.10) „Tannhäuser“-Premiere an der Staatsoper: eine üppig gepflegte, vier Stunden lang zelebrierte Langeweile.
weiter
Volksoper: Die Entführung aus dem Serail
Premiere

(12.6.10) Osmin als Insektensammler? Ist es aber nicht so, dass auch viele heutige Regisseure mit den bunten, märchenhaften Erscheinungen des Opernrepertoires ähnlich verfahren? Sie nadeln sie mit ihren Interpretationen fest, heften Etiketten daran und behaupten, nun wüsste das Publikum wirklich, was es davon zu halten habe!
weiter
Theater an der Wien: Lulu
Premiere

(11.6.10) Alban Bergs „Lulu“ galt die zweite Opernproduktion der Wiener Festwochen – in Kooperation mit der Opéra de Lyon und der Mailänder Scala. Gespielt wird die dreiaktige, von Friedrich Cerha endgefertige Fassung: ein Abend, den man sich nicht entgehen lassen sollte.
weiter
Musikverein: Il sogno di Scipione
Konzertante Aufführung


(6.6.10) Dem „Traum des Scipio“ durfte das Publikum im Wiener Musikverein folgen. Eine konzertante Aufführung des Concentus Musicus präsentierte das Werk lebendig und nicht ohne Humor.
weiter
Staatsoper: Lohengrin

(30.5.10) An der Staatsoper steht „Lohengrin“ wieder in erprobter Besetzung auf dem Spielplan. Drei Vorstellungen sind angesetzt – und möglicherweise handelt es sich dabei um die letzten in der insgesamt wenig begeistert aufgenommenen Inszenierung von Barrie Kosky.
weiter
Volksoper: Tosca

(22.5.10) Die „Tosca“ an der Volksoper hat seit der Premiere im Oktober 2008 an musikalischem Format gewonnen. Würde man sich jetzt noch zu einigen szenischen Anpassungen durchringen, dann könnte man durchaus eine Alternative zur Staatsoper anbieten.
weiter
Konzerthaus: Eine florentinische Tragödie /Il tabarro
Konzertante Aufführung


(20.5.10) Konzertante Oper im Wiener Konzerthaus: Zwei Eifersuchtsmorde bildeten den thematischen Zusammenhang eines Zemlinsky- und eines Puccini-Einakters.
weiter
Staatsoper: Manon

(18.5.10) „Mimi“, „Micaela“, „Manon“: Das Publikum an der Wiener Staatsoper darf sich erneut an Anna Netrebko erfreuen. Zusammen mit Roberto Alagna als „Des Grieux“ ist sie jetzt für zwei Vorstellungen von Massenets Meisterwerk angesetzt.
weiter
Theater an der Wien: Wozzeck
Premiere

(15.5.10) Das Opernprogramm der Wiener Festwochen startete mit einer Eigenproduktion von Alban Bergs „Wozzeck“ im Theater an der Wien. Der starke Schlussapplaus kündet von einem Erfolg.
weiter
Kammeroper: Il Nascimento dell' Aurora

(8.5.10) An der Kammeroper kann man derzeit einen Ausflug ins Jahr 1710 buchen. „Il Nascimento dell‘ Aurora“ von Tomaso Albinoni erzählt reizvoll von Blumen, Liebe und einem sehnsüchtig erhofften Thronfolger.
weiter
Wiener Staatsoper: Carmen
Musikalische Neueinstudierung

(3.5.10) Musikalische Neueinstudierung von „Carmen“ an der Wiener Staatsoper: Aus dem angesagten Highlight der Saison wurde durch eine Reihe von Absagen eine solide Repertoirevorstellung.
weiter
Theater an der Wien: Giove in Argo
Konzertante Aufführung

(22.4.10)
Den umtriebigen Jupiter hat es nach Argos verschlagen, wo er sich unter Hirten, Jäger und Nymphen gesellt. Er ist hinter Iside her und verliebt sich in Calisto, die deshalb Dianas Zorn auf sich zieht. Wovon hier die Rede ist? Von Händels Opernpasticcio „Giove in Argo“.
weiter
Konzerthaus: L'heure espagnole
Konzertante Aufführung

(21.4.10)
Das Konzerthaus lud zu einer „spanischen Stunde“: Ravels „L'heure espagnole“ wurde konzertant gegeben. Zur „Einstimmung“ erklang vor der Pause die erste Symphonie B-Dur op. 20 von Ernest Chausson.
weiter
 
Theater an der Wien: Der Freischütz
Premiere

(19.4.10) Gemessen am Medienrummel im Vorfeld hätte diese Premiere einer der „ultimativen“ Opernabende der Saison werden müssen. Oscar-Preisträger Stefan Ruzowitzky inszeniert seine erste Oper! Vielleicht hätte er sie besser verfilmt?
weiter
Volksoper: Die Liebe zu den drei Orangen
Premiere

(17.4.10) An der Volksoper ging Samstagabend Prokofjews Operngroteske „Die Liebe zu den drei Orangen“ über die Bühne. Die Produktion stammt von der Hamburgischen Staatsoper. Sie wird – folgt man dem einhelligen Premierenapplaus – auch in Wien erfolgreich sein.
weiter
Staatsoper: Rigoletto

(16.4.10) Eine interessante Besetzung macht noch keinen spannenden Opernabend: das könnte man als Motto für die dritte Aufführung der laufenden „Rigoletto“-Serie an der Staatsoper nehmen.
weiter
Staatsoper: La Sonnambula

(14.4.10) Vor der Vorstellung machte die krankheitsbedingte Absage von Anna Netrebko für die kommenden drei „Puritaner“-Vorstellungen die Runde – dann durfte man sich ungehemmtem Belcanto-Genuss hingeben – zumindest teilweise.
weiter
Staatsoper: La Bohème

(5.4.10) Großes „La Bohème-Kino“ gab es an der Wiener Staatsoper: Auf den dunklen Samt ihrer Stimme bettete Anna Netrebko die sterbende Mimi; Piotr Beczala sang einen höhensicheren Rodolfo.
weiter
Staatsoper: Parsifal

(1.4.10) „Parsifal“ am Gründonnerstag hat Tradition. Zwar kann man von der derzeit an der Wiener Staatsoper gezeigten Inszenierung schwer auf ein österliches Heilsmysterium schließen, aber es gibt ja noch die Musik und die Dichtung.
weiter
Staatsoper: Tosca

(29.3.10) Rollendebüts für Tosca und Cavaradossi: Ein guter Grund den Montagabend in der Staatsoper zu verbringen? Der Publikumsandrang war enorm – stärker als beim Villazón-Neustart genau eine Woche zuvor.
weiter
Staatsoper: Siegfried

(25.3.10) Dieser Abend gehörte Stephen Gould: den liebestollen „lachenden Tod“ eingeschlossen strotzte sein Siegfried von Saft und Kraft. Diese Leistung krönte eine insgesamt recht gute Aufführung.
weiter
Staatsoper: Arabella

(23.3.10) Im „Schatten“ von Rolando Villazóns Comeback nach seiner Stimmbandoperation läuft an der Staatsoper derzeit eine sehr gute „Arabella“-Serie mit einem für Wien neuen und hörenswerten Mandryka. Eine Vorstellung gibt es noch am kommenden Samstag.
weiter
Staatsoper: L'Elisire d'Amor
NEW: English Review


(22.3.10) Rolando Villazón gained much applause from the audience at the Vienna Staatsopera. After a long absence he celebrated a successful comeback.

Review
Staatsoper: L'Elisire d'Amore

(22.3.10) Viel Applaus gab es vom Publikum der Wiener Staatsoper für Rolando Villazón. Der Tenor feierte nach längerer, krankheitsbedingter Abwesenheit ein viel umjubeltes Comeback.
weiter

E-Book zur Wiener Operngeschichte

(21.3.10) Der Eröffnung der Wiener Hofoper 1869 ist ein E-Book gewidmet. Der Buch enthält eine kommentierte Langfassung der auf dieser Seite zum Thema publizierten Texte. Es enthält auch einen Anhang mit Original-Berichten von der Eröffnung, u.a. auch den Eröffnungsprolog sowie Anmerkungen und Bibliographie. Das E-Book ist mit entsprechender Software am PC, iPhone, Blackberry lesbar oder auf Amazon Kindle.
Details:
Die Eröffnung der Wiener Hofoper 1869

Theater a. d. Wien : Iphigénie en Tauride
Premiere


(14.3.10) Christoph Willibald Gluck wird viel gerühmt, aber wenig gespielt. Das Theater an der Wien hat jetzt seine 1779 in Paris uraufgeführte „Iphigénie en Tauride“ auf den Spielplan gesetzt. Opernliebhaber sollten diese Chance nicht versäumen.
weiter
Konzerthaus: Francesca da Rimini
Konzertante Aufführung


(11.3.10) Der konzertante Opernzyklus im Konzerthaus entführte das Publikum diesmal in eine von hochromantischer Musik durchwogte Hölle – einmal in Form einer symphonischen Dichtung von Tschaikowsky, einmal als Operneinakter von Rachmaninow. Das gemeinsame Thema: „Francesca da Rimini."
weiter
Staatsoper: Medea

(9.3.10) Zumindest die Premierenserie von Aribert Reimanns „Medea“ hat bewiesen, dass zeitgenössische Oper an der Staatsoper wirklich gut besucht sein kann. Bei der hier besprochenen vierten Aufführung war das Stehparterre sogar ausverkauft – und auch zur Pause verließen keine Scharen das Haus.
weiter
Staatsoper: Medea
Uraufführung

(28.2.10) Mit der Uraufführung von Aribert Reimanns „Medea“ feierte die Wiener Staatsoper einen ganz großen Erfolg. 22 Minuten lang währte der Schlussapplaus. Wer hätte im Vorfeld auf solch begeisterte Reaktionen gewettet?
weiter
Theater an der Wien: Farnace
Konzertante Aufführung

(24.2.10) Mit einer konzertanten Aufführung von Vivaldis „Farnace“ setzte das Theater an der Wien seinen Barockopern-Zyklus fort. Der Abend dauerte inklusive zwei Pausen über vier Stunden.
weiter
Theater an der Wien: Die Besessenen
Uraufführung

(19.2.10) Uraufführung im Theater an der Wien: Johannes Kalitzke „Die Besessenen“. Der Titel verspricht mehr, als schlussendlich gehalten wird. „Besessen“ machte dieser kurze Opernabend nicht.
weiter
Kammeroper: Gespenstersonate

(16.2.10) Mit einer gelungenen Produktion von Aribert Reimanns „Gespenstersonate“ legt die Wiener Kammeroper ein deutliches Bekenntnis zur zeitgenössischen Oper ab – und mehrt zugleich den Gusto auf die für Ende Februar an der Staatsoper angesetzte Uraufführung von Reimanns „Medea“.
weiter
Staatsoper: I puritani

(3.2.10) Zum 40-jährigen Bühnenjubiläum an der Wiener Staatsoper von Kammersängerin Edita Gruberova standen – wie schon vor fast genau zehn Jahren – Bellinis „Puritaner“ auf dem Spielplan.
weiter
Staatsoper: I puritani

(30.1.10) Edita Gruberova ist für drei Vorstellungen der Bellini‘schen „Puritaner“ in Wien zu Gast – und ihre Elvira wurde bei der hier besprochenen zweiten Vorstellung vom Publikum enthusiastisch gefeiert.
weiter
Staatsoper: Don Giovanni

(28.1.10) Trotz interessanter Einzelleistungen konnte dieser Staatsopern-„Don Giovanni“ insgesamt nur wenig Profil entwickeln. Mit geschäftiger Routine wurde der Abend heruntergespult – sehr „repertoiregemäß“ und uninspiriert.
weiter
Staatsoper: Otello

(26.1.10) Die erste von vier Otello-Vorstellungen an der Staatsoper brachte eine Reihe von Rollendebüts. Als hautschwarzer Feldherr und als seelenschwarzer Jago stellten sich Aleksandrs Antonenko und Lado Ataneli dem Wiener Publikum vor.
weiter
Konzerthaus: Orfeo ed Euridice
Konzertante Aufführung

(24.1.10) Johann Joseph Fux und seiner 1715 uraufgeführten „Fassung“ des Orpheus und Euridike-Stoffes war der Abschluss des Resonanzen-Festivals im Wiener Konzerthaus gewidmet.
weiter  
Theater an der Wien: L'incoronazione di Poppea
Premiere

(21.1.10) Das Theater an der Wien startete in das neue Jahr mit Monteverdis „L'incoronazione di Poppea“. Die Produktion basiert auf einer Inszenierung des Glyndebourne Festivals aus dem Jahre 2008, die für Wien mit neuer Besetzung erarbeitet wurde.
weiter
Staatsoper: Manon

(17.1.10) Diana Damrau (Manon) und Ramón Vargas (Des Grieux) haben in der vierten Aufführung dieser „Manon“-Serie spürbar zueinander gefunden – sozusagen vom ersten schüchternen Kennenlernen bis zum erschütternden Finale.
weiter
Staatsoper: L'Elisire d'Amore

(13.1.10) Donizettis „Liebeselixier“ sorgte an der Staatsoper auch in der 172. Aufführung dieser Otto Schenk-Inszenierung für einen amüsant-heiteren Opernabend. Es war zugleich die dritte Aufführung einer Serie in der Pavol Breslik sein Wiener Hausdebüt feierte.
weiter
Musikverein: Dido and Aeneas
Konzertante Aufführung

(9.1.10) Das erste Abonnement-Konzert des Concentus Musicus im Musikverein wurde dieses Wochenende nachgetragen. Vor der Pause stand eine Händel-Kantate auf dem Programm, danach Henry Purcells „Dido and Aeneas“.
weiter
Theater an der Wien: La Grande-Duchesse de Gérolstein
Konzertante Aufführung

(8.1.10) Das Theater an der Wien lud die Großherzogin von Gerolstein zu einem amourösen halbkonzertanten Stelldichein mit dem Wiener Publikum. Sie reiste extra vom Theater Basel an mit allerhand Kostümen im Gepäck und sogar einem ganzen Orchester.
weiter
Don Giovanni-Portal

(6.1.10) Die Reise durch die Interpretationsgeschichte von Mozarts Meisterwerk wird im Jahre 1999 wieder aufgenommen und ist einer DVD gewidmet, die Mozart und Riccardo Muti im Theater an der Wien vereint.
weiter
Staatsoper: Macbeth

(21.12.09)
Es wäre unfair gewesen, den neuen Staatsopern-„Macbeth“ nur nach der Premiere zu beurteilen. Vor allem den Sängerinnen und Sängern musste die eisige Atmosphäre im Haus plus der nervlichen Anspannung schwer auf der Kehle liegen. Die fünfte Aufführung der Premierenserie zeigte allerdings kein wesentlich verändertes Bild.
weiter
Staatsoper: Tristan und Isolde
Musikalische Neueinstudierung

(14.12.09) Eine Woche nach der „Macbeth“-Revolution wird der Staatsoperndirektor mit dem Publikum wieder zufrieden sein: freundlich applaudieren und Bravorufen darf es ja. Insofern kam Simon Rattles „Tristan“-Debüt in Wien gerade recht und die Verdi'schen Verwirrungen lösten sich in Wagner'schem Wohlgefallen auf.
weiter
Theater an der Wien: Arienabend Edita Gruberova

(12.12.09) Ein Abend wie ein Weihnachtsgeschenk: Edita Gruberova sang Mozart und Belcanto-Arien im Theater an der Wien.
weiter
Staatsoper: Macbeth
Premiere

(7.12.09)
Die „Macbeth“-Premiere an der Staatsoper wurde zu einem denkwürdigen Desaster. In Frage stellen musste man als Besucher dieser Aufführung nahezu alles – nicht nur die Inszenierung, die mit einem selten gehörten Buhorkan verabschiedet wurde.
weiter