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Wien 2000-2015
 

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Vor 15 Jahren ...

ist im Jänner 2000 diese Website online gegangen. www.operinwien.at bedankt sich bei allen Leserinnen und Lesern und wünscht alles Gute für 2015!

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Wagner-Wahn-Sinnlich
Reinhard Trinkler malt Richard Wagners 200.Geburtstag

Jede Menge Wagner-Porträts
---> hier
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Staatsoper „Salome“
(23.1.15)
In der Staatsoper wird derzeit wieder die ominöse Silberschüssel herumgereicht. Die dritte Aufführung der aktuellen „Salome“-Serie hinterließ einen sehr guten Eindruck.
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Volksoper „Viva la Mamma“
(22.1.15)
Die Volksoper hat Rolando Villazón als Regisseur engagiert, um Gaetano Donizettis Opernparodie „Viva la Mamma“ zu inszenieren. Ein Coup, der sich für das Haus am Währinger Gürtel allein schon wegen des gestiegenen Medieninteresses gelohnt hat. Premiere war am 17. Jänner. Nachstehend einige Anmerkungen zu der dritten Aufführung in teils neuer Besetzung.
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Staatsoper „Simon Boccanegra“
(21.1.15)
Es fällt schwer, zu glauben, dass Leo Nucci den Simon Boccanegra inklusive dieser Vorstellung erst neun Mal in Wien gesungen hat. Aber dass er damit bei genauso vielen Staatsopern-Boccanegras wie Placido Domingo hält, überrascht dann doch. Dabei hat Nucci seinen ersten Wiener Boccanegra schon 1990 verkörpert, dann aber erst wieder 2008.
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Österreichische Erstaufführung
Kammeroper:
„The Blind“
(17.1.15)
In der Kammeroper erlebte Lera Auerbachs „The Blind“ – eine symbolistisch angehauchte „Kurzoper“ – ihre österreichische Erstaufführung. Der Eindruck, den der Abend hinterließ, war mäßig, die Kammeroper möglicherweise kein idealer Aufführungsort, um dieses Stück zur Geltung zu bringen.
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Staatsoper: „Pique Dame “
(16.1.15)
In der Wiener Staatsoper wird Hermann wieder von der Pique Dame an der Nase herumgeführt und Lisa wirft sich in die aus schwarzen Regenschirmen gebildete Bühnen-Newa. Bis 28. Jänner stehen noch drei weitere Vorstellungen auf dem Programm.
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Premiere
Theater a.d. Wien:
„La straniera“
(14.1.15)
Für die erste Wiener Opernpremiere im neuen Jahr sorgte das Theater an der Wien. Vincenzo Bellinis selten gespielte “La straniera” wurde dem Publikum in einer Koproduktion mit der Oper Zürich sogar szenisch geboten. Ein wagemutiges Unterfangen.
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Staatsoper: „Tristan und Isolde“
(10.1.15)
In Wien hatte es an diesem Nachmittag plus (!!) 17 Grad, angefacht von einer stürmischen Westströmung. Davon unbeeindruckt stachen an der Wiener Staatsoper Tristan und Isolde Richtung König Marke in See und gelangten von den Sturmböen unbehelligt ans Ziel.
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Staatsoper: „Rigoletto“
(2.1.15)
In der letzten „Rigoletto“-Vorstellung der Premieren-Serie an der Wiener Staatsoper sprang George Petean in der Titelpartie für den erkrankten Paolo Rumetz ein. Damit war in der fünften Vorstellung der Neuproduktion schon der dritte Interpret als Rigoletto zu hören.
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Staatsoper: „Die Fledermaus “
(31.12.14)
Wer beim Übergang vom alten in das neue Jahr amüsante Beständigkeit sucht, der pilgert zur Silvester-„Fledermaus“ – sei es in der Staats- oder in der Volksoper. Diesmal war die Staatsoper an der Reihe: Und dort lockte zudem mit Piotr Beczala ein operettensinniger Stargast, der das Fest beim Prinzen Orlofsky in passender Weise „aufputzen“ würde.
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Spielplanupdate: März 2015
(30.12.14)
Im März bringt die Wiener Staatsoper eine neue „Elektra", das Theater an der Wien setzt mit den „Geschichten aus dem Wiener Wald" auf ein zeitgenössisches Werk und die Kammeroper spielt eine Rarität von Florian Leopold Gassmann.
-> Überblick mit Link zu den Monaten
Premiere
Staatsoper:
„Rigoletto“
(20.12.14)
Die Wiener Staatsoper hat einen neuen „Rigoletto“ – und diese Neuproduktion hat ihr kein Glück gebracht. Querelen im Vorfeld, ein erkrankter Sänger, ein langweiliges Dirigat und das wahrscheinlich schäbigste Bühnenbild, das die Staatsoper jetzt ihr Eigen nennen darf, summierten sich zu einem enttäuschenden Premierenabend.
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Staatsoper: „La traviata“
(16.12.14)
Mit vier Vorstellungen von „La traviata“ hat die Staatsoper sich und das Publikum auf die kommende „Rigoletto“-Premiere am Samstag eingestimmt – und wahrscheinlich wäre es einem Teil des Stammpublikums nicht unlieb gewesen, hätte die Direktion die „Traviata“ als Neuinszenierung angesetzt und nicht den „Rigoletto“.
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Staatsoper: „Arabella“
(13.12.14)
Arabella darf an der Wiener Staatsoper wieder ihren turbulenten „Abschied von der Mädchenzeit“ nehmen. Vier Vorstellungen sind angesetzt. Bei der hier besprochenen Aufführung handelt es sich laut Programmfolder um die 36. in der unwienerischen Inszenierung von Sven-Eric Bechtolf.
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Staatsoper: „La cenerentola“
(10.12.14)
Die Wiener Staatsoper hat vor knapp zwei Jahren mit mäßigem Erfolg Gioachino Rossinis „La cenerentola“ in einer Neuproduktion herausgebracht. Die aktuelle Aufführungsserie hätte ursprünglich Juan Diego Flórez veredeln sollen, aber der Sänger hat schon kurz nach der Präsentation des Saisonspielsplans in diesem Frühjahr abgesagt.
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Premiere
Theater an der Wien:
American Lulu
(7.12.14) Olga Neuwirths „American Lulu“ wurde 2012 in Berlin an der Komischen Oper uraufgeführt. 2013 folgten Aufführungen bei den Bregenzer Festspielen, aber in einer anderen Inszenierung. Die Uraufführungsproduktion ist im Rahmen eines Gastspiels für drei Vorstellungen derzeit im Theater an der Wien zu Gast.
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Premiere
Kammeroper:
Rinaldo
(4.12.14) Wer sich von der neuen Händel-Produktion an der Kammeroper einen anspruchsvollen Barockopernabend erwartet, wird enttäuscht sein. Georg Friedrich Händels „Rinaldo“ wird in einer stark gekürzten Fassung gespielt – und die Inszenierung biegt die Handlung auf einen Hitchcock-Agententhriller hin.
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Konzertante Aufführung
Theater an der Wien: „King Arthur “
(29.11.14)
Im Theater an der Wien erholte sich nach dem ersten Einkaufssamstag vor Weihnachten das Publikum bei Henry Purcells Semi-Opera „King Arthur“ vom Shopping-Erlebnis. Die konzertante Aufführung war sehr gut besucht. Purcell ist beliebt.
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Konzertante Aufführung
Theater an der Wien:
„Demofonte“
(23.11.14)
Die frühen Opern von Christoph Willibald Gluck sind ein rarer Gast auf den Spielplänen der Opernbühnen. Glucks 1743 uraufgeführte Oper „Demofonte” wurde jetzt im Theater an der Wien mit von Alan Curtis ergänzten Rezitativen konzertant zur Aufführung gebracht.
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Staatsoper: „Der Rosenkavalier“
(20.11.14)
Kirill Petrenko, Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper, leitet vier „Rosenkavalier“-Vorstellungen in Wien. Bereits der ersten Aufführung dieser Serie prägte er seinen Stempel auf.
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Premiere
Theater an der Wien: „Les Pêcheurs de Perles“
(16.11.14)
Vor 20 Jahren hat sich die Volksoper an Georges Bizets „Les Pêcheurs de Perles“ versucht. Jetzt hat das Theater an der Wien diese Oper ihrem „Dornröschenschlaf“ entrissen. Allerdings wurde die exotische Liebesgeschichte an der Linken Wienzeile zur „TV-Reality-Show“ umfunktioniert und lief unter dem Titel „Perlenfischer – The Challenge“.
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Premiere
Staatsoper: Chowanschtschina
(15.11.14)
Die Wiener Staatsoper setzte bei ihrer zweiten Saisonpremiere auf Modest Mussorgskis „Chowanschtschina“- ein sperriger Ausflug ins alte Russland am Ende des 17. Jahrhunderts, der den Kampf um die Zarenmacht mit einer wenig anheimelnden Liebesgeschichte verquickt.
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Museumsquartier: Orest
(30.10.14)
Ein heruntergekommener Bahnhof, ein psychotischer junger Mann, den innere Stimmen quälen - wie ein Seiltänzer balanciert er die Bahnsteigkante entlang. Aber keine Angst, der Zug wird ihn nicht erfassen, er könnte nur in den Orchestergraben fallen.
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Staatsoper: Tannhäuser
(26.10.14)
In der zweiten „Tannhäuser“-Vorstellung der laufenden Aufführungsserie an der Wiener Staatsoper sprang Stephen Gould für den erkrankten Robert Dean Smith ein. Gould hat die Partie schon in Wien gesungen – und an die fragwürdige Inszenierung von Claus Guth hat er sich sicher noch erinnert.
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Konzertante Aufführung
Theater an der Wien: La stellidaura vendicante

(23.10.14)
Das Theater an der Wien entführte mit einer konzertanten Aufführung von Francesco Provenzales „La stellidaura vendicante“ das Publikum in die Frühzeit der neapolitanischen Oper. Die „Rache der Stellidaura“ wurde 1674 uraufgeführt.
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Staatsoper: Ariadne auf Naxos
(18.10.14) Christian Thielemann dirigiert „Ariadne auf Naxos“ an der Wiener Staatsoper: ein kammermusikalischer Klangrausch, der süchtig macht. Von den fünf angesetzten Vorstellungen sind schon wieder drei vorüber, die dritte Vorstellung wurde im Radio übertragen.
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Konzertante Aufführung
Theater an der Wien: Alcina

(17.10.14) Georg Friedrich Händels „Alcina“ zählt zu den beliebtesten Opern des Komponisten – und wenn sich noch dazu Joyce DiDonato in der Titelpartie ansagt, dann ist das Theater an der Wien sogar bei einer konzertanten Aufführung bestens gefüllt.
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Premiere
Theater an der Wien:
Iphigénie en Aulide et Tauride
(16.10.14) Im Theater an der Wien hat Regisseur Torsten Fischer seine beiden Iphigénie-Inszenierungen zu einem Abend zusammengespannt – Gluck im „Nimm zwei, zahl eins“-Paket, wobei es wahrscheinlich genügt hätte, die „Iphigénie en Tauride“ wieder aufzunehmen.
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Österreichische Erstaufführung
Volksoper:
Onkel Präsident
(11.10.14) Die erste Saisonpremiere an der Wiener Volksoper galt Friedrich Cerhas „Onkel Präsident“ – 2013 in München uraufgeführt erlebte die „musikalische Farce in einem Vorspiel, einem Akt und Epilog“ ihre österreichische Erstaufführung.
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Staatsoper: Roberto Devereux
(9.10.14) An der Wiener Staatsoper wurde für drei Vorstellungen Gaetano Donizettis Königinnendrama „Roberto Devereux“ wieder in das Repertoire aufgenommen. Als Königin Elisabetta stand – wie bei fast allen Vorstellungen seit der Premiere im Jahr 2000 Edita Gruberova auf der Bühne.
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Premiere
Staatsoper:
Idomeneo
(5.10.14) Das war rekordverdächtig: Nur fünf Minuten Premierenapplaus gab es für den neuen Staatsopern-„Idomeneo“, dann strebte das Publikum zielstrebig dem Ausgang zu. Mozart hat dem Haus wieder kein Glück gebracht.
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Premiere
Kammeroper:
Eugen Onegin
(2.10.14) Die Saison an der Kammeroper begann mit einem auf die kleinen Proportionen des Hauses zurechtgestutzten „Eugen Onegin" – mehr ein Experiment als ein zwingendes Opernerlebnis.
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Staatsoper: L'elisir d'amore
(26.9.14) Donizettis „Liebestrank“ wurde in der Wiener Staatsoper in der „Exklusiv-Abfüllung“ durch Juan Diego Flórez serviert: gereift in der Südlage eines milden Klimas, fruchtig im Abgang und von einem geschmeidigen und eleganten Bouquet umflort.
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Konzertante Aufführung
Theater an der Wien: Tamerlano

(25.9.14) Georg Friedrich Händels „Tamerlano“ wurde vor 290 Jahren in London uraufgeführt. Die konzertante Aufführung des Werkes im Theater an der Wien stand unter keinem günstigen Stern: Sogar eine Absage wegen der Erkrankung des Tenors John Mark Ainsley, der den türkischen Sultan Bajazet hätte verkörpern sollen, war von der Direktion angedacht worden.
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Staatsoper: Don Carlo
(21.9.14) Die erste Aufführung einer Verdi-Oper in der neuen Staatsopernsaison galt dem „Don Carlo“ – eine Aufführung in der ganz ungeplant plötzlich zwei „Rheingold“-Riesen als Großinquisitor und Filippo II ihre Machtspielchen abhandelten.
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Staatsoper: Manon
(17.9.14) Die Staatsopern-„Manon“ hat es seit der Premiere mit Anna Netrebko im März 2007 laut Programmzettel auf 33 Aufführungen gebracht. Mit Patricia Petibon und Jean-Francois Borras wurde diesmal eine „native“ französische Besetzung der beiden Titelpartien geboten.
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Österreichische Erstaufführung
Theater an der Wien:
Charodeyka
(14.9.14) Tschaikowsky zwischen russischem Mittelalter und bürgerlichen Beziehungsgeschichten: Das Theater an der Wien startete mit der selten aufgeführten Oper „Charodeyka“ in die neue Saison.
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Staatsoper: Rusalka
(10.9.14) Die neue Staatsopern-Saison ist eine Woche alt – und ein erstes Resümee kommt zum vielleicht überraschenden Ergebnis, dass die „Rusalka“-Aufführungen vor dem „Fliegenden Holländer“ und der „Tosca“ den nachhaltigsten Eindruck hinterlassen haben.
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Staatsoper: Tosca
(8.9.14) Die altehrwürdigen „Tosca“-Inszenierung der Wiener Staatsopern beging an diesem Abend mit ihrer laut Programmzettel 575. Aufführung ein kleines Jubiläum. Die Besetzung wurde diesem Anlass aber nur bedingt gerecht.
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Staatsoper: Der fliegende Holländer
(6.9.14) Am vierten Spieltag der neuen Staatsopernsaison kam bei gleich gebliebener Besetzung wieder der „Fliegende Holländer“ zu Ehren – und der stürmische Beginn der Ouvertüre mag den einen oder anderen Besucher kurz an den „Donnerschlag“ erinnert haben, mit dem der Generalmusikdirektor des Hauses zwei Tage zuvor seinen Abschied genommen hat. Aber bei Wagners Musik waren solche gedanklichen „Abschweifungen“ schnell vergessen.
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Staatsoper: Der fliegende Holländer
(3.9.14) Mit einem kräftigen „Johohoe!” segelte die Wiener Staatsoper unter dem Banner des „Fliegenden Holländer” in die neue Saison. Viele Wiener Rollendebüts waren ein weiteres Schmankerl, mit dem das Haus am Ring für einen spannenden Start in das Spieljahr 2014/15 sorgte.
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Schönbrunner Schlosstheater: Don Giovanni
(21.8.14) Der traditionell karge Wiener Opernsommer wird heuer durch ein ambitioniertes Projekt des Instituts für Gesang und Musiktheater der Universität für Musik und darstellende Kunst belebt: Mozarts da Ponte-Opern werden im Schönbrunner Schlosstheater „en suite“ aufgeführt. Den Anfang machte der „Figaro“, darauf folgte der „Don Giovanni“, die „Cosi“ steht noch auf dem Programm.
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Theater an der Wien: La Traviata
(1.7.14) Das Theater an der Wien beschließt die Saison mit „La Traviata“ – nicht irgendeiner „La Traviata“, sondern Intendant Roland Geyer hat die Konwitschny-Produktion aus Graz, die 2011 Premiere hatte, nach Wien geholt. Weitere Aufführungen folgen am 3., 6., 9. und 11. Juli.
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Staatsoper: Tosca
(27.6.14) Thomas Hampson hat seinen ersten Staatsopern-Scarpia gesungen. In zwei „Tosca“-Vorstellungen knapp vor Saisonschluss begab sich der gefeierte Bariton auf ein Terrain, das ihm vielleicht doch nicht so liegt wie vielleicht vermutet werden könnte.
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Volksoper: Il trovatore
(25.6.14) Einer Kooperation der Volksoper mit dem Theater Bonn ist es zu verdanken, dass Giuseppe Verdis „Il trovatore“ in Wien jetzt wieder regelmäßig zur Aufführung kommt. An der Staatsoper wird diese Oper schon lange nicht mehr gespielt – dort gehört sie aber eigentlich hin.
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Staatsoper: Die Walküre
(22.6.14) Turbulente „Walküre“ an der Wiener Staatsoper: Peter Seiffert als Siegmund musste wegen einer Laryngitis nach dem erste Aufzug aufgeben. Herbert Lippert sprang für den zweiten Aufzug ein und sang vom Bühnenrand, während Seiffert die Rolle mimte.
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Premiere
Staatsoper:
Das schlaue Füchslein
(18.6.14) Die letzte Staatsopern-Premiere der Saison 2013/14 galt der Erstaufführung am Haus von Leo Janáceks „Príhody lisky bystrousky“ (Das schlaue Füchslein). Unter der Regie von Otto Schenk wurde ein plüschtieriges Märchen auf die Bühne gestellt. Das Publikum dankte mit einhellig zustimmendem Applaus.
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Premiere, Konzertante Aufführung
Volksoper:
Feuersnot
(14.6.14) Anlässlich des 150. Geburtstages von Richard Strauss spielt die Volksoper im Juni drei Mal seine Oper „Feuersnot“. Die Premiere dieser „semikonzertanten“ Produktion wurde vom Publikum mit lange anhaltendem Beifall bedacht.
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Theater an der Wien: Bluthaus
(13.6.14)
Drei Wochen nach der Premiere lud das Theater an der Wien zu den beiden Folgevorstellungen von Georg Friedrich Haas Oper „Bluthaus“. 2011 in Schwetzingen uraufgeführt wird bei den Wiener Festwochen eine Neufassung gespielt.
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Staatsoper: Götterdämmerung
(8.6.14) Mit der „Götterdämmerung“ am Pfingstsonntag wurde der erste „Ring“-Durchgang dieser Saison abgeschlossen, ab 19. Juni startet der zweite. Die frühe Beginnzeit um 16 Uhr hatte zur Folge, dass die Besucher von der „Götterdämmerung“ in die „Abenddämmerung“ entlassen wurden, wo reichlich Schanigärten zur gemütlichen „Nachbesprechung“ lockten.
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Premiere
Theater an der Wien:
Cosi fan tutte
(2.6.14) Michaels Hanekes „Cosi fan tutte”-Deutung wurde 2013 in Madrid aus der Taufe gehoben und ist jetzt für drei Aufführungen bei den Wiener Festwochen zu Gast. Die Produktion ist vor allem szenisch interessant, auf musikalischer Seite blieben viele Wünsche offen.
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Staatsoper: Die Walküre
(31.5.14) Freitag „Rheingold“, Samstag „Walküre“: Die Staatsoper war wieder sehr gut besucht. Der Kartendrucker bei der Stehplatzkassa ging diesmal nicht ein, so wie am Vortag. Einer würdigen Aufführung stand also nichts mehr im Wege.
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Staatsoper: Rheingold
(30.5.14) Der erste von zwei „Ring“-Zyklen an der Wiener Staatsoper begann mit einem guten „Rheingold“ – es war zwar keine „Sternstunde“, aber eine recht ausgewogene und gute Ensembleleistung erfreute die zahlreich erschienen Wagner-Fans.
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Premiere
Volksoper:
Fidelio
(25.5.14) Die Wiener Volksoper hat sich nach rund 70 Jahren Aufführungspause an Ludwig van Beethovens „Fidelio“ herangewagt – und das Ergebnis hat an diesem Premierenabend weder musikalisch noch szenisch überzeugt.
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Wiederaufnahme
Staatsoper:
Les Contes d'Hoffmann
(23.5.14) Die Wiederaufnahme von „Les Contes d’Hoffmann“ an der Wiener Staatsoper brachte insgesamt zehn Rollendebüts – vom Hoffmann bis zum Schlemil alles neu besetzt. Nur Giulietta, Spalanzani und Crespel machten eine Ausnahme.
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Premiere
Kammeroper:
Punch and Judy
(22.5.14) Harrison Birtwistles verkomponierter englischer Kasperl treibt den Anarchismus der Puppentheaterfigur auf die Spitze und träumt doch von der großen Liebe. In seiner 1968 uraufgeführten Oper „Punch and Judy“ mischen sich Tragödie und Komödie zu einem grellen, aufmüpfigen Durcheinander, das in der künstlerischen Detailarbeit aber über die grobschlächtige Puppenbühnenpraxis weit hinausreicht.
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Staatsoper: La clemenza di Tito
(15.5.14) Die weiblichen römischen Straßenkehrerbrigaden dürfen an der Staatsoper wieder ausrücken, um im zweiten Akt von „La clemenza di Tito“ ein paar bröselige Brandrückstände auf breite Schaufeln zu fegen. Aber wenigstens leuchten dabei die orangen Warnwesten der langbeinigen magistralen Putzfeen frisch und freundlich von der Bühne.
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Premiere
Museumsquartier:
Orfeo ed Euridice
(11.5.14) Die wandernden Blicke der Wachkompatientin wird wohl kein Besucher der ersten Musiktheater-Premiere der Wiener Festwochen 2014, Glucks „Orfeo ed Euridice“, vergessen: Euridice in sich selbst gefangen, die Pupillen langsam tanzend, ganz groß auf der Projektionsfläche in der Halle E des Wiener Museumsquartiers.
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Konzertante Aufführung
Staatsoper:
Norma
(8.5.14) Wie schon 2005 und 2007 sollte auch in dieser Saison eine konzertante „Norma“-Serie mit Edita Gruberova an der Staatsoper stattfinden. Ein Beinbruch kam der Sängerin dazwischen. Die Wiener Staatsoper präsentierte zwar rasch einen Ersatz, aber das Publikum sah sich in seiner Vorfreude natürlich enttäuscht – eine schwierige Situation.
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Staatsoper: Andrea Chénier
(6.5.14) Die Staatsoper spielt drei Vorstellungen von Umberto Giordanos „Revolutionsoper“ „Andrea Chénier“. Auch in der zweiten Vorstellung sang Maria José Siri die Maddalena. Siri war in der ersten Vorstellung kurzfristig für Norma Fantini eingesprungen.
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Staatsoper: Faust
(2.5.14) Was wäre die Welt ohne den Teufel? Jedenfalls hätte ein Herr Dr. Johann Fausten, weitbeschreyter Zauberer und Schwarzkünstler, ohne Teufel schwer diesen zweifelhaften Ruhm erlangt, dass auf sein Leben sogar Opern komponiert werden. Eine davon, jene von Charles Gounod, steht aktuell wieder einmal auf dem Staatsopernspielplan.
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Staatsoper: Nabucco
(1.5.14) Placido Domingo ist mit „seinem“ Nabucco in Wien angekommen. Der Erfolg dieses Abends (schon die 64. Aufführung in dieser Inszenierung) schien also vorprogrammiert, der Staatsopern-Stehplatz war bummvoll – und der Schlussapplaus dauerte rund 25 Minuten lang.
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Konzertante Aufführung
Theater an der Wien: Der goldene Hahn

(29.4.14) Am zweiten Tag des konzertanten Gastspiels von Solisten, Chor und Orchester des Moskauer Bolschoi-Theaters im Theater an der Wien stand die letzte Oper von Nikolai Rimski-Korsakow auf dem Programm: „Der goldene Hahn“, 1909 uraufgeführt.
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Konzertante Aufführung
Theater an der Wien: Die Zarenbraut

(28.4.14) „Die Zarenbraut“ von Nikolai Rimski-Korsakow wurde in Wien zuletzt im Jahre 2001 in einer konzertanten Aufführung im Konzerthaus gespielt. Ein Gastspiel von Solisten, Chor und Orchester des Moskauer Bolschoi-Theaters im Theater an der Wien bot jetzt die Chance, dem Werk wieder zu begegnen – abermals in einer konzertanten Aufführung.
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Staatsoper: Lohengrin
(25.4.14) Die vierte Vorstellung des neuen Staatsopern-„Lohengrin“ hinterließ musikalisch einen deutlich besseren Eindruck als die Premiere. Szenisch bot der Abend durchaus spannendes Musiktheater in einem gewöhnungsbedürftigen Ambiente.
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Staatsoper: Parsifal
(17.4.14) Die Gralswelt ist derzeit an der Staatsoper stark vertreten: Auf den „Lohengrin“ folgte „Parsifal“, traditionell zum Osterwochenende angesetzt. Diese Produktion wurde vor ziemlich genau 10 Jahren „aus der Taufe“ gehoben und erlebte an diesem Abend ihre 40. Aufführung.
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Premiere
Kammeroper:
La clemenza di Tito
(13.4.14) Nach der „Lohengrin“-Premiere an der Staatsoper wurde der Wechsel zu Mozart als durchaus angenehm empfunden: „La clemenza di Tito“ wurde in der Kammeroper in einer reduzierten Orchesterfassung ohne Chor gegeben und ganz „unpolitisch“ auf die Solisten zugeschnitten.
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Premiere
Staatsoper:
Lohengrin
(12.4.14) „Lohengrin“-Premiere an der Wiener Staatsoper: Erfolg war das keiner. Das Regieteam wurde ziemlich einhellig vom Publikum mit Buhrufen bedacht. Sogar die Mehrzahl der Solisten blieb von teils starken, teils vereinzelten Missfallensäußerungen nicht verschont.
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Staatsoper: Rigoletto
(4.4.14) Mit dieser „Rigoletto“-Aufführung wurde an der Wiener Staatsoper ein ganz besonderes Jubiläum begangen: Leo Nucci verkörperte den buckligen Hofnarren zum 500. Mal in seiner Karriere – davon über 30-mal auf der Staatsopernbühne.
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Staatsoper: Wozzeck
(30.3.14) Die Wiener Staatsoper hat an zwei aufeinander folgenden Sonntagen Alban Bergs „Wozzeck“ zur Kaffeejause am Nachmittag gespielt: Beginn jeweils 16.00 Uhr! Das ist eine ziemlich merkwürdige Programmplanung.
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Konzertante Aufführung
Theater an der Wien: L'Olimpiade

(28.3.14)
Sammler von Opernraritäten kamen an diesem Freitagabend im Theater an der Wien auf ihre Rechnung: „L’Olimpiade“ von Josef Myslivecek, 1778 in Neapel uraufgeführt, wurde in einer konzertanten Aufführung gegeben.
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Konzertante Aufführung
Theater an der Wien: Cosi fan tutte

(27.3.14) Das Nikolaus Harnoncourt’sche „Mozartexperiment“ im Theater an der Wien wurde nach „Le nozze di Figaro“ und „Don Giovanni“ mit einer überzeugenden Aufführung von „Cosi fan tutte“ fortgesetzt und abgeschlossen.
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Konzertante Aufführung
Konzerthaus: The Turn of the Screw

(22.3.14) Im Konzerthaus wurde Benjamin Brittens „The Turn of the Screw“ konzertant gegeben. Bedenken, dass die „Gruselwirkung“ der Oper unter der fehlenden Szene leiden würde, bestätigten sich nicht.
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Konzertante Aufführung
Theater an der Wien: Don Giovanni

(17.3.14) Der zweiter Abend der Harnoncourt’schen Mozart-Exegese im Theater an der Wien galt dem ersten aller Verführer, dem meuchelmörderischen Duellanten, dem ketzerischen Grabmalschänder: Don Giovanni. Die Aufführung dauerte inklusive einer Pause von 19.00 Uhr bis dreiviertel Elf.
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Volksoper: Turandot
(16.3.14) Stürmisch gestaltete sich an diesem frühen Sonntagabend der Anmarsch zur Volksoper. Der Weg ins Puccini’sche Phantasiechina führte durch einen kleinen Sandsturm auf der Spitalgasse. Der Weg bog dann aber nicht in die Seiden-, sondern in die Währingerstraße ab. Das richtige China ist doch noch ein bisserl weiter weg.
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Staatsoper: Eugen Onegin
(10.3.14) An der Wiener Staatsoper darf sich Tatjana wieder auf Eiswürfel betten, Eugen Onegin darf vor der Eisbar Lensky im Duell erschießen, und der Schnee darf wieder gefühlte Stunden vom Bühnenboden rieseln – ganz leise und gefühlskalt.
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Konzertante Aufführung
Theater an der Wien: Le nozze di Figaro
(6.3.14) Das Theater an der Wien lud zum ersten „Mozart-da-Ponte-Streich“ von Nikolaus Harnoncourt und dem Concentus Musicus Wien: „Le nozze di Figaro“ konzertant – und ganz anders als „gewohnt“. Aber mit „Gewohnheiten“ hat Nikolaus Harnoncourt ohnehin nichts am Hut, strebt sein Künstlertum doch stets danach, „alte Werke“ immer wieder „neu“ zu entdecken.
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Volksoper: Turandot
(4.3.14) Die Volksoper hat ihre „Turandot“-Produktion aus dem Jahr 2006 wieder in den Spielplan aufgenommen. Die Inszenierung, die das Geschehen in ein phantasievoll kostümiertes und choreographiertes Insektenreich verlegt, wusste wieder zu gefallen. Vincent Schirrmacher als Einspringer von Neil Shicoff sang einen beeindruckenden Kalaf.
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