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Wien 2000-2016
 

Vor 10 Jahren ...

... im Oktober 2006 hat Johan Botha an der Staatsoper in der Premiere von Verdis "Otello" die Titelpartie verkörpert.

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Wagner-Wahn-Sinnlich
Reinhard Trinkler malt Richard Wagners 200.Geburtstag

Jede Menge Wagner-Porträts
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Kammeroper: Nemesis
(29.11.16)
Die „Hospital“-Trilogie des sirene Operntheaters in der Kammeroper widmete sich im zweiten Teil der „Nemesis”, die in dieser Oper – sozusagen als „Schwester” der Hybris – die ärztliche Selbstüberschätzung aufs Korn nimmt. Das Libretto stammte erneut von Kristine Tornquist, für die Musik hat bei diesem Teil Hannes Löschel gesorgt
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Kammeroper: Soma
(26.11.16)
Der dritte Teil der „Hospital“-Trilogie entführte das Publikum in der Kammeroper unter dem Titel „Soma“auf eine Notfall-Station. Für das Libretto hat wieder Kristine Tornquist gesorgt, für die Musik der Tiroler Komponist Christof Dienz.
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Theater a.d. Wien: Macbeth
(17.11.16)
War auch die „Macbeth“-Inszenierung des Regisseurs Roland Geyer kein Geniestreich – dem Intendanten Roland Geyer hat Placido Domingo als „Alternativbesetzung“ zumindest für drei Vorstellungen ein volles Haus gesichert. Dieser Coup ist gelungen.
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Konzertante Aufführung
Theater a.d. Wien:
Zoroastre

(16.11.16)
In einer konzertanten Aufführung wurde im Theater an der Wien Jean-Philippe Rameaus „Zoroastre“ gegeben. Die „Tragédie en musique“ in fünf Akten wurde 1749 uraufgeführt – und 1756 in einer umgearbeiteten Fassung noch einmal auf die Bühne gebracht.
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Theater a.d. Wien: Macbeth
(11.11.16)
Im Theater an der Wien ist die Shakespeare-Opernsaison beim blutrünstigen „Macbeth“ angekommen. Der Direktor des Hauses selbst stieg als Regisseur in den Ring. Vor einem Jahr hat Roland Geyer dem „Hans Heiling“ zu einem respektablen Bühnenleben verholfen – beim „Macbeth“ lief es weniger gut.
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Kammeroper: Hybris
(4.11.16)
Krankenhaus und Oper? Sirene Operntheater hat sich in der Kammeroper im Rahmen einer Trilogie an das Thema herangewagt. Der erste Teil wurde unter dem Titel „Hybris“ am 3. November uraufgeführt. Nachstehende Eindrücke beziehen sich auf die zweiten Aufführung am 4. November.
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Spielplanupdate: Jänner 2017
(3.11.16)
Im Jänner bringt das Theater an der Wien Purcells Feenkönigin auf die Bretter, die die Welt bedeuten. Die Volksoper hat eine Rarität als konzertante Auffüurng angekündigt: Korgolds „Das Wunder der Heliane“.
-> Überblick mit Link zu den Monaten
Museumsquartier: Pallas Athene weint
(28.10.16)
Die Neue Oper Wien hat im Museumsquartier Ernst Kreneks Oper „Pallas Athene weint“ zur Aufführung gebracht. Die Premiere ging am 25. Oktober über die Bühne. Nachstehender Bericht bezieht sich auf die dritte und vorletzte Vorstellung.
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Volksoper: Hoffmanns Erzählungen
(25.10.16)
Die lange Aufführungsgeschichte von „Hoffmanns Erzählungen“ an der Volksoper ist um eine Inszenierung reicher. Die Neuproduktion wurde in Kooperation mit dem Theater Bonn erstellt und hatte am 15. Oktober Premiere. Nachfolgende Zeilen beziehen sich auf die vierte Aufführung, in der in einigen Partien schon die Zweitbesetzung angetreten ist.
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Staatsoper: Alcina
(23.10.16)
An der Wiener Staatsoper geben sich derzeit die verführerischen Zauberinnen die Hand: Armide und Alcina wechseln sich bei ihren Versuchen ab, nicht nur tapfere Ritter, sondern auch das Staatsopernpublikum zu verführen.
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Staatsoper: Le nozze di Figaro
(21.10.16)
In drei Vorstellungen von „Le nozze di Figaro“ war an der Wiener Staatsoper Peter Mattei als Conte zu hören. In der letzten Aufführung sprang für Valentina Nafornita kurzfristig Rosa Feola als Susanna ein – von dieser Vorstellung wird hier berichtet.
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Konzertante Aufführung
Theater an der Wien:
Les Horaces

(18.10.16)
Antonio Salieri steht derzeit im Theater an der Wien hoch im Kurs. Als Ergänzung zur szenischen Produktion seines „Falstaffs“ wurde die Oper „Les Horaces“ in einer konzertanten Aufführung gegeben.
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Konzertante Aufführung
Musikverein:
Ein Landarzt

(17.10.16)
Ein Landarzt“: Hans Werner Henze vertonte Kafkas Erzählung im Jahr 1951 als „Funkoper“ für das Radio. Ensemble Kontrapunkte und der Gesangssolist Adrian Eröd führten im 1. Zykluskonzert der jungen Saison im Brahmsaal die Monodram-Fassung des Werkes auf.
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Premiere
Staatsoper:
Armide

(16.10.16)
2012 wurde Glucks „Alceste“ in den Staatsopern-Spielplan aufgenommen – jetzt folgte die „Armide“, erstmals in französischer Originalsprache. Die Oper ist zuletzt 1892 (!) im Haus am Ring gespielt worden.
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Theater an der Wien: Falstaff ossia Le tre burle
(12.10.16)
Die szenische Aufführung einer Oper von Antonio Salieri im Theater an der Wien war eigentlich schon überfällig. Mit dem 1799 in Wien uraufgeführten „Falstaff ossia Le tre burle“ wurde eine gute Wahl getroffen und zugleich dem Shakespeare-Jahr mit einer weiteren Oper „gehuldigt“.
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Spielplanupdate: Dezember 2016
(11.10.16)
Im Dezember gibt es an den großen Häusern drei Premieren: „Falstaff" an der Staatsoper, „Don Giovanni" am Theater an der Wien und „Die Zirkusprinzessin" an der Volksoper.
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Staatsoper: Tosca
(7.10.16)
Anja Harteros stellte sich dem Wiener Publikum erstmals als Tosca vor. Die erste von drei angesetzten Vorstellungen erfüllte die einigermaßen hohen Erwartungen aber nur bedingt.
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Staatsoper: Aida
(5.10.16)
Die Wiener Staatsoper hat in der Saison 2016/17 vier „Aida“-Vorstellungen angesetzt. Die dritte Aufführung dieser Serie – die 116. in dieser Inszenierung von Nicolas Joel aus dem Jahr 1984 – erwärmte das Herz der vom kühlen Herbstwetter geplagten Opernbesucher zumindest phasenweise.
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Kammeroper: La traviata remixed
(27.9.16)
Das Theater an der Wien in der Kammeroper hat eine modernisierte „La traviata“ präsentiert. Die Koproduktion mit Operafront Amsterdam wurde im August beim Grachtenfestival gezeigt und ist jetzt in neuer Besetzung an den Fleischmarkt übersiedelt.
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Staatsoper: La fille du régiment
(22.9.16)
„Die Regimentstochter“ ist nach drei Jahren wieder auf Besuch in der Wiener Staatsoper. Vier Vorstellungen sind angesetzt. Über die dritte Aufführung der Serie wird nachstehend berichtet. Laut Programmzettel handelte es sich um die 22. Aufführung seit der Premiere im Jahr 2007.
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Semperdepot: Baruchs Schweigen
(15.9.16)
Beim EntArteOpera-Festival stehen 2016 Komponistinnen im Mittelpunkt. Die Kammeroper „Baruchs Schweigen“ von Ella Milch-Sheriff wurde im Semperdepot aufgeführt (Österreichische Erstaufführung am 7. September.)
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Uraufführung
Theater an der Wien:
Hamlet
(14.9.16)
Das Theater an der Wien begann die neue Saison mit einer Uraufführung. Ganz dem Jahresregenten William Shakespeare verpflichtet, dessen 400. Todestag heuer begangen wird, wurde eine neue „Hamlet“-Oper in Szene gesetzt.
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Staatsoper: Carmen
(13.9.16)
Nur drei „Carmen”-Vorstellungen sind von der Staatsoper für die Saison 2016/17 angesetzt worden. Sie brachten das Hausdebüt des amerikanischen Tenors Brandon Jovanovich als Don José und das Rollendebüt von Clemens Unterreiner als Escamillo.
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Staatsoper: Lohengrin
(11.9.16)
Die neue Staatsopernsaison ist auch schon wieder eine Woche alt. Eine Woche, die vom Tod Johan Bothas überschattet wurde. Wer an diesem sonntäglichen Spätnachmittag zu Oper eilte, sah schon aus der Ferne die lange schwarze Flagge, die von der Terrasse herabwehte.
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Werk X: The Butt
(4.9.16)
Die Musiktheatertage Wien gehen derzeit im Werk X in der Oswaldgasse über die Bühne. Das Festival erstreckt sich über knapp zwei Wochen und steht unter dem Motto „Weltflucht“. Besucht wurde die vierte und letzte Vorstellung der Uraufführungsproduktion „The Butt“ von Susannah Self.
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Volksoper: Die Zauberflöte
(1.9.16)
Die Volksoper startete mit einer „Zauberflöte“ in die neue Saison. Die Staatsoper öffnet ihre Tore bekanntlich erst am Sonntag. Es war laut Programmzettel die 158. Vorstellung dieser Produktion aus dem Jahre 2005, bei der Helmuth Lohner Regie geführt hat.
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Staatsoper: El Juez
(5.7.16)
Noch einmal war José Carreras auf der Opernbühne zu erleben: „El Juez“ machte es möglich. Mit zwei Aufführungen im Theater an der Wien nahm der außergewöhnliche Sänger seinen diesmal wohl endgültigen Bühnenabschied.
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Staatsoper: Manon Lescaut
(30.6.16)
Die Staatsopernsaison 2015/16 ist vorbei. Den Schlusspunkt setzte diesmal Anna Netrebko. Kann man sich einen schöneren Saisonabschluss wünschen, als von Netrebkos dunkelsamtenem Sopran in die Sommerpause gesungen zu werden?
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Staatsoper: Manon Lescaut
(23.6.16)
Die Wiener Staatsoper spielt erstmals seit Dezember 2010 wieder „Manon Lescaut“. Premiere hatte diese Produktion in der Regie von Robert Carsen 2005. An diesem Abend wurde die – laut Programmzettel – 34. Aufführung in dieser Inszenierung gespielt.
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Staatsoper: Alceste
(16.6.16)
Die Wiener Staatsoper hat sich nach fast vier Jahren wieder an ihre Produktion von Christoph Willibald Glucks „Alceste“ erinnert. Dank Abonnement war das Haus ganz gut gefüllt, sogar einige Stehplatzbesucher hatten sich eingefunden, um der erst siebten Aufführung dieser Inszenierung beizuwohnen.
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Premiere
Theater an der Wien: Fidelio
(14.6.16)
Das Opernprogramm der Wiener Festwochen zeichnet sich schon seit Jahren nicht gerade durch besondere Originalität aus. Heuer wurde mit Mieczyslaw Weinbergs „Passagierin“ dem Wiener Publikum immerhin ein wichtiger Beitrag zur Operhistorie nach 1945 geboten. An mehr oder weniger interessanten Beiträgen zur „Fidelio“-Rezeption war in den letzten Jahren in Wien aber wirklich kein Mangel. -> weiter
Spielplanupdate: Sommer & September 2016
(10.6.16)
Wiener Opernsommer gibt es keinen, das Theater an der Wien spielt Anfang Juli „El Juez” mit José Carreras. Im August wird das Schönbrunner Schlosstheater mit „Don Giovanni” bespielt. Richtig los geht es dann erst wieder im September, mit einer „Hamlet” -Uraufführung, ebenfalls im Theater an der Wien.
-> Überblick mit Link zu den Monaten
Staatsoper: Don Carlo
(29.5.16)
In der Wiener Staatsoper geht ein kleines „Verdi-Festival” über die Bühne. „La traviata” mit Placido Domingo als Vater Germont ist bereits Geschichte, von „Simon Boccanegra” und „Don Carlo” folgen noch je eine Vorstellung Anfang Juni.
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Staatsoper: Simon Boccanegra
(27.5.16)
„Simon Boccanegra“: Verdis Ausflug in die Genuesische Geschichte steht wieder auf dem Programm der Wiener Staatsoper. Es war laut Programmzettel bereits die 75. Aufführung dieser Inszenierung von Peter Stein, die im Jahr 2002 Premiere hatte.
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Staatsoper: Lohengrin
(21.5.16)
„Oans, zwoa, drei... gsuffa” – Männer in grünem Jägerloden machen eine alpenländische Wirtsstube unsicher und so manches üppige Dirndldekolleté weitet die Augen bierschwangerer Burschen. Richtig! Die Wiener Staatsoper spielt „Lohengrin“, eine romantische Oper von Richard Wagner.
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Staatsoper: La traviata
(20.5.16)
Die Wiener Staatsoper spielt „La traviata“ und Placido Domingo ist auf dem Weg durch das Bariton-Repertoire beim Giorgio Germont angekommen, also Grund genug für ein ausverkauftes Haus. Berichtet wird hier von der zweiten „Traviata“-Vorstellung der laufenden Serie.
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Premiere
Theater an der Wien: Die Passagierin
(19.5.16)
Die erste Opernproduktion der Wiener Festwochen 2016 bestritt ein Gastspiel der Oper Frankfurt im Theater an der Wien. Gegeben wurde „Die Passagierin“ von Mieczyslaw Weinberg.
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Konzertante Aufführung
Musikverein
: Herzog Blaubarts Burg

(13.5.16)
Im Rahmen des Zyklus „Große Symphonie“ luden am 11. und 13. Mai die Wiener Symphoniker unter Philippe Jordan zu einer konzertanten Aufführung von Béla Bartóks Operneinakter. Nachstehende Anmerkungen beziehen sich auf die Aufführung am 13. Mai.
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Premiere
Kammeroper: Hänsel und Gretel
(12.5.16)
Die Kammeroper spielt „Hänsel und Gretel“ als Wiener „Gangsterstory“ zwischen Fleischmarkt und Reumannplatz. Zwei Kinder kommen ihren Eltern auf die Schliche, die einen Banküberfall planen. Wer im Publikum während dieser Aufführung an Engelbert Humperdincks „Hänsel und Gretel“ denkt, hat schon verloren.
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Staatsoper: Don Giovanni
(30.4.16)
Unter die „Tenorgala“ im April (Kaufmann, Flórez, Beczala) hat die Staatsoper auch drei „Don Giovanni“-Vorstellungen gestreut. Die letzte Aufführung dieser Serie ist Gegenstand der nachfolgenden Betrachtung.

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Staatsoper: Un ballo in maschera
(29.4.16)
Die „Un ballo in maschera“-Produktion der Wiener Staatsoper ist 30 Jahre alt. Aber spielt das eine Rolle? In der aktuellen Auffühungsserie sorgten Piotr Beczala als gemeuchelter Gustav III., Dmitri Hvorostovsky als königsmordernder René und Krassimira Stoyanova als unglücklich liebende Amelia für gelungenen Opernabende.

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Premiere
Staatsoper
: Turandot
(28.4.16)
Giacomo Puccinis „Turandot“ zählt zu den unverwüstlichen Quotenbringern des Repertoires – auch wenn die Oper nicht leicht zu besetzen ist. An der Wiener Staatsoper stand das Werk 12 Jahre lang nicht auf dem Spielplan. Die Neuinszenierung in der Regie von Marco Arturo Marelli löste aber keine Jubelstürme aus.

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Konzertante Aufführung
Theater a.d. Wien
: Lucio Silla
(27.4.16)
Die letzte konzertante Opernaufführung der Saison 2015/16 im Theater an der Wien war Mozarts Jugendoper „Lucio Silla“ gewidmet. Besonders spannend: Countertenor Franco Fagioli war in Wien erstmals in einer Mozart-Partie zu hören.

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Staatsoper: Don Pasquale
(21.4.16)
Rund ein Jahr nach der Premiere hat die Staatsoper den „Don Pasquale“ wieder in den Spielplan aufgenommen. Gespielt wurden drei Vorstellungen – fast in Premierenbesetzung. Nachstehend wird über die dritte dieser Aufführungen, die 9. in dieser Inszenierung referiert.

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Konzertante Aufführung
Theater a.d. Wien
: Arminio
(20.4.16)
Im Theater an der Wien marschierten die Cherusker zu einer Händel’schen „Herrmannschlacht” auf. Die Oper „Arminio“ wurde 1737 uraufgeführt – und dann weitgehend vergessen. Selbst die Händel-Renaissance der letzten Jahrzehnte hat weitgehend einen Bogen um sie gemacht.

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Premiere
Theater a.d. Wien
: Capriccio
(18.4.16)
„Capriccio”-Premiere im Theater an der Wien: Die „Geister der gefallenen Krieger” spielen Oper – oder so ähnlich. Mit Richard Strauss hatte das nur mehr am Rande zu tun.

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Staatsoper: Jenufa
(14.4.16)
Die Wiener Staatsoper spielt erstmals Leos Janaceks „Jenufa“ in Originalsprache. Fünf Aufführungen sind angesetzt. Die hier besprochene Aufführung war die dritte im Rahmen der Aufführungsserie und laut Programmzettel die 34. dieser Produktion in der Regie von David Pountney.
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Staatsoper: Tosca
(9.4.16)
Wenn sich an der Galerieseite entlang der Wand eine dritte Stehplatzreihe bildet, dann ist die Wiener Staatsoper wirklich gut besucht. Angela Gheorghiu, Jonas Kaufmann und Bryn Terfel wirkten wie ein starker Magnet, der das Wiener Operpublikum unwiderstehlich anzog.
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Staatsoper: La clemenza di Tito
(7.4.16)
Die Staatsopern-Produktion von „La clemenza di Tito“ zählt nicht gerade zu den Aushängeschildern des Repertoires. Insofern überrascht es beinahe, dass sie an diesem Abend schon zum 16. Mal gegeben wurde.
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Staatsoper: Parsifal
(30.3.16)
Die dritte und letzte „Parsifal“-Aufführung des Osterfestkreises rundete sich an der Wiener Staatsoper zu einer stimmigen Aufführung. Der laue Märzabend lud außerdem zum Genuss der Terrasse ein, die das Publikum jetzt wieder in vollen Zügen bespielen darf.
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Volksoper: Fürst Igor
(19.3.16)
Freitagabend im alten Rom, Samstagabend im alten Russland: Nach dem Theater an der Wien gab es an diesem Wochenende auch an der Volksoper eine Opernpremiere: Alexander Borodins „Fürst Igor“.
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Premiere
Theater a.d. Wien:
Agrippina

(18.3.16)
Sex und Intrige – diese Mischung funktioniert immer. Ob 1709 bei der Uraufführung in Venedig oder 2016 bei der Premiere im Theater an der Wien: Georg Friedrich Händels „Agrippina“ mischt Satire mit Pathos und sorgt für gute Unterhaltung.
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Staatsoper: Aida
(11.3.16)
Die Produktion der Staatsopern-„Aida“ stammt aus dem Jahr 1984 und feierte an diesem Abend laut Programmzettel ihre 111. Aufführung. Das macht im Schnitt knapp 3,5 Vorstellungen pro Saison – und das ist vielleicht weniger, als man vermuten würde.
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Premiere
Staatsoper:
Tri Sestri

(6.3.16)
Die Wiener Staatsoper bemüht sich seit letzter Saison wieder stärker um zeitgenössische Werke. Nach der Shakespeare-Vertonung „The Tempest” von Thomas Adès hatte jetzt die Tschechow-Oper „Tri Sestri“ des ungarisch-rumänischen Komponisten Péter Eötvös Premiere.
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Premiere
Kammeroper:
Carmen

(2.3.16)
An der Kammeroper hat man den vielen Variationen über Georges Bizets „Carmen“ eine weitere hinzugefügt. Von Kontrabass, Violine und Akkordeon begleitet dreht sich alles um die Liebe zwischen Carmen, Don José, Micaela und Escamillo.
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Staatsoper: Roméo et Juliette
(26.2.16)
Roméo und Juliette sind wieder einmal in der Wiener Staatsoper zu Gast und bringen dem Publikum ihr trauriges Schicksal nahe. Es lag an Marina Rebeka und Juan Diego Flórez diesen Liebesmythos fortzuschreiben.
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Konzertante Aufführung
Theater an der Wien:
Orlando

(24.2.16)
Aus dem Theater an der Wien kann von einer gelungenen konzertanten Aufführung von Georg Friedrich Händels „Orlando” berichtet werden. Die Oper erblickte 1733 das Licht der Bühne. Die Handlung ist dem „rasenden Roland” des Ludovico Ariosto entnommen.
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Premiere
Theater an der Wien:
Otello

(19.2.16)
Das Theater an der Wien hat Gioachino Rossinis „Otello“ auf den Spielplan gesetzt und dem Wiener Opernpublikum damit eine weitere Gelegenheit geboten, sich an opernhistorischen Raritäten zu delektieren – oder sie einfach abzuhaken.
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Staatsoper: Manon
(14.2.16)
Das traurige Schicksal von Manon steht wieder auf dem Spielplan der Wiener Staatsoper. Das Liebespaar verkörperten Diana Damrau und Ramón Vargas. Die beiden hatten bereits im Jänner 2010 eine „Manon”-Serie im Haus am Ring gestaltet.
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Staatsoper: Rigoletto
(26.1. & 31.1.16) Einige ergänzenden Anmerkungen zur vierten und letzten Aufführung der aktuellen „Rigoletto“-Serie an der Wiener Staatsoper.
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Staatsoper: Arabella
(29.1.16)
An diesem Abend war die Wiener Staatsoper wahrscheinlich eines der bestgesicherten Gebäude der Stadt: Betretungsverbot im Ringstraßenumland und viel Polizei vor dem Haus beflügelten das Sicherheitsgefühl der Besucher.
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Konzertante Aufführung
Theater an der Wien: Idomeneo
(22.1.16)
Das zweite Festkonzert anlässlich 10-Jahre-Neues-Opernhaus-Theater-an-der-Wien galt Mozarts „Idomeneo“. Auch hier hat die Direktion – wie beim „Fidelio“ – teilweise auf das Ensemble einer szenischen Produktion (Herbst 2013) zurückgegriffen.
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Konzertante Aufführung
Theater an der Wien: Fidelio
(17.1.16)
Vor zehn Jahren wurde das Theater an der Wien wieder ganz der Oper gewidmet. Dieses Jubiläum wurde jetzt mit einem „Festkonzert“ begangen, in dem die zweite Fassung des „Fidelio“ von 1806 zur Aufführung gelangte.
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Premiere
Theater an der Wien: Die Dreigroschenoper
(13.1.16)
Viele Zähne zeigte der in der Brecht/Weil’schen „Dreigroschenoper” prominent zitierte Haifisch am Premierenabend nicht. Einerseits sind ihm über die Jahrzehnte schon einige ausgefallen – andererseits hat die drehbühnen-beschleunigte Inszenierung dem metaphorisch gebrauchten Meeresbewohner die verbliebenen Beißerchen ziemlich stumpf geschliffen.
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Staatsoper: Fidelio
(11.1.16)
Laut Programmzettel spielte die Staatsoper an diesem Abend „Fidelio“ zum 230. Mal in der Otto Schenk’schen Regie und in den Bühnenbildern von Günther Schneider-Siemssen. Ein echter „Klassiker“ also.
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Konzertante Aufführung
Theater an der Wien: Armide
(18.12.15)
Die Zauberin Armida war im Theater an der Wien auf Besuch und lockte den Kreuzritter Rinaldo in ihre Arme. Aber Rinaldo verzichtete um des Ruhmes Willen auf die Gunst ihrer Liebe. Welchen Ruhm kann sich ein Mann heutzutage noch erwerben, wenn er auf die unerschöpfliche Liebe einer Zauberin verzichtet?
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Premiere
Staatsoper
: Vec Makropulos

(13.12.15)
Leos Janàceks „Vec Makropulos“ wurde 1926 in Brünn uraufgeführt. In Wien wurde das Werk kaum gespielt. Die letzten Aufführungen gab es in 1990er-Jahren an der Volksoper. An der Staatsoper gelangte Janàceks vorletztes Bühnenwerk mit dieser Premiere zur Erstaufführung.
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Premiere
Theater an der Wien
: Peter Grimes

(12.12.15)
Im Theater an der Wien schaukelt kein Boot auf vom Lebenssturm aufgeregten Wassern, sondern ein Bett drängt sich über die Bühnenkante, schwebt bedrohlich über dem Orchester. Ein Mann räkelt sich darin, während das Publikum erwartungsvoll in den Saal strömt, um der Aufführung beizuwohnen: Es handelt sich um den Fischer Peter Grimes.
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Staatsoper: Salome
(10.12.15)
Zwei „Salome“-Vorstellungen tauchten die Wiener Staatsoper wieder ins schwülstige Licht kindfraulicher Erotik – oder auch nicht. Die Geschmäcker sind erstens verschieden und zweitens fängt für manche die Erotik schon dort an, wo andere kaum erst mit der Wimper zucken.
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Staatsoper: Le nozze di figaro
(3.12.15)
An der Staatsoper wurde Mozarts „Figaro“ mit jeder Menge an Wiener Rollendebüts auf den Spielplan gesetzt. Nachfolgende Anmerkungen beziehen sich auf die dritte und letzte Aufführung dieser Serie.
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Premiere
Kammeroper:
Antigone

(30.11.15)
Das Theater an der Wien in der Kammeroper hat eine Oper von Tommaso Traetta auf den Spielplan gesetzt. Die 1772 in St. Petersburg uraufgeführte „Antigone“ ist ein Werk der Frühklassik, dem die zeitliche Nähe zu Gluck und dem jungen Mozart anzuhören ist.
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Semper Depot: Chodorkowski
(25.11.15)
„Gilgamesch“ – „Sisifos“ – „Chodorkowski“: Der „Helden“-Zyklus vom sirene Operntheater ist in der russischen Gegenwart angekommen. Im Semperdepot ging der dritte Teil über die Bühne. Nachstehende Anmerkungen beziehen sich auf die fünfte und vorletzte Aufführung.
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Staatsoper: Elektra
(21.11.15)
Nina Stemme ist derzeit an der Wiener Staatsoper wieder als Elektra zu erleben und taucht den Mythos ins dunkle Rotgold ihres kraftvollen Soprans. Nachfolgende Anmerkungen beziehen sich auf die dritte Aufführung der laufenden „Elektra“-Serie, eine Vorstellung folgt noch am kommenden Mittwoch.
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Staatsoper: Werther
(20.11.15)
Die aktuelle „Werther“-Inszenierung erblickte im Jahr 2005 die Bühnenwelt der Wiener Staatsoper. Der riesige Baum, der die Szene beherrscht, ist seither nicht kleiner geworden – und das Werk pflegt nach wie vor seinen Liebhaberstatus, Publikumsmassen lassen sich mit ihm nur unter ganz besonderen Umständen mobilisieren.
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Premiere
Staatsoper:
Hänsel und Gretel

(19.11.15)
Zum ersten Mal seit der Wiedereröffnung der Wiener Staatsoper im Jahr 1955 wird im Haus am Ring Engelbert Humperdincks „Hänsel und Gretel“ gespielt – offenbar auf ausdrücklichen Wunsch von Christian Thielemann, der mit diesem Werk seine zweite Premiere am Haus bestritt.
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Premiere
Volksoper:
Don Giovanni

(14.11.15)
Die Wiener Volksoper hat einen neuen „Don Giovanni“, der im unverkennbaren „Design“ von Achim Freyer die mythenumwobene Titelfigur als „Prinzip“ der Verführung auf die Bühne bringt. Die Produktion hat Wiedererkennungswert, das kann nicht geleugnet werden.
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Premiere
Theater a.d. Wien:
Der fliegende Holländer

(12.11.15)
Viel würzig-salzige Meeresluft gibt es beim neuen „Fliegenden Holländer“ im Theater an der Wien nicht zu schnuppern. Die Handlung spielt in drehbühnen-getriebenen und verbauten Magazinhallen oder Schiffsbäuchen, deren holzlattenartige Wände die Szene prägen.
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Staatsoper: Don Giovanni
(30.10.15)
Die laufende „Don Giovanni“-Serie an der Wiener Staatsoper lockte mit einer internationalen Top-Besetzung: Mariusz Kwiecien als Don Giovanni, Erwin Schrott als Leporello und Marina Rebeka als Donna Anna zählen seit Jahren zu begehrten Interpreten und -innen von Mozarts Meisterwerk.
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Staatsoper: Eugen Onegin
(28.10.15)
Anna Netrebko ist wieder in Wien. Sie steht vier Mal als Tatjana auf der Staatsopernbühne. Zusammen mit Dmitry Korchak als Lensky und Christopher Maltman als Onegin ergab das eine hochkarätige „Eugen Onegin“-Aufführung. Besprochen wird die zweite Vorstellung der laufenden Serie.
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Festsaal Universität Wien: Sisifos
(24.10.15)
Anlässlich 650 Jahre Wiener Universität wird der große Festsaal des Hauptgebäudes an der Wiener Ringstraße mit dem Musiktheaterwerk „Sisifos“ bespielt. Die Uraufführung fand am 23. Oktober statt, Vorstellungen gibt es noch bis einschließlich 27. Oktober.
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Staatsoper: Anna Bolena
(23.10.15)
An vier Abenden war Edita Gruberova an der Wiener Staatsoper in Gaetano Donizettis Königinnendrama „Anna Bolena“.zu erleben. Die Sängerin gab damit ihr spätes Rollendebüt im Haus am Ring, hat die Partie aber zuvor schon konzertant in Wien gesungen.
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Konzertante Aufführung
Theater an der Wien: Xerse
(18.10.15)
Passend zur aktuellen Monteverdi-Produktion lud das Theater an der Wien zu einer konzertanten Aufführung des „Xerse“ von Francesco Cavalli. An der Opéra de Lille wurde „Xerse“ unlängst szenisch einstudiert – in Wien wurde eine semi-konzertante Aufführung geboten, ohne Kostüme und Requisiten, aber mit den geforderten Auftritten und angedeutetem Spiel auf der Bühne.
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Staatsoper: The Tempest
(16.10.15)
Für drei Aufführungen ist „The Tempest“ von Thomas Adès in den Spielplan der Wiener Staatsoper zurückgekehrt. Nach der Premiere im Juni war die Besetzung in zwei Punkten verändert: Christopher Maltman sang seinen ersten Prospero – und am Pult stand Graeme Jenkins.
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Premiere
Theater a.d. Wien: L´incoronazione di Poppea
(12.10.15)
Regisseur Claus Guth hat im Theater an der Wien mit „L´incoronazione di Poppea“ seinen Monteverdi-Zyklus abgeschlossen. Der Premierenabend wurde vom Publikum mit viel Beifall, aber auch mit deutlich hörbarem Widerspruch bedacht.
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Premiere
Staatsoper: Macbeth
(4.10.15)
Gerade mal sechs Jahre sind seit der letzten „Macbeth“-Premiere an der Wiener Staatsoper vergangen. Die damalige Produktion überlebte nur die Premierenserie und wurde nach sechs Vorstellungen abgesetzt. Ein Schicksal, dass dieser Neuinszenierung nicht drohen wird.
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Konzertante Aufführung
Theater an der Wien: Catone in Utica
(24.9.15)
Einen musikalischen Leckerbissen servierte das Theater an der Wien Barockopernfans mit einer konzertanten Aufführung von Leonardo Vincis „Catone in Utica“. Die Oper wurde 1728 in Rom uraufgeführt und ist aus mehreren Gründen ein bemerkenswertes Werk – nicht nur, weil es sich bei Vincis Fassung um die Erstvertonung des Librettos handelt.
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Premiere
Kammeroper: Die Nase
(22.9.15)
Die Neue Oper Wien ist in der Kammeroper zu Gast und spielt „Die Nase“ von Dimitri Schostakowitsch. Die Premiere ging am 22. September über die Bühne, weitere Vorstellungen sind am 26., 28., 30. September und am 1. Oktober angesetzt.
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Premiere
Theater an der Wien: Hans Heiling
(13.9.15)
Das Theater an der Wien hat für die erste szenische Produktion der neuen Saison eine ganz spezielle Rarität ausgegraben – und damit einen durchaus überraschenden Erfolg eingefahren.
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Theater an der Wien: Das Tagebuch der Anne Frank
(10.9.15)
Im Theater an der Wien wurde die neue Saison mit einer semikonzertanten Aufführung der Mono-Oper „Das Tagebuch der Anne Frank“ von Grigori Frid eröffnet.
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Staatsoper: Der fliegende Holländer
(8.9.15)
Die Sommerpause ist vorbei. Die Wiener Staatsoper startete mit „Rigoletto“ in die neue Saison. Die vom Kinderopernzelt befreite Terrasse war leider abgesperrt.
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Staatsoper: Rigoletto
(4.9.15)
Die Sommerpause ist vorbei. Die Wiener Staatsoper startete mit „Rigoletto“ in die neue Saison. Die vom Kinderopernzelt befreite Terrasse war leider abgesperrt.
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