operinwien.at - die private Web-Plattform für Opernfans. Seit 16 Jahren online!

 

LE NOZZE DI FIGARO

18.2.2016, (18.00 Uhr)
20., 21., 27., 28.2.
(16:00 Uhr)
25.2. (18:00 Uhr)

Teatro Barocco im
Schlosstheater Laxenburg

 

Wien 2000-2016
 

Vor 10 Jahren ...

... im Jänner 2006 startete das Theater an der Wien als neues Wiener Opernhaus.

Was ist NEU???
www.twitter.com/operinwien_at

Wagner-Wahn-Sinnlich
Reinhard Trinkler malt Richard Wagners 200.Geburtstag

Jede Menge Wagner-Porträts
---> hier
.

 

Spielplanupdate: April 2016
(2.2.16)
Im April gibt es eine Neuproduktion von „Capriccio“ im Theater an der Wien und die Staatsoper zeigt eine neue „Turandot“.
-> Überblick mit Link zu den Monaten
Staatsoper: Rigoletto UPDATE
(26.1. & 31.1.16) Einige ergänzenden Anmerkungen zur vierten und letzten Aufführung der aktuellen „Rigoletto“-Serie an der Wiener Staatsoper.
-> weiter
Staatsoper: Arabella
(29.1.16)
An diesem Abend war die Wiener Staatsoper wahrscheinlich eines der bestgesicherten Gebäude der Stadt: Betretungsverbot im Ringstraßenumland und viel Polizei vor dem Haus beflügelten das Sicherheitsgefühl der Besucher.
-> weiter
Konzertante Aufführung
Theater an der Wien: Idomeneo
(22.1.16)
Das zweite Festkonzert anlässlich 10-Jahre-Neues-Opernhaus-Theater-an-der-Wien galt Mozarts „Idomeneo“. Auch hier hat die Direktion – wie beim „Fidelio“ – teilweise auf das Ensemble einer szenischen Produktion (Herbst 2013) zurückgegriffen.
-> weiter
Konzertante Aufführung
Theater an der Wien: Fidelio
(17.1.16)
Vor zehn Jahren wurde das Theater an der Wien wieder ganz der Oper gewidmet. Dieses Jubiläum wurde jetzt mit einem „Festkonzert“ begangen, in dem die zweite Fassung des „Fidelio“ von 1806 zur Aufführung gelangte.
-> weiter
Premiere
Theater an der Wien: Die Dreigroschenoper
(13.1.16)
Viele Zähne zeigte der in der Brecht/Weil’schen „Dreigroschenoper” prominent zitierte Haifisch am Premierenabend nicht. Einerseits sind ihm über die Jahrzehnte schon einige ausgefallen – andererseits hat die drehbühnen-beschleunigte Inszenierung dem metaphorisch gebrauchten Meeresbewohner die verbliebenen Beißerchen ziemlich stumpf geschliffen.
-> weiter
Staatsoper: Fidelio
(11.1.16)
Laut Programmzettel spielte die Staatsoper an diesem Abend „Fidelio“ zum 230. Mal in der Otto Schenk’schen Regie und in den Bühnenbildern von Günther Schneider-Siemssen. Ein echter „Klassiker“ also.
-> weiter
Konzertante Aufführung
Theater an der Wien: Armide
(18.12.15)
Die Zauberin Armida war im Theater an der Wien auf Besuch und lockte den Kreuzritter Rinaldo in ihre Arme. Aber Rinaldo verzichtete um des Ruhmes Willen auf die Gunst ihrer Liebe. Welchen Ruhm kann sich ein Mann heutzutage noch erwerben, wenn er auf die unerschöpfliche Liebe einer Zauberin verzichtet?
-> weiter
Premiere
Staatsoper
: Vec Makropulos

(13.12.15)
Leos Janàceks „Vec Makropulos“ wurde 1926 in Brünn uraufgeführt. In Wien wurde das Werk kaum gespielt. Die letzten Aufführungen gab es in 1990er-Jahren an der Volksoper. An der Staatsoper gelangte Janàceks vorletztes Bühnenwerk mit dieser Premiere zur Erstaufführung.
-> weiter
Premiere
Theater an der Wien
: Peter Grimes

(12.12.15)
Im Theater an der Wien schaukelt kein Boot auf vom Lebenssturm aufgeregten Wassern, sondern ein Bett drängt sich über die Bühnenkante, schwebt bedrohlich über dem Orchester. Ein Mann räkelt sich darin, während das Publikum erwartungsvoll in den Saal strömt, um der Aufführung beizuwohnen: Es handelt sich um den Fischer Peter Grimes.
-> weiter
Staatsoper: Salome
(10.12.15)
Zwei „Salome“-Vorstellungen tauchten die Wiener Staatsoper wieder ins schwülstige Licht kindfraulicher Erotik – oder auch nicht. Die Geschmäcker sind erstens verschieden und zweitens fängt für manche die Erotik schon dort an, wo andere kaum erst mit der Wimper zucken.
-> weiter
Staatsoper: Le nozze di figaro
(3.12.15)
An der Staatsoper wurde Mozarts „Figaro“ mit jeder Menge an Wiener Rollendebüts auf den Spielplan gesetzt. Nachfolgende Anmerkungen beziehen sich auf die dritte und letzte Aufführung dieser Serie.
-> weiter
Premiere
Kammeroper:
Antigone

(30.11.15)
Das Theater an der Wien in der Kammeroper hat eine Oper von Tommaso Traetta auf den Spielplan gesetzt. Die 1772 in St. Petersburg uraufgeführte „Antigone“ ist ein Werk der Frühklassik, dem die zeitliche Nähe zu Gluck und dem jungen Mozart anzuhören ist.
-> weiter
Semper Depot: Chodorkowski
(25.11.15)
„Gilgamesch“ – „Sisifos“ – „Chodorkowski“: Der „Helden“-Zyklus vom sirene Operntheater ist in der russischen Gegenwart angekommen. Im Semperdepot ging der dritte Teil über die Bühne. Nachstehende Anmerkungen beziehen sich auf die fünfte und vorletzte Aufführung.
-> weiter
Staatsoper: Elektra
(21.11.15)
Nina Stemme ist derzeit an der Wiener Staatsoper wieder als Elektra zu erleben und taucht den Mythos ins dunkle Rotgold ihres kraftvollen Soprans. Nachfolgende Anmerkungen beziehen sich auf die dritte Aufführung der laufenden „Elektra“-Serie, eine Vorstellung folgt noch am kommenden Mittwoch.
-> weiter
Staatsoper: Werther
(20.11.15)
Die aktuelle „Werther“-Inszenierung erblickte im Jahr 2005 die Bühnenwelt der Wiener Staatsoper. Der riesige Baum, der die Szene beherrscht, ist seither nicht kleiner geworden – und das Werk pflegt nach wie vor seinen Liebhaberstatus, Publikumsmassen lassen sich mit ihm nur unter ganz besonderen Umständen mobilisieren.
-> weiter
Premiere
Staatsoper:
Hänsel und Gretel

(19.11.15)
Zum ersten Mal seit der Wiedereröffnung der Wiener Staatsoper im Jahr 1955 wird im Haus am Ring Engelbert Humperdincks „Hänsel und Gretel“ gespielt – offenbar auf ausdrücklichen Wunsch von Christian Thielemann, der mit diesem Werk seine zweite Premiere am Haus bestritt.
-> weiter
Premiere
Volksoper:
Don Giovanni

(14.11.15)
Die Wiener Volksoper hat einen neuen „Don Giovanni“, der im unverkennbaren „Design“ von Achim Freyer die mythenumwobene Titelfigur als „Prinzip“ der Verführung auf die Bühne bringt. Die Produktion hat Wiedererkennungswert, das kann nicht geleugnet werden.
-> weiter
Premiere
Theater a.d. Wien:
Der fliegende Holländer

(12.11.15)
Viel würzig-salzige Meeresluft gibt es beim neuen „Fliegenden Holländer“ im Theater an der Wien nicht zu schnuppern. Die Handlung spielt in drehbühnen-getriebenen und verbauten Magazinhallen oder Schiffsbäuchen, deren holzlattenartige Wände die Szene prägen.
-> weiter
Staatsoper: Don Giovanni
(30.10.15)
Die laufende „Don Giovanni“-Serie an der Wiener Staatsoper lockte mit einer internationalen Top-Besetzung: Mariusz Kwiecien als Don Giovanni, Erwin Schrott als Leporello und Marina Rebeka als Donna Anna zählen seit Jahren zu begehrten Interpreten und -innen von Mozarts Meisterwerk.
-> weiter
Staatsoper: Eugen Onegin
(28.10.15)
Anna Netrebko ist wieder in Wien. Sie steht vier Mal als Tatjana auf der Staatsopernbühne. Zusammen mit Dmitry Korchak als Lensky und Christopher Maltman als Onegin ergab das eine hochkarätige „Eugen Onegin“-Aufführung. Besprochen wird die zweite Vorstellung der laufenden Serie.
-> weiter
Festsaal Universität Wien: Sisifos
(24.10.15)
Anlässlich 650 Jahre Wiener Universität wird der große Festsaal des Hauptgebäudes an der Wiener Ringstraße mit dem Musiktheaterwerk „Sisifos“ bespielt. Die Uraufführung fand am 23. Oktober statt, Vorstellungen gibt es noch bis einschließlich 27. Oktober.
-> weiter
Staatsoper: Anna Bolena
(23.10.15)
An vier Abenden war Edita Gruberova an der Wiener Staatsoper in Gaetano Donizettis Königinnendrama „Anna Bolena“.zu erleben. Die Sängerin gab damit ihr spätes Rollendebüt im Haus am Ring, hat die Partie aber zuvor schon konzertant in Wien gesungen.
-> weiter
Konzertante Aufführung
Theater an der Wien: Xerse
(18.10.15)
Passend zur aktuellen Monteverdi-Produktion lud das Theater an der Wien zu einer konzertanten Aufführung des „Xerse“ von Francesco Cavalli. An der Opéra de Lille wurde „Xerse“ unlängst szenisch einstudiert – in Wien wurde eine semi-konzertante Aufführung geboten, ohne Kostüme und Requisiten, aber mit den geforderten Auftritten und angedeutetem Spiel auf der Bühne.
-> weiter
Staatsoper: The Tempest
(16.10.15)
Für drei Aufführungen ist „The Tempest“ von Thomas Adès in den Spielplan der Wiener Staatsoper zurückgekehrt. Nach der Premiere im Juni war die Besetzung in zwei Punkten verändert: Christopher Maltman sang seinen ersten Prospero – und am Pult stand Graeme Jenkins.
-> weiter
Premiere
Theater a.d. Wien: L´incoronazione di Poppea
(12.10.15)
Regisseur Claus Guth hat im Theater an der Wien mit „L´incoronazione di Poppea“ seinen Monteverdi-Zyklus abgeschlossen. Der Premierenabend wurde vom Publikum mit viel Beifall, aber auch mit deutlich hörbarem Widerspruch bedacht.
-> weiter
Premiere
Staatsoper: Macbeth
(4.10.15)
Gerade mal sechs Jahre sind seit der letzten „Macbeth“-Premiere an der Wiener Staatsoper vergangen. Die damalige Produktion überlebte nur die Premierenserie und wurde nach sechs Vorstellungen abgesetzt. Ein Schicksal, dass dieser Neuinszenierung nicht drohen wird.
-> weiter
Konzertante Aufführung
Theater an der Wien: Catone in Utica
(24.9.15)
Einen musikalischen Leckerbissen servierte das Theater an der Wien Barockopernfans mit einer konzertanten Aufführung von Leonardo Vincis „Catone in Utica“. Die Oper wurde 1728 in Rom uraufgeführt und ist aus mehreren Gründen ein bemerkenswertes Werk – nicht nur, weil es sich bei Vincis Fassung um die Erstvertonung des Librettos handelt.
-> weiter
Premiere
Kammeroper: Die Nase
(22.9.15)
Die Neue Oper Wien ist in der Kammeroper zu Gast und spielt „Die Nase“ von Dimitri Schostakowitsch. Die Premiere ging am 22. September über die Bühne, weitere Vorstellungen sind am 26., 28., 30. September und am 1. Oktober angesetzt.
-> weiter
Premiere
Theater an der Wien: Hans Heiling
(13.9.15)
Das Theater an der Wien hat für die erste szenische Produktion der neuen Saison eine ganz spezielle Rarität ausgegraben – und damit einen durchaus überraschenden Erfolg eingefahren.
-> weiter
Theater an der Wien: Das Tagebuch der Anne Frank
(10.9.15)
Im Theater an der Wien wurde die neue Saison mit einer semikonzertanten Aufführung der Mono-Oper „Das Tagebuch der Anne Frank“ von Grigori Frid eröffnet.
-> weiter
Staatsoper: Der fliegende Holländer
(8.9.15)
Die Sommerpause ist vorbei. Die Wiener Staatsoper startete mit „Rigoletto“ in die neue Saison. Die vom Kinderopernzelt befreite Terrasse war leider abgesperrt.
-> weiter
Staatsoper: Rigoletto
(4.9.15)
Die Sommerpause ist vorbei. Die Wiener Staatsoper startete mit „Rigoletto“ in die neue Saison. Die vom Kinderopernzelt befreite Terrasse war leider abgesperrt.
-> weiter
Staatsoper: Cardillac
(25.6.15)
An der Wiener Staatsoper treibt der Goldschmied Cardillac sein Unwesen. Die Produktion vom Oktober 2010 wurde mit drei Aufführungen wieder ins Repertoire genommen – und Paul Hindemiths expressionistische Künstleroper hat schon ihre Reize. Besprochen wird die zweite Aufführung der laufenden Serie.
-> weiter
Konzerthaus: Kurzopern zum Thema Exil
(20.6.15)
Kurzopern standen Freitag und Samstag im Konzerthaus auf dem Programm. Das Ensemble Wiener Collage unter René Staar spielte die Werke in einer szenischen Einrichtung von René Zisterer. Das verbindende Thema der Opern war: „Revolution, Flucht und Exil“.
-> weiter
Premiere
Theater a.d. Wien
: Herzog Blaubarts Burg
(19.6.15)
Die Wiener Festwochen widmeten sich im Finale Béla Bartòks blaubärtigem Herzog und kombinierten den Einakter mit einer „szenischen Paraphrase“ auf Robert Schumanns „Geistervariationen“ – und das erwies sich als keine gute Idee.
-> weiter
Österreichische Erstaufführung
Staatsoper
: The Tempest
(14.6.15)
Die Wiener Staatsoper will sich in Zukunft vermehrt um zeitgenössisches Repertoire kümmern. Den Anfang machte „The Tempest“ von Thomas Adès. Die Produktion der 2004 in London uraufgeführten Oper erfolgte im Rahmen einer Koproduktion mit der New Yorker Metropolitan Opera und L‘ Opéra de Québec.
-> weiter
Staatsoper: Götterdämmerung
(7.6.15)
An der Staatsoper eilten am Sonntag dem Ende zu, die so stark im Bestehen sich wähnten. Bei hochsommerlichen Temperaturen und einer Beginnzeit um 16 Uhr konnten die Besucher die erste Pause noch für ein Sonnenbad auf der operngassenseitigen Terrasse nützen.
-> weiter
Staatsoper: Fidelio
(6.6.15)
Die Staatsoper hat drei „Fidelio“-Aufführungen angesetzt – erstmals sang Nina Stemme die Leonore in Wien. Hier wird die zweite Aufführung der Serie besprochen.
-> weiter
Staatsoper: Siegfried
(4.6.15)
Der zweite Durchgang des „Rattle-Rings“ ist zu Fronleichnam beim „Siegfried“ angekommen. Bei sommerlichen Außentemperaturen pilgerten die Liebhaber vorzeitlicher Pädagogik zu Wagners Jungspund, um dabei zuzuschauen, wie dieser seinen Ziehvater aus der Welt schafft und sein erstes erotisches Abenteuer erlebt.
-> weiter
Staatsoper: Walküre
(31.5.15)
Auf das „Rheingold“ folgt bekanntlich die „Walküre”, so auch im zweiten Durchgang des „Rattle-Rings” an der Wiener Staatsoper. Die Vorstellung hinterließ phasenweise einen emotional dichten, in der musikalischen Umsetzung aber zwiespältigen Eindruck.
-> weiter
Staatsoper: Rheingold
(30.5.15)
Der zweite Durchgang des von Simon Rattle geleiteten „Rings“ an der Wiener Staatsoper begann mit einem im Detail plastisch ausmusizierten, meist kammermusikalisch aufgefächerten „Rheingold“, dem ein Schuss britischer Ironie einen wohlgefälligen „Entertainment“-Charakter verlieh. Derart wurde dem Publikum ein unterhaltsamer, wenn auch nicht perfekter „Vorabend“ beschert.
-> weiter
Premiere
Kammeroper:
L'heure Espagnol/ Les mamelles de Tirésias
(28.5.15)
Die Kammeroper hat Maurice Ravels impressionistische Uhrmachererotik „L’heure espagnole“ und Francis Poulencs surrealistisch-schwungvolle „Les mamelles de Tirésias“ zu einem Opernabend zusammengespannt: ein Unterfangen, das (mich) nicht zu überzeugen vermochte.
-> weiter
Expedithalle: Gilgamesch
(24.5.15)
Dass Gilgamesch, Herrscher von Uruk, in seinem zeitlosen Mythenleben einmal in der ehemaligen Ankerbrotfabrik in Wien Favoriten vorbeischauen würde, hätte er sich sicher nicht gedacht. Die ehemalige Expedithalle steht seit einigen Jahren für Produktionen der Wiener Theaterszene zur Verfügung, das umliegende Areal wurde von der Stadt Wien revitalisiert. Ein paar Lofts sind noch zu haben.
-> weiter
Konzerthaus: urbo kune
(24.5.15)
Mit einer „urbanistischen 25-Stunden-Oper“ wurde im Konzerthaus am Pfingstwochenende der „Pfingstgeist“ einer gemeinsamen Stadt beschworen, wobei man es mit der Gattungsbezeichnung nicht so genau nehmen darf. Was hier zählte, war vor allem die metaphorische Ebene des Begriffs „Oper“, als eines Ortes von multimedialer künstlerischer Betätigung, der als „Gesamtkunstwerk“ auch die Besucher gleich mit einbezieht.
-> weiter
Premiere
Museumsquartier:
Luci mie traditrici
(16.5.15)
Das Musiktheater-Programm der Wiener Festwochen begann im Museumsquartier mit Salvatore Sciarrinos 1998 uraufgeführtem „Luci mie traditrici“. Die Oper, die das mörderische Eifersuchts- und Ehrendrama des Carlo Gesualdo zum Inhalt hat, vermochte auch in der „Bebilderung“ durch Achim Freyer zu überzeugen.
-> weiter
Premiere
Volksoper: Cosi fan tutte
(15.5.15)
In der Volksoper stand seit dem Jahr 2000 „Cosi fan tutte“ nicht mehr auf dem Spielplan. Jetzt wurde das Werk neu inszeniert. Gesungen wird in deutscher Sprache. Das Publikum war mit dem Gebotenen offenbar zufrieden und spendete starken Schlussapplaus.
-> weiter
Konzerthaus: The Fairy Queen
(12.5.15)
Der „Originalklang“-Zyklus des Wiener Konzerthauses lud zu Henry Purcells „The Fairy Queen“. Der Regisseur Mauricio Garcia Lozano hat Purcells Musik mit einer (halb-)szenischen Einrichtung bebildert. Die Produktion wurde erstmals 2011 in London gezeigt und gastierte jetzt in Wien.
-> weiter
Konzertante Aufführung
Theater a.d. Wien:
La clemenza di Tito
(11.5.15)
An die 50 Opern wurden auf das Libretto „La clemenza di Tito“ von Pietro Metastasio komponiert, wovon nur Mozarts „Version“ einem breiteren Publikum bekannt ist. Aber auch Christoph Willibald Gluck war einer der Komponisten, die die Milde des Titus zu würdigen wussten. Seine Fassung von „La clemenza die Tito“ wurde 1752 in Neapel uraufgeführt.
-> weiter
Premiere
Theater a.d. Wien:
La mère coupable
(8.5.15)
Begeisterungsstürme löste die Premiere von Darius Milhauds „La mère coupable“ im Theater an der Wien keine aus. Weder das Werk noch die Aufführung vermochten mitzureißen.
-> weiter
Galaabend
Staatsoper:
Neil Shicoff - 40 Jahre Bühne
(3.5.15)
Es ist kaum zu glauben, aber Neil Shicoff hat mit diesem Abend seinen Abschied von der Bühne der Wiener Staatsoper genommen. Noch einmal präsentierte er sich in vier ausgewählten Partien, die für sein künstlerisches Schaffen charakteristisch waren, dem Publikum.
-> weiter

Staatsoper:
L'italiana in Algeri
(30.4.15)
 An der Staatsoper sorgte die letzte Vorstellung einer „L’italiana in Algeri“-Serie für einen unterhaltsamen Opernabend. Auch musikalisch hatte die Aufführung einiges zu bieten.
-> weiter
Premiere
Staatsoper:
Don Pasquale
(26.4.15)
 Nach über 30 Jahren spielt die Wiener Staatsoper wieder Gaetano Donizettis „Don Pasquale“. Die Premiere wurde von einem Großteil des Publikums bejubelt, die Produktion entwickelte aber wenig stückspezifischen Charakter und geriet zu einer etwas kalauernden Pointenmaschine.
-> weiter
Konzertante Aufführung
Theater an der Wien:
Siroe
(21.4.15)
 Im Theater an der Wien wurde die Gewissensfrage, welchen Sohn der König von Persien zu seinem Nachfolger bestimmen soll, mit ausgiebigen Koloraturen abgehandelt. Es dauerte inklusive einer Pause gut drei Stunden lang, bis die Frage geklärt war.
-> weiter
Konzertante Aufführung
Theater an der Wien:
Zaïs
(17.4.15)
 Im Theater an der Wien kam Jean-Philippe Rameaus abendfüllende Pastorale „Zaïs“ konzertant zur Aufführung. Das Werk, 1748 uraufgeführt, erfreute sich im 18. Jahrhundert einiger Beliebtheit. Die Erstbegegnung scheint allerdings nahe zu legen: Es gibt zwingendere Bühnenwerke aus Rameaus Hand.
-> weiter
Premiere
Theater an der Wien: Le nozze di Figaro
(11.4.15)
 Das Theater an der Wien ist mit seinem neuen „Figaro“ szenisch schwer abgestürzt. Das Missfallensvotum des Publikums für das Regieteam fiel beim Schlussvorhang so einhellig aus wie selten. Musikalisch hatte der Abend einiges zu bieten, vor allem die Besetzung überzeugte.
-> weiter
Staatsoper: Anna Bolena
(10.4.15)
 Anna Netrebko ist als Anna Bolena an die Wiener Staatsoper zurückgekehrt. Das Publikum war begeistert, der Schlussapplaus blieb knapp unter einer Viertelstunde.
-> weiter
Staatsoper: Parsifal
(8.4.15)
  Die österlichen „Parsifal”-Aufführungsserie an der Wiener Staatsoper folgt seit Jahren fast einem liturgischen Schema: Gründonnerstag, Ostersonntag, Mittwoch nach Ostern. Und der karfreitägige Bezug des Werkes sichert diesem immerhin den jährlichen Platz im Repertoire.
-> weiter
Staatsoper: Elektra
(4.4.15)
  Eines steht nach dieser dritten Aufführung der neuen Wiener „Elektra“ fest: Sie wird immer mehr zum Triumph für Nina Stemme. Die Inszenierung von Uwe Eric Laufenberg ist hingegen kein Triumph und nährt sich vor allem von oberflächlichen Effekten.
-> weiter
Premiere
Staatsoper: Elektra
(29.3.15)
  Die Wiener Staatsoper hat eine neue „Elektra“. Nina Stemme gab in der Titelpartie ihr Rollendebüt. Uwe Eric Laufenberg hat die Aufgabe übernommen, die alte Inszenierung von Harry Kupfer aus dem Jahre 1989 abzulösen. Beim Schlussvorhang trug das Publikum Stemme auf Enthusiasmuswogen – und das Regieteam wurde abgestraft.
-> weiter
Staatsoper: Aida
(28.3.15)
Die Wiener Staatsoper bietet an diesem Wochenende eine Opern-Kreuzfahrt ins südöstliche Mittelmeer. Landaufenhalte in Ägypten und Griechenland sind geplant. Die historische Authentizität der bereisten antiken Trümmerstätten wie Memphis, Theben und Mykene wird aber nicht garantiert.
-> weiter
Premiere
Kammeroper: Gli uccellatori

(22.3.15)
Drei Vogelfänger machen derzeit die Kammeroper unsicher und müssen Liebesabenteuer bestehen: „Gli uccelatori“ („Die Vogelfänger“) von Florian Leopold Gassmann sorgte für einen amüsanten Opernabend.
-> weiter
Premiere
Theater an der Wien: Geschichten aus dem Wiener Wald

(14.3.15)
HK Grubers Vertonung der „Geschichten aus dem Wiener Wald“ von Ödön von Horváth wurde 2014 bei den Bregenzer Festspielen uraufgeführt – jetzt wird Oper im Theater an der Wien gespielt.
-> weiter
Staatsoper: La juive
(7.3.15)
Die Wiener Staatsoper hat Jaques Fromental Halévys „La juive” wieder in den Spielplan aufgenommen: Eine Aufführungsserie, die vor allem Neil Shicoff gewidmet war, der sich dem Wiener Publikum nach fünf Jahren noch einmal in seiner „Lebensrolle“ präsentiert hat.
-> weiter
Staatsoper: Werther
(5.3.15)
Die Wiener Staatsoper bot an diesem Abend dem Publikum eine „Innovation“: Angela Gheorghiu gab ihr Rollendebüt als Charlotte – mehr ein Experiment, als eine Sache von großer Zukunft.
-> weiter
Staatsoper: I puritani
(4.3.15)
Nach fast fünf Jahren hat die Wiener Staatsoper Vincenco Bellinis „I puritani” wieder in den Spielplan aufgenommen. Die Produktion stammt aus dem Jahr 1994. Der „Mord”-Schluss von Regisseur John Dew wurde leider nicht entsorgt.
-> weiter
Konzertante Aufführung
Theater an der Wien:
„Hercules“
(26.2.15)
Es ist jetzt auch schon wieder fast 10 Jahre her, dass Georg Friedrich Händels „Hercules“ im Rahmen der Wiener Festwochen im Theater an der Wien szenisch aufgeführt worden ist. Jetzt war dieses „Oratorium“ auf Basis eines antiken Stoffes dortselbst in einer konzertanten englischen Produktion zu hören.
-> weiter
Staatsoper: „Don Carlo “
(25.2.15)
Die aktuelle „Don Carlo“-Serie an der Wiener Staatsoper ist von einigen Umbesetzungen geprägt. Anja Harteros sagte aus Termingründen die Elisabetta ab und wurde mit Maria Pia Piscitelli ersetzt, für den erkrankten Ramon Vargas sprang Stefano Secco ein.
-> weiter
Staatsoper: „Andrea Chénier“
(21.2.15)
An der Staatsoper wurde die 105. Aufführung von Umberto Giordanos „Andrea Chénier“ in der Inszenierung von Otto Schenk aus dem Jahr 1981 gespielt – und nach der gelungenen und mit viel Humor gewürzten „Barbier-Pasta“ am Donnerstag, wurde dem Publikum zwei Tage später ein mehr hausmannsköstiges „Revolutionsschnitzel“ serviert.
-> weiter
Staatsoper: „Il barbiere di Siviglia“
(19.2.15)
Montag „Il barbiere di Siviglia“ in der Fassung von Giovanni Paisiello im Theater an der Wien, Donnerstag Gioachino Rossinis Vertonung von Beaumarchais Meisterstück in der Staatsoper: Das war eine reizvolle Programmplanung, die es auszunutzen galt.
-> weiter
Premiere
Theater a.d. Wien:
„Il barbiere di Siviglia“
(16.2.15)
Giovanni Paisiellos „Il barbiere di Siviglia“ war seinerzeit ein gern gesehener Gast in der Wiener Kammeroper und von Anfang der 1960er-Jahre bis 1985 in mehreren Produktionen in dem kleinen Saal am Fleischmarkt auf Besuch. 30 Jahre später gibt es jetzt wieder eine Neuproduktion – und zwar im Theater an der Wien.
-> weiter
Staatsoper: 45 Jahre Edita Gruberova an der Wiener Staatsoper
(7.2.15)
Samstagabend lud die Wiener Staatsoper zu einem ganz besonderen Anlass: Gefeiert wurde das 45-jährige Staatsopernjubiläum von Edita Gruberova, die am 7.2.1970 als Königin der Nacht ihr Hausdebüt gegeben hat.
-> weiter
Volksoper: „Carmen“
(6.2.15)
Die „Carmen“-Produktion an der Volksoper feierte an diesem Abend ein kleines Jubiläum: Es wurde laut Programmzettel die 175. Vorstellung gespielt. Premiere hatte diese Inszenierung von Guy Joosten (Bühne: Johannes Leiacker) bereits 1995!
-> weiter
Staatsoper: „Tosca“
(31.1.15)
Wollte man diese „Tosca“ an der Intensität des Weihraucheinsatzes im ersten Akt messen, dann wars eine vorzügliche Aufführung. Aber trotz der angeblich bewusstseinserweiternden Wirkung dieses kostbaren Harzes bot der Abend zu wenig an „großem Gefühlskino".
-> weiter
Theater a.d. Wien: „La straniera“
(28.1.15)
In der letzten Aufführung von Bellinis „La straniera“ im Theater an der Wien kam die Alternativbesetzung zum Einsatz: Marlis Petersen sang die Straniera und Norman Reinhardt den Arturo.
-> weiter
Konzertante Aufführung
Theater an der Wien
„Cinq-Mars“
(27.1.15)
Frankreich unter der Herrschaft von Ludwig XIII. Ein Komplott gegen Kardinal Richelieu schlägt fehl – und das kostet dem jungen, aufstrebenden und natürlich verliebten Marquis de Cinq-Mars den Kopf. Dem Schicksal dieses Marquis hat Charles Gonoud eine abendfüllende Oper gewidmet, die jetzt konzertant im Theater an der Wien aufgeführt wurde.
-> weiter
Staatsoper „Salome“
(23.1.15)
In der Staatsoper wird derzeit wieder die ominöse Silberschüssel herumgereicht. Die dritte Aufführung der aktuellen „Salome“-Serie hinterließ einen sehr guten Eindruck.
-> weiter
Volksoper „Viva la Mamma“
(22.1.15)
Die Volksoper hat Rolando Villazón als Regisseur engagiert, um Gaetano Donizettis Opernparodie „Viva la Mamma“ zu inszenieren. Ein Coup, der sich für das Haus am Währinger Gürtel allein schon wegen des gestiegenen Medieninteresses gelohnt hat. Premiere war am 17. Jänner. Nachstehend einige Anmerkungen zu der dritten Aufführung in teils neuer Besetzung.
-> weiter
Staatsoper „Simon Boccanegra“
(21.1.15)
Es fällt schwer, zu glauben, dass Leo Nucci den Simon Boccanegra inklusive dieser Vorstellung erst neun Mal in Wien gesungen hat. Aber dass er damit bei genauso vielen Staatsopern-Boccanegras wie Placido Domingo hält, überrascht dann doch. Dabei hat Nucci seinen ersten Wiener Boccanegra schon 1990 verkörpert, dann aber erst wieder 2008.
-> weiter
Österreichische Erstaufführung
Kammeroper:
„The Blind“
(17.1.15)
In der Kammeroper erlebte Lera Auerbachs „The Blind“ – eine symbolistisch angehauchte „Kurzoper“ – ihre österreichische Erstaufführung. Der Eindruck, den der Abend hinterließ, war mäßig, die Kammeroper möglicherweise kein idealer Aufführungsort, um dieses Stück zur Geltung zu bringen.
-> weiter
Staatsoper: „Pique Dame“
(16.1.15)
In der Wiener Staatsoper wird Hermann wieder von der Pique Dame an der Nase herumgeführt und Lisa wirft sich in die aus schwarzen Regenschirmen gebildete Bühnen-Newa. Bis 28. Jänner stehen noch drei weitere Vorstellungen auf dem Programm.
-> weiter
Premiere
Theater a.d. Wien:
„La straniera“
(14.1.15)
Für die erste Wiener Opernpremiere im neuen Jahr sorgte das Theater an der Wien. Vincenzo Bellinis selten gespielte “La straniera” wurde dem Publikum in einer Koproduktion mit der Oper Zürich sogar szenisch geboten. Ein wagemutiges Unterfangen.
-> weiter
Staatsoper: „Tristan und Isolde“
(10.1.15)
In Wien hatte es an diesem Nachmittag plus (!!) 17 Grad, angefacht von einer stürmischen Westströmung. Davon unbeeindruckt stachen an der Wiener Staatsoper Tristan und Isolde Richtung König Marke in See und gelangten von den Sturmböen unbehelligt ans Ziel.
-> weiter
Staatsoper: „Rigoletto“
(2.1.15)
In der letzten „Rigoletto“-Vorstellung der Premieren-Serie an der Wiener Staatsoper sprang George Petean in der Titelpartie für den erkrankten Paolo Rumetz ein. Damit war in der fünften Vorstellung der Neuproduktion schon der dritte Interpret als Rigoletto zu hören.
-> weiter