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RIGOLETTO

Oper Klosterneuburg
4., 7., 9., 11., 15., 17., 23., 25., 28., 30. Juli &
1. August 2015
jeweils 20.30h

www.operklosterneuburg.at

Wien 2000-2015
 

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Vor 10 Jahren ...

am 4. Juni 2005 verbannte Regisseur Robert Carsen „Manon Lescaut“ an der Wiener Staatsoper in ein Shopping Center und inszenierte eine moralisches Lehrstück, was im Publikum einigen Widerwillen hervorrief.

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Wagner-Wahn-Sinnlich
Reinhard Trinkler malt Richard Wagners 200.Geburtstag

Jede Menge Wagner-Porträts
---> hier
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Staatsoper: Cardillac
(25.6.15)
An der Wiener Staatsoper treibt der Goldschmied Cardillac sein Unwesen. Die Produktion vom Oktober 2010 wurde mit drei Aufführungen wieder ins Repertoire genommen – und Paul Hindemiths expressionistische Künstleroper hat schon ihre Reize. Besprochen wird die zweite Aufführung der laufenden Serie.
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Konzerthaus: Kurzopern zum Thema Exil
(20.6.15)
Kurzopern standen Freitag und Samstag im Konzerthaus auf dem Programm. Das Ensemble Wiener Collage unter René Staar spielte die Werke in einer szenischen Einrichtung von René Zisterer. Das verbindende Thema der Opern war: „Revolution, Flucht und Exil“.
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Premiere
Theater a.d. Wien
: Herzog Blaubarts Burg
(19.6.15)
Die Wiener Festwochen widmeten sich im Finale Béla Bartòks blaubärtigem Herzog und kombinierten den Einakter mit einer „szenischen Paraphrase“ auf Robert Schumanns „Geistervariationen“ – und das erwies sich als keine gute Idee.
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Österreichische Erstaufführung
Staatsoper
: The Tempest
(14.6.15)
Die Wiener Staatsoper will sich in Zukunft vermehrt um zeitgenössisches Repertoire kümmern. Den Anfang machte „The Tempest“ von Thomas Adès. Die Produktion der 2004 in London uraufgeführten Oper erfolgte im Rahmen einer Koproduktion mit der New Yorker Metropolitan Opera und L‘ Opéra de Québec.
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Staatsoper: Götterdämmerung
(7.6.15)
An der Staatsoper eilten am Sonntag dem Ende zu, die so stark im Bestehen sich wähnten. Bei hochsommerlichen Temperaturen und einer Beginnzeit um 16 Uhr konnten die Besucher die erste Pause noch für ein Sonnenbad auf der operngassenseitigen Terrasse nützen.
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Staatsoper: Fidelio
(6.6.15)
Die Staatsoper hat drei „Fidelio“-Aufführungen angesetzt – erstmals sang Nina Stemme die Leonore in Wien. Hier wird die zweite Aufführung der Serie besprochen.
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Staatsoper: Siegfried
(4.6.15)
Der zweite Durchgang des „Rattle-Rings“ ist zu Fronleichnam beim „Siegfried“ angekommen. Bei sommerlichen Außentemperaturen pilgerten die Liebhaber vorzeitlicher Pädagogik zu Wagners Jungspund, um dabei zuzuschauen, wie dieser seinen Ziehvater aus der Welt schafft und sein erstes erotisches Abenteuer erlebt.
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Staatsoper: Walküre
(31.5.15)
Auf das „Rheingold“ folgt bekanntlich die „Walküre”, so auch im zweiten Durchgang des „Rattle-Rings” an der Wiener Staatsoper. Die Vorstellung hinterließ phasenweise einen emotional dichten, in der musikalischen Umsetzung aber zwiespältigen Eindruck.
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Staatsoper: Rheingold
(30.5.15)
Der zweite Durchgang des von Simon Rattle geleiteten „Rings“ an der Wiener Staatsoper begann mit einem im Detail plastisch ausmusizierten, meist kammermusikalisch aufgefächerten „Rheingold“, dem ein Schuss britischer Ironie einen wohlgefälligen „Entertainment“-Charakter verlieh. Derart wurde dem Publikum ein unterhaltsamer, wenn auch nicht perfekter „Vorabend“ beschert.
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Premiere
Kammeroper:
L'heure Espagnol/ Les mamelles de Tirésias
(28.5.15)
Die Kammeroper hat Maurice Ravels impressionistische Uhrmachererotik „L’heure espagnole“ und Francis Poulencs surrealistisch-schwungvolle „Les mamelles de Tirésias“ zu einem Opernabend zusammengespannt: ein Unterfangen, das (mich) nicht zu überzeugen vermochte.
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Expedithalle: Gilgamesch
(24.5.15)
Dass Gilgamesch, Herrscher von Uruk, in seinem zeitlosen Mythenleben einmal in der ehemaligen Ankerbrotfabrik in Wien Favoriten vorbeischauen würde, hätte er sich sicher nicht gedacht. Die ehemalige Expedithalle steht seit einigen Jahren für Produktionen der Wiener Theaterszene zur Verfügung, das umliegende Areal wurde von der Stadt Wien revitalisiert. Ein paar Lofts sind noch zu haben.
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Konzerthaus: urbo kune
(24.5.15)
Mit einer „urbanistischen 25-Stunden-Oper“ wurde im Konzerthaus am Pfingstwochenende der „Pfingstgeist“ einer gemeinsamen Stadt beschworen, wobei man es mit der Gattungsbezeichnung nicht so genau nehmen darf. Was hier zählte, war vor allem die metaphorische Ebene des Begriffs „Oper“, als eines Ortes von multimedialer künstlerischer Betätigung, der als „Gesamtkunstwerk“ auch die Besucher gleich mit einbezieht.
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Spielplanupdate: September 2015
(22.5.15)
Nach der Sommepause im Juli und August startet die Wiener Opernsaison 2015/16 mit drei Premieren: „Hans Heiling“ im Theater an der Wien, „Im weißen Rößl“ in der Volksoper und „Die Nase“ in der Kammeroper.
-> Überblick mit Link zu den Monaten
Premiere
Museumsquartier:
Luci mie traditrici
(16.5.15)
Das Musiktheater-Programm der Wiener Festwochen begann im Museumsquartier mit Salvatore Sciarrinos 1998 uraufgeführtem „Luci mie traditrici“. Die Oper, die das mörderische Eifersuchts- und Ehrendrama des Carlo Gesualdo zum Inhalt hat, vermochte auch in der „Bebilderung“ durch Achim Freyer zu überzeugen.
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Premiere
Volksoper: Cosi fan tutte
(15.5.15)
In der Volksoper stand seit dem Jahr 2000 „Cosi fan tutte“ nicht mehr auf dem Spielplan. Jetzt wurde das Werk neu inszeniert. Gesungen wird in deutscher Sprache. Das Publikum war mit dem Gebotenen offenbar zufrieden und spendete starken Schlussapplaus.
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Konzerthaus: The Fairy Queen
(12.5.15)
Der „Originalklang“-Zyklus des Wiener Konzerthauses lud zu Henry Purcells „The Fairy Queen“. Der Regisseur Mauricio Garcia Lozano hat Purcells Musik mit einer (halb-)szenischen Einrichtung bebildert. Die Produktion wurde erstmals 2011 in London gezeigt und gastierte jetzt in Wien.
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Konzertante Aufführung
Theater a.d. Wien:
La clemenza di Tito
(11.5.15)
An die 50 Opern wurden auf das Libretto „La clemenza di Tito“ von Pietro Metastasio komponiert, wovon nur Mozarts „Version“ einem breiteren Publikum bekannt ist. Aber auch Christoph Willibald Gluck war einer der Komponisten, die die Milde des Titus zu würdigen wussten. Seine Fassung von „La clemenza die Tito“ wurde 1752 in Neapel uraufgeführt.
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Premiere
Theater a.d. Wien:
La mère coupable
(8.5.15)
Begeisterungsstürme löste die Premiere von Darius Milhauds „La mère coupable“ im Theater an der Wien keine aus. Weder das Werk noch die Aufführung vermochten mitzureißen.
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Galaabend
Staatsoper:
Neil Shicoff - 40 Jahre Bühne
(3.5.15)
Es ist kaum zu glauben, aber Neil Shicoff hat mit diesem Abend seinen Abschied von der Bühne der Wiener Staatsoper genommen. Noch einmal präsentierte er sich in vier ausgewählten Partien, die für sein künstlerisches Schaffen charakteristisch waren, dem Publikum.
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Staatsoper:
L'italiana in Algeri
(30.4.15)
 An der Staatsoper sorgte die letzte Vorstellung einer „L’italiana in Algeri“-Serie für einen unterhaltsamen Opernabend. Auch musikalisch hatte die Aufführung einiges zu bieten.
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Premiere
Staatsoper:
Don Pasquale
(26.4.15)
 Nach über 30 Jahren spielt die Wiener Staatsoper wieder Gaetano Donizettis „Don Pasquale“. Die Premiere wurde von einem Großteil des Publikums bejubelt, die Produktion entwickelte aber wenig stückspezifischen Charakter und geriet zu einer etwas kalauernden Pointenmaschine.
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Konzertante Aufführung
Theater an der Wien:
Siroe
(21.4.15)
 Im Theater an der Wien wurde die Gewissensfrage, welchen Sohn der König von Persien zu seinem Nachfolger bestimmen soll, mit ausgiebigen Koloraturen abgehandelt. Es dauerte inklusive einer Pause gut drei Stunden lang, bis die Frage geklärt war.
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Konzertante Aufführung
Theater an der Wien:
Zaïs
(17.4.15)
 Im Theater an der Wien kam Jean-Philippe Rameaus abendfüllende Pastorale „Zaïs“ konzertant zur Aufführung. Das Werk, 1748 uraufgeführt, erfreute sich im 18. Jahrhundert einiger Beliebtheit. Die Erstbegegnung scheint allerdings nahe zu legen: Es gibt zwingendere Bühnenwerke aus Rameaus Hand.
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Premiere
Theater an der Wien: Le nozze di Figaro
(11.4.15)
 Das Theater an der Wien ist mit seinem neuen „Figaro“ szenisch schwer abgestürzt. Das Missfallensvotum des Publikums für das Regieteam fiel beim Schlussvorhang so einhellig aus wie selten. Musikalisch hatte der Abend einiges zu bieten, vor allem die Besetzung überzeugte.
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Staatsoper: Anna Bolena
(10.4.15)
 Anna Netrebko ist als Anna Bolena an die Wiener Staatsoper zurückgekehrt. Das Publikum war begeistert, der Schlussapplaus blieb knapp unter einer Viertelstunde.
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Staatsoper: Parsifal
(8.4.15)
  Die österlichen „Parsifal”-Aufführungsserie an der Wiener Staatsoper folgt seit Jahren fast einem liturgischen Schema: Gründonnerstag, Ostersonntag, Mittwoch nach Ostern. Und der karfreitägige Bezug des Werkes sichert diesem immerhin den jährlichen Platz im Repertoire.
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Staatsoper: Elektra
(4.4.15)
  Eines steht nach dieser dritten Aufführung der neuen Wiener „Elektra“ fest: Sie wird immer mehr zum Triumph für Nina Stemme. Die Inszenierung von Uwe Eric Laufenberg ist hingegen kein Triumph und nährt sich vor allem von oberflächlichen Effekten.
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Premiere
Staatsoper: Elektra
(29.3.15)
  Die Wiener Staatsoper hat eine neue „Elektra“. Nina Stemme gab in der Titelpartie ihr Rollendebüt. Uwe Eric Laufenberg hat die Aufgabe übernommen, die alte Inszenierung von Harry Kupfer aus dem Jahre 1989 abzulösen. Beim Schlussvorhang trug das Publikum Stemme auf Enthusiasmuswogen – und das Regieteam wurde abgestraft.
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Staatsoper: Aida
(28.3.15)
Die Wiener Staatsoper bietet an diesem Wochenende eine Opern-Kreuzfahrt ins südöstliche Mittelmeer. Landaufenhalte in Ägypten und Griechenland sind geplant. Die historische Authentizität der bereisten antiken Trümmerstätten wie Memphis, Theben und Mykene wird aber nicht garantiert.
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Premiere
Kammeroper: Gli uccellatori

(22.3.15)
Drei Vogelfänger machen derzeit die Kammeroper unsicher und müssen Liebesabenteuer bestehen: „Gli uccelatori“ („Die Vogelfänger“) von Florian Leopold Gassmann sorgte für einen amüsanten Opernabend.
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Premiere
Theater an der Wien: Geschichten aus dem Wiener Wald

(14.3.15)
HK Grubers Vertonung der „Geschichten aus dem Wiener Wald“ von Ödön von Horváth wurde 2014 bei den Bregenzer Festspielen uraufgeführt – jetzt wird Oper im Theater an der Wien gespielt.
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Staatsoper: La juive
(7.3.15)
Die Wiener Staatsoper hat Jaques Fromental Halévys „La juive” wieder in den Spielplan aufgenommen: Eine Aufführungsserie, die vor allem Neil Shicoff gewidmet war, der sich dem Wiener Publikum nach fünf Jahren noch einmal in seiner „Lebensrolle“ präsentiert hat.
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Staatsoper: Werther
(5.3.15)
Die Wiener Staatsoper bot an diesem Abend dem Publikum eine „Innovation“: Angela Gheorghiu gab ihr Rollendebüt als Charlotte – mehr ein Experiment, als eine Sache von großer Zukunft.
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Staatsoper: I puritani
(4.3.15)
Nach fast fünf Jahren hat die Wiener Staatsoper Vincenco Bellinis „I puritani” wieder in den Spielplan aufgenommen. Die Produktion stammt aus dem Jahr 1994. Der „Mord”-Schluss von Regisseur John Dew wurde leider nicht entsorgt.
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Konzertante Aufführung
Theater an der Wien:
„Hercules“
(26.2.15)
Es ist jetzt auch schon wieder fast 10 Jahre her, dass Georg Friedrich Händels „Hercules“ im Rahmen der Wiener Festwochen im Theater an der Wien szenisch aufgeführt worden ist. Jetzt war dieses „Oratorium“ auf Basis eines antiken Stoffes dortselbst in einer konzertanten englischen Produktion zu hören.
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Staatsoper: „Don Carlo “
(25.2.15)
Die aktuelle „Don Carlo“-Serie an der Wiener Staatsoper ist von einigen Umbesetzungen geprägt. Anja Harteros sagte aus Termingründen die Elisabetta ab und wurde mit Maria Pia Piscitelli ersetzt, für den erkrankten Ramon Vargas sprang Stefano Secco ein.
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Staatsoper: „Andrea Chénier“
(21.2.15)
An der Staatsoper wurde die 105. Aufführung von Umberto Giordanos „Andrea Chénier“ in der Inszenierung von Otto Schenk aus dem Jahr 1981 gespielt – und nach der gelungenen und mit viel Humor gewürzten „Barbier-Pasta“ am Donnerstag, wurde dem Publikum zwei Tage später ein mehr hausmannsköstiges „Revolutionsschnitzel“ serviert.
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Staatsoper: „Il barbiere di Siviglia“
(19.2.15)
Montag „Il barbiere di Siviglia“ in der Fassung von Giovanni Paisiello im Theater an der Wien, Donnerstag Gioachino Rossinis Vertonung von Beaumarchais Meisterstück in der Staatsoper: Das war eine reizvolle Programmplanung, die es auszunutzen galt.
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Premiere
Theater a.d. Wien:
„Il barbiere di Siviglia“
(16.2.15)
Giovanni Paisiellos „Il barbiere di Siviglia“ war seinerzeit ein gern gesehener Gast in der Wiener Kammeroper und von Anfang der 1960er-Jahre bis 1985 in mehreren Produktionen in dem kleinen Saal am Fleischmarkt auf Besuch. 30 Jahre später gibt es jetzt wieder eine Neuproduktion – und zwar im Theater an der Wien.
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Staatsoper: 45 Jahre Edita Gruberova an der Wiener Staatsoper
(7.2.15)
Samstagabend lud die Wiener Staatsoper zu einem ganz besonderen Anlass: Gefeiert wurde das 45-jährige Staatsopernjubiläum von Edita Gruberova, die am 7.2.1970 als Königin der Nacht ihr Hausdebüt gegeben hat.
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Volksoper: „Carmen“
(6.2.15)
Die „Carmen“-Produktion an der Volksoper feierte an diesem Abend ein kleines Jubiläum: Es wurde laut Programmzettel die 175. Vorstellung gespielt. Premiere hatte diese Inszenierung von Guy Joosten (Bühne: Johannes Leiacker) bereits 1995!
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Staatsoper: „Tosca“
(31.1.15)
Wollte man diese „Tosca“ an der Intensität des Weihraucheinsatzes im ersten Akt messen, dann wars eine vorzügliche Aufführung. Aber trotz der angeblich bewusstseinserweiternden Wirkung dieses kostbaren Harzes bot der Abend zu wenig an „großem Gefühlskino".
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Theater a.d. Wien: „La straniera“
(28.1.15)
In der letzten Aufführung von Bellinis „La straniera“ im Theater an der Wien kam die Alternativbesetzung zum Einsatz: Marlis Petersen sang die Straniera und Norman Reinhardt den Arturo.
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Konzertante Aufführung
Theater an der Wien
„Cinq-Mars“
(27.1.15)
Frankreich unter der Herrschaft von Ludwig XIII. Ein Komplott gegen Kardinal Richelieu schlägt fehl – und das kostet dem jungen, aufstrebenden und natürlich verliebten Marquis de Cinq-Mars den Kopf. Dem Schicksal dieses Marquis hat Charles Gonoud eine abendfüllende Oper gewidmet, die jetzt konzertant im Theater an der Wien aufgeführt wurde.
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Staatsoper „Salome“
(23.1.15)
In der Staatsoper wird derzeit wieder die ominöse Silberschüssel herumgereicht. Die dritte Aufführung der aktuellen „Salome“-Serie hinterließ einen sehr guten Eindruck.
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Volksoper „Viva la Mamma“
(22.1.15)
Die Volksoper hat Rolando Villazón als Regisseur engagiert, um Gaetano Donizettis Opernparodie „Viva la Mamma“ zu inszenieren. Ein Coup, der sich für das Haus am Währinger Gürtel allein schon wegen des gestiegenen Medieninteresses gelohnt hat. Premiere war am 17. Jänner. Nachstehend einige Anmerkungen zu der dritten Aufführung in teils neuer Besetzung.
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Staatsoper „Simon Boccanegra“
(21.1.15)
Es fällt schwer, zu glauben, dass Leo Nucci den Simon Boccanegra inklusive dieser Vorstellung erst neun Mal in Wien gesungen hat. Aber dass er damit bei genauso vielen Staatsopern-Boccanegras wie Placido Domingo hält, überrascht dann doch. Dabei hat Nucci seinen ersten Wiener Boccanegra schon 1990 verkörpert, dann aber erst wieder 2008.
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Österreichische Erstaufführung
Kammeroper:
„The Blind“
(17.1.15)
In der Kammeroper erlebte Lera Auerbachs „The Blind“ – eine symbolistisch angehauchte „Kurzoper“ – ihre österreichische Erstaufführung. Der Eindruck, den der Abend hinterließ, war mäßig, die Kammeroper möglicherweise kein idealer Aufführungsort, um dieses Stück zur Geltung zu bringen.
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Staatsoper: „Pique Dame “
(16.1.15)
In der Wiener Staatsoper wird Hermann wieder von der Pique Dame an der Nase herumgeführt und Lisa wirft sich in die aus schwarzen Regenschirmen gebildete Bühnen-Newa. Bis 28. Jänner stehen noch drei weitere Vorstellungen auf dem Programm.
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Premiere
Theater a.d. Wien:
„La straniera“
(14.1.15)
Für die erste Wiener Opernpremiere im neuen Jahr sorgte das Theater an der Wien. Vincenzo Bellinis selten gespielte “La straniera” wurde dem Publikum in einer Koproduktion mit der Oper Zürich sogar szenisch geboten. Ein wagemutiges Unterfangen.
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Staatsoper: „Tristan und Isolde“
(10.1.15)
In Wien hatte es an diesem Nachmittag plus (!!) 17 Grad, angefacht von einer stürmischen Westströmung. Davon unbeeindruckt stachen an der Wiener Staatsoper Tristan und Isolde Richtung König Marke in See und gelangten von den Sturmböen unbehelligt ans Ziel.
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Staatsoper: „Rigoletto“
(2.1.15)
In der letzten „Rigoletto“-Vorstellung der Premieren-Serie an der Wiener Staatsoper sprang George Petean in der Titelpartie für den erkrankten Paolo Rumetz ein. Damit war in der fünften Vorstellung der Neuproduktion schon der dritte Interpret als Rigoletto zu hören.
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Staatsoper: „Die Fledermaus “
(31.12.14)
Wer beim Übergang vom alten in das neue Jahr amüsante Beständigkeit sucht, der pilgert zur Silvester-„Fledermaus“ – sei es in der Staats- oder in der Volksoper. Diesmal war die Staatsoper an der Reihe: Und dort lockte zudem mit Piotr Beczala ein operettensinniger Stargast, der das Fest beim Prinzen Orlofsky in passender Weise „aufputzen“ würde.
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Premiere
Staatsoper:
„Rigoletto“
(20.12.14)
Die Wiener Staatsoper hat einen neuen „Rigoletto“ – und diese Neuproduktion hat ihr kein Glück gebracht. Querelen im Vorfeld, ein erkrankter Sänger, ein langweiliges Dirigat und das wahrscheinlich schäbigste Bühnenbild, das die Staatsoper jetzt ihr Eigen nennen darf, summierten sich zu einem enttäuschenden Premierenabend.
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Staatsoper: „La traviata“
(16.12.14)
Mit vier Vorstellungen von „La traviata“ hat die Staatsoper sich und das Publikum auf die kommende „Rigoletto“-Premiere am Samstag eingestimmt – und wahrscheinlich wäre es einem Teil des Stammpublikums nicht unlieb gewesen, hätte die Direktion die „Traviata“ als Neuinszenierung angesetzt und nicht den „Rigoletto“.
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Staatsoper: „Arabella“
(13.12.14)
Arabella darf an der Wiener Staatsoper wieder ihren turbulenten „Abschied von der Mädchenzeit“ nehmen. Vier Vorstellungen sind angesetzt. Bei der hier besprochenen Aufführung handelt es sich laut Programmfolder um die 36. in der unwienerischen Inszenierung von Sven-Eric Bechtolf.
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Staatsoper: „La cenerentola“
(10.12.14)
Die Wiener Staatsoper hat vor knapp zwei Jahren mit mäßigem Erfolg Gioachino Rossinis „La cenerentola“ in einer Neuproduktion herausgebracht. Die aktuelle Aufführungsserie hätte ursprünglich Juan Diego Flórez veredeln sollen, aber der Sänger hat schon kurz nach der Präsentation des Saisonspielsplans in diesem Frühjahr abgesagt.
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Premiere
Theater an der Wien:
American Lulu
(7.12.14) Olga Neuwirths „American Lulu“ wurde 2012 in Berlin an der Komischen Oper uraufgeführt. 2013 folgten Aufführungen bei den Bregenzer Festspielen, aber in einer anderen Inszenierung. Die Uraufführungsproduktion ist im Rahmen eines Gastspiels für drei Vorstellungen derzeit im Theater an der Wien zu Gast.
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Premiere
Kammeroper:
Rinaldo
(4.12.14) Wer sich von der neuen Händel-Produktion an der Kammeroper einen anspruchsvollen Barockopernabend erwartet, wird enttäuscht sein. Georg Friedrich Händels „Rinaldo“ wird in einer stark gekürzten Fassung gespielt – und die Inszenierung biegt die Handlung auf einen Hitchcock-Agententhriller hin.
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Konzertante Aufführung
Theater an der Wien: „King Arthur “
(29.11.14)
Im Theater an der Wien erholte sich nach dem ersten Einkaufssamstag vor Weihnachten das Publikum bei Henry Purcells Semi-Opera „King Arthur“ vom Shopping-Erlebnis. Die konzertante Aufführung war sehr gut besucht. Purcell ist beliebt.
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Konzertante Aufführung
Theater an der Wien:
„Demofonte“
(23.11.14)
Die frühen Opern von Christoph Willibald Gluck sind ein rarer Gast auf den Spielplänen der Opernbühnen. Glucks 1743 uraufgeführte Oper „Demofonte” wurde jetzt im Theater an der Wien mit von Alan Curtis ergänzten Rezitativen konzertant zur Aufführung gebracht.
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Staatsoper: „Der Rosenkavalier“
(20.11.14)
Kirill Petrenko, Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper, leitet vier „Rosenkavalier“-Vorstellungen in Wien. Bereits der ersten Aufführung dieser Serie prägte er seinen Stempel auf.
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Premiere
Theater an der Wien: „Les Pêcheurs de Perles“
(16.11.14)
Vor 20 Jahren hat sich die Volksoper an Georges Bizets „Les Pêcheurs de Perles“ versucht. Jetzt hat das Theater an der Wien diese Oper ihrem „Dornröschenschlaf“ entrissen. Allerdings wurde die exotische Liebesgeschichte an der Linken Wienzeile zur „TV-Reality-Show“ umfunktioniert und lief unter dem Titel „Perlenfischer – The Challenge“.
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Premiere
Staatsoper: Chowanschtschina
(15.11.14)
Die Wiener Staatsoper setzte bei ihrer zweiten Saisonpremiere auf Modest Mussorgskis „Chowanschtschina“- ein sperriger Ausflug ins alte Russland am Ende des 17. Jahrhunderts, der den Kampf um die Zarenmacht mit einer wenig anheimelnden Liebesgeschichte verquickt.
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Museumsquartier: Orest
(30.10.14)
Ein heruntergekommener Bahnhof, ein psychotischer junger Mann, den innere Stimmen quälen - wie ein Seiltänzer balanciert er die Bahnsteigkante entlang. Aber keine Angst, der Zug wird ihn nicht erfassen, er könnte nur in den Orchestergraben fallen.
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Staatsoper: Tannhäuser
(26.10.14)
In der zweiten „Tannhäuser“-Vorstellung der laufenden Aufführungsserie an der Wiener Staatsoper sprang Stephen Gould für den erkrankten Robert Dean Smith ein. Gould hat die Partie schon in Wien gesungen – und an die fragwürdige Inszenierung von Claus Guth hat er sich sicher noch erinnert.
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Konzertante Aufführung
Theater an der Wien: La stellidaura vendicante

(23.10.14)
Das Theater an der Wien entführte mit einer konzertanten Aufführung von Francesco Provenzales „La stellidaura vendicante“ das Publikum in die Frühzeit der neapolitanischen Oper. Die „Rache der Stellidaura“ wurde 1674 uraufgeführt.
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Staatsoper: Ariadne auf Naxos
(18.10.14) Christian Thielemann dirigiert „Ariadne auf Naxos“ an der Wiener Staatsoper: ein kammermusikalischer Klangrausch, der süchtig macht. Von den fünf angesetzten Vorstellungen sind schon wieder drei vorüber, die dritte Vorstellung wurde im Radio übertragen.
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Konzertante Aufführung
Theater an der Wien: Alcina

(17.10.14) Georg Friedrich Händels „Alcina“ zählt zu den beliebtesten Opern des Komponisten – und wenn sich noch dazu Joyce DiDonato in der Titelpartie ansagt, dann ist das Theater an der Wien sogar bei einer konzertanten Aufführung bestens gefüllt.
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Premiere
Theater an der Wien:
Iphigénie en Aulide et Tauride
(16.10.14) Im Theater an der Wien hat Regisseur Torsten Fischer seine beiden Iphigénie-Inszenierungen zu einem Abend zusammengespannt – Gluck im „Nimm zwei, zahl eins“-Paket, wobei es wahrscheinlich genügt hätte, die „Iphigénie en Tauride“ wieder aufzunehmen.
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Österreichische Erstaufführung
Volksoper:
Onkel Präsident
(11.10.14) Die erste Saisonpremiere an der Wiener Volksoper galt Friedrich Cerhas „Onkel Präsident“ – 2013 in München uraufgeführt erlebte die „musikalische Farce in einem Vorspiel, einem Akt und Epilog“ ihre österreichische Erstaufführung.
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Staatsoper: Roberto Devereux
(9.10.14) An der Wiener Staatsoper wurde für drei Vorstellungen Gaetano Donizettis Königinnendrama „Roberto Devereux“ wieder in das Repertoire aufgenommen. Als Königin Elisabetta stand – wie bei fast allen Vorstellungen seit der Premiere im Jahr 2000 Edita Gruberova auf der Bühne.
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Premiere
Staatsoper:
Idomeneo
(5.10.14) Das war rekordverdächtig: Nur fünf Minuten Premierenapplaus gab es für den neuen Staatsopern-„Idomeneo“, dann strebte das Publikum zielstrebig dem Ausgang zu. Mozart hat dem Haus wieder kein Glück gebracht.
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Premiere
Kammeroper:
Eugen Onegin
(2.10.14) Die Saison an der Kammeroper begann mit einem auf die kleinen Proportionen des Hauses zurechtgestutzten „Eugen Onegin" – mehr ein Experiment als ein zwingendes Opernerlebnis.
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Staatsoper: L'elisir d'amore
(26.9.14) Donizettis „Liebestrank“ wurde in der Wiener Staatsoper in der „Exklusiv-Abfüllung“ durch Juan Diego Flórez serviert: gereift in der Südlage eines milden Klimas, fruchtig im Abgang und von einem geschmeidigen und eleganten Bouquet umflort.
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Konzertante Aufführung
Theater an der Wien: Tamerlano

(25.9.14) Georg Friedrich Händels „Tamerlano“ wurde vor 290 Jahren in London uraufgeführt. Die konzertante Aufführung des Werkes im Theater an der Wien stand unter keinem günstigen Stern: Sogar eine Absage wegen der Erkrankung des Tenors John Mark Ainsley, der den türkischen Sultan Bajazet hätte verkörpern sollen, war von der Direktion angedacht worden.
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Staatsoper: Don Carlo
(21.9.14) Die erste Aufführung einer Verdi-Oper in der neuen Staatsopernsaison galt dem „Don Carlo“ – eine Aufführung in der ganz ungeplant plötzlich zwei „Rheingold“-Riesen als Großinquisitor und Filippo II ihre Machtspielchen abhandelten.
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Staatsoper: Manon
(17.9.14) Die Staatsopern-„Manon“ hat es seit der Premiere mit Anna Netrebko im März 2007 laut Programmzettel auf 33 Aufführungen gebracht. Mit Patricia Petibon und Jean-Francois Borras wurde diesmal eine „native“ französische Besetzung der beiden Titelpartien geboten.
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Österreichische Erstaufführung
Theater an der Wien:
Charodeyka
(14.9.14) Tschaikowsky zwischen russischem Mittelalter und bürgerlichen Beziehungsgeschichten: Das Theater an der Wien startete mit der selten aufgeführten Oper „Charodeyka“ in die neue Saison.
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Staatsoper: Rusalka
(10.9.14) Die neue Staatsopern-Saison ist eine Woche alt – und ein erstes Resümee kommt zum vielleicht überraschenden Ergebnis, dass die „Rusalka“-Aufführungen vor dem „Fliegenden Holländer“ und der „Tosca“ den nachhaltigsten Eindruck hinterlassen haben.
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Staatsoper: Tosca
(8.9.14) Die altehrwürdigen „Tosca“-Inszenierung der Wiener Staatsopern beging an diesem Abend mit ihrer laut Programmzettel 575. Aufführung ein kleines Jubiläum. Die Besetzung wurde diesem Anlass aber nur bedingt gerecht.
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Staatsoper: Der fliegende Holländer
(6.9.14) Am vierten Spieltag der neuen Staatsopernsaison kam bei gleich gebliebener Besetzung wieder der „Fliegende Holländer“ zu Ehren – und der stürmische Beginn der Ouvertüre mag den einen oder anderen Besucher kurz an den „Donnerschlag“ erinnert haben, mit dem der Generalmusikdirektor des Hauses zwei Tage zuvor seinen Abschied genommen hat. Aber bei Wagners Musik waren solche gedanklichen „Abschweifungen“ schnell vergessen.
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Staatsoper: Der fliegende Holländer
(3.9.14) Mit einem kräftigen „Johohoe!” segelte die Wiener Staatsoper unter dem Banner des „Fliegenden Holländer” in die neue Saison. Viele Wiener Rollendebüts waren ein weiteres Schmankerl, mit dem das Haus am Ring für einen spannenden Start in das Spieljahr 2014/15 sorgte.
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