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Wien 2000-2012
 

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Staatsoper: Otello
(26.1.12) Einen Abend vor Verdis 111. Todestag gab man an der Wiener Staatsoper die vierte und letzte Vorstellung einer „Otello“-Aufführungsserie mit Peter Seiffert in der Titelpartie.
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Premiere
Staatsoper:
Der Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny

(24.1.12) An der Wiener Staatsoper wird Kurt Weils „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny” bei seiner Erstaufführung im Haus am Ring von der Hochkultur so fest umarmt, dass von der radikalen Gesellschaftskritik des Stücks fast nichts mehr übrig bleibt.
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Konzertante Aufführung
Theater ab der Wien:
Les Boulingrin

(23.1.12) In einer konzertanten Aufführung ermöglichte das Theater an der Wien die Begegnung mit einer brandneuen Oper aus dem Jahr 2010 von Georges Aperghis: „Les Boulingrin“ – nach dem gleichnamigen Theaterstück vom Georges Courteline.
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Premiere
Theater an der Wien:
Iolante / Francesca da Rimini

(19.1.12) Vor zehn Jahren wurde Tschaikowskys „Iolanta“ im Rahmen des Klangbogen Festivals im Theater an der Wien gegeben und als „sinnvolle Ausgrabung“ rezensiert. Rachmaninows „Francesca da Rimini“ spielte man vor zwei Jahren konzertant im Konzerthaus – auf eine baldige szenische Aufführung hätte damals wohl kaum jemand gewettet.
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Konzertante Aufführung
Konzerthaus:
L'oracolo in Messenia

(14.1.12) Das „Resonanzen“-Festival im Konzerthaus entführte mit der obligaten Barockopern-Aufführung das Publikum einmal mehr in Vivaldi’sche Gefilde. Die letzte Oper des venezianischen Meisters erklang in einer rekonstruierten Fassung.
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Staatsoper: Un ballo in maschera
(12.1.12) An der Staatsoper wird derzeit viel unter jahreszeitlich bedingten Erkältungserscheinungen gelitten – und die Viren, die vor allem auf Tenöre aus sind, haben sich von Spanien („La forza del destino“) ins Schweden unter Gustaf III. ausgebreitet („Un ballo in maschera“).
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Volksoper: Die lustigen Weiber von Windsor
(4.1.12) Die Volksoper hat für lediglich vier Vorstellungen Otto Nicolais „Die lustigen Weiber von Windsor“ wieder auf den Spielplan gesetzt – und fast wäre die Aufführung an der Herausforderung gescheitert, kurzfristig einen Sänger für die Partie des Herrn Reich zu finden.
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Spielplanupdate: März 2012

(1.1.12) PROSIT 2012! Anbei der Wiener Opernspielplan für März 2012 - das Theater an der Wien steigt mit „
Le Contes d'Hoffmann“ voll ins romantische Repertoire des 19. Jahrhunderts ein.
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Staatsoper: Le nozze di figaro
(29.12.11) Mit Mozarts „Le nozze di figaro“ umrahmt die Staatsoper heuer den Jahreswechsel (neben der obligaten „Fledermaus“). Eine ganze Reihe an Rollendebüts lud zum Vergleich mit der Premiere vom vergangenen Februar ein. Besprochen wird die zweite Aufführung der laufenden Serie.
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Staatsoper: Die Zauberflöte
(22.12.11) Etwas Erholung vom vorweihnachtlichen Trubel bot eine Aufführung der „Zauberflöte“ an der Wiener Staatsoper. Stimmung kam beim Publikum aber nur phasenweise auf.
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Konzertante Aufführung
Theater an der Wien: Catone in Utica

(16.12.11) Vivaldis „Catone in Utica“ wurde 1737 in Verona uraufgeführt. Im Theater an der Wien erklangen in einer sehr guten konzertanten Aufführung der zweite und der dritte Akt. Der erste Akt hat sich nicht erhalten.
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Premiere
Theater an der Wien:
L'Orfeo

(14.12.11) Der vorweihnachtliche Premierenreigen hat sich von der Staatsoper ins Theater an der Wien weitergedreht – und es war ein gewaltiger Sprung vom 20. Jahrhundert zurück zu den Anfängen der Oper: Claudio Monteverdis „L’Orfeo“ stand auf dem Programm, Inszenierung Claus Guth.
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Premiere
Staatsoper:
Aus einem Totenhaus

(11.12.11) Premiere von Leos Janáceks „Aus einem Totenhaus“ an der Wiener Staatsoper: Ein paar Buhrufer gegen die Regie fanden sich doch, aber mehr aus Pflicht, denn aus Überzeugung. Denn provokant war an diesem Abend gar nichts – und die Inszenierung war so weit vom Stück entfernt, dass vor allem ratloses Kopfschütteln angebracht war.
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Wiederaufnahme
Staatsoper:
Daphne

(10.12.11) An der Staatsoper wurde die „Daphne“-Produktion aus dem Jahr 2004 wieder in den Spielplan aufgenommen. Schon die Premiere vor sieben Jahren war ein großer Erfolg – und dieser Erfolg hat sich wiederholt.
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Staatsoper: Rosenkavalier
(8.12.11) In der 343. Aufführung dieser Otto Schenk’schen-„Rosenkavalier“-Inszenierung gab Anja Harteros ihr Hausdebüt als Feldmarschallin. Ein Debüt, das der künstlerisch bedeutenden und langen Vergangenheit dieser Produktion würdig war.
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Konzertante Aufführung
Theater an der Wien: Giulio Cesare in Egitto

(23.11.11) Das Theater an der Wien hat für diese Saison einen eigenen Händel-Zyklus programmiert. Geplant sind fünf Abende: zwei Oratorien und drei Opern. „Jephta“ machte den Beginn, mit „Giulio Cesare“ wurde fortgesetzt.
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Staatsoper: Tannhäuser
(20.11.11) „Tannhäuser“ an der Staatsoper. Viele Rollendebüts sorgten für eine spannende Vorstellung. Im Mittelpunkt des Interesses: Stephen Gould in der Titelpartie.
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Uraufführung
Theater an der Wien:
Gogol

(15.11.11) Albtraum eines Dichters. Die Oper „Gogol“ der russischen Komponistin Lera Auerbach wurde im Theater an der Wien uraufgeführt.
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Staatsoper: Götterdämmerung
(13.11.11)
Mit der „Götterdämmerung“ gingen die Thielemann’schen „Ring“-Festspiele an der Wiener Staatsoper zu Ende. Der Besucherandrang war mindestens so stark wie bei der „Walküre“ am Sonntag zuvor – wenn nicht stärker.
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Staatsoper: Siegfried
(9.11.11) Der „Ring“-Zyklus an der Wiener Staatsoper unter Christian Thielemann ist beim „Siegfried“ angekommen. Der Besucherandrang war an einem Werktag erwartungsgemäß nicht so stark wie an den beiden vorangegangenen Abenden.
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Konzertante Aufführung
Konzerthaus: Herzog Blaubarts Burg
(8.11.11) Der erste Abend im konzertanten Opernzyklus im Konzerthaus galt Béla Bartók und seinem „A Kékszakállú herceg vára“. Zu Gast war das Philharmonia Orchestra unter Esa-Pekka Salonen.
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Staatsoper: Walküre
(6.11.11) „Walküre“ unter Christian Thielemann. Schwelgerische Klang(t)räume begeisterten das Staatsopernpublikum – und das Haus war so voll wie schon lange nicht mehr.
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Uraufführung
Theater an der Wien in der Kammeroper:

Vogel Herzog Idiot

(4.11.11) Boris Godunow, Herzog Blaubart und Papageno in einer Stunde? Die Rollenwünsche eines Bassbaritons machen es möglich. Rupert Bergmann schlüpfte an diesem Abend in alle Kostüme – war der Abend ihm doch ganz allein gewidmet.
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Staatsoper: Rheingold
(1.11.11) Christian Thielemann dirigiert den „Ring“ an der Wiener Staatsoper – und das Publikum stürmt das Haus. Dem Jubel nach zu schließen war diese Aufführung des „Rheingolds“ ein voller Erfolg. Der Schlussapplaus dauerte an die 20 Minuten.
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Konzertante Aufführung
Theater an der Wien: Orlando furioso

(22.10.11) In der Barockoper kann man noch ganze Kontinente entdecken. Einer dieser Kontinente heißt Vivaldi. Dankenswerter Weise bewährt sich das Theater an der Wien schon seit einigen Jahren als Reiseführer in diese zunehmend ins Auge der operninteressierten Öffentlichkeit rückende „Terra incognita“.
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Premiere
Theater an der Wien: Serse

(16.10.11) Der erste Premierendurchgang der neuen Saison an den drei großen Wiener Opernhäusern wurde mit einer umjubelten Aufführung von Georg Friedrich Händels „Serse“ im Theater an der Wien abgeschlossen.
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Premiere
Volksoper: Salome

(15.10.11) Koproduktionen sind modern. Die Volksoper hat jetzt bei der „Salome“ zugegriffen. Ob es sich gelohnt hat? Der Staatsoper kommt man mit dieser Produktion sicher nicht in die Quere.

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Premiere
Staatsoper: La Traviata

(9.10.11) Die „La Traviata“-Premiere an der Wiener Staatsoper verlief insgesamt wenig zufriedenstellend. Die Darstellerin der angeblich angeblich ioletta kämpfte zweieinhalb Stunden lang um ihre Rolle, und das Regieteam wurde mit vielen Buhrufen bedacht.

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Premiere
Expedithalle Ankerbrotfabrik: Baal

(29.9.11) Friedrich Cerhas „Baal“ wurde 1981 bei den Salzburger Festspielen uraufgeführt. Brechts Anarcho-Expressionismus hat im Zusammenspiel mit Cerhas Musik damals Furore gemacht. Aber seither sind 30 Jahre vergangen.

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Staatsoper: Alcina

(27.9.11) Auf Mozarts „Don Giovanni“ folgt an der Staatsoper Händels „Alcina“. Beide Titelhelden pflegten ein üppiges Liebesleben und mit beiden endete es schlimm. Nach dem großen Premierenerfolg in der letzten Saison wurde Händels Meisterwerk jetzt ins Repertoire übernommen.
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Staatsoper: Don Giovanni

(22.9.11) Düster ist dieser neue Staatsopern-„Don Giovanni“. Die Atmosphäre schwermütiger Kathedralen umgibt ihn, hinter deren Säulen Inquisitoren lauern. Aber es scheint, als würden frische Besetzungen hier ein wenig durchlüften.
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Schönbrunner Schlosstheater: Türkenkind

(16.9.11) Auf die Spurensuche ins Theresianische Zeitalter begibt sich eine Produktion im Schönbrunner Schlosstheater: Die Kammeroper über die Lebensgeschichte der Anna Maria Königin wird dort noch am 17. und 20. September gezeigt.
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Premiere
Theater an der Wien
: The Turn of the Screw


(14.9.11) Brittens vermeintliche „Gruseloper“ steht nach fast zehn Jahren wieder auf dem Spielplan eines Wiener Opernhauses. Das Theater an der Wien setzte damit seinen verdienstvollen Britten-Zyklus fort.
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Staatsoper: Ariadne auf Naxos

(7.9.11) Interessante Hausdebüts lockten in die Staatsoper zu „Ariadne auf Naxos“: Jeffrey Tate als Dirigent, der „Mailänder Tristan“ Ian Storey als Bacchus, und Jochen Schmeckenbecher als Musiklehrer. Zudem versprach die übrige Besetzung eine sehens- und hörenswerte Aufführung.
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Staatsoper: Simon Boccanegra

(6.9.11) Die zweite Vorstellung des „Domingo-Boccanegras“ wurde von der Wiener Staatsoper dem Gedenken an den tags zuvor verstorbenen Tenor Salvatore Licitra gewidmet. Direktor Meyer sprach vor Beginn der Aufführung würdigende Worte über den Sänger, der seit 2001 an insgesamt 36 Abenden an der Staatsoper zu hören gewesen war.
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Staatsoper: Saisoneröffnung mit Simon Boccanegra und Placido Domingo

(3.9.11) Placido Domingos „World Tour“ mit „Simon Boccanegra“ gastierte zur Saisoneröffnung an der Staatsoper. Etwas Besseres kann einem Staatsoperndirektor nicht „passieren“.
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Premiere
Expedithalle Ankerbrotfabrik: „Alf laila wa laila“ – Dritter Abend „Glück

(27.8.11) Auf die „Hoffnung“ folgte das „Glück“: zumindest am dritten Abend von „Alf laila wa laila“. Ein Besuch des „1001-Nacht-Festivals“, das noch bis 9. September die Expedithalle der ehemaligen Ankerbrotfabrik in Favoriten füllt, kann nur empfohlen werden.
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Premiere
Expedithalle Ankerbrotfabrik: „Alf laila wa laila“ – Zweiter Abend „Hoffnung

(26.8.11) Auf das „Schicksal“ folgt die „Hoffnung“: drei Kammeropern und eine Pantomime standen im Mittelpunkt des zweiten Abends von „Alf laila wa laila“. Und als Zuseher begann man sich richtig wohl zu fühlen im „1001-Geschichtenrausch“. Schön, dass noch ein dritter Abend folgt.
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Premiere
Expedithalle Ankerbrotfabrik: „Alf laila wa laila“ – Erster Abend „Schicksal

(25.8.11) Die Geschichten von „1001 Nacht“ stehen im Mittelpunkt eines Musiktheaterfestivals, das vom 25. August bis zum 9. September in der ehemaligen Expedithalle der Wiener Ankerbrotfabrik über die Bühne geht. Schon die erste Nacht machte neugierig auf die zweite ... und die dritte .... und die ...
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Premiere
TU Wien: Don Giovanni
(9.7.11) Don Giovanni macht die Technische Universität unsicher. Im 1. Hof hat er sich eingemietet, um seinen Verführungskünsten zu frönen. Wer zahlt, kann dabei zuschauen: Noch am 11., 13., 15., 17., und 19. Juli gibt man Mozarts Meisterwerk in einer Produktion der opernwerkstatt wien.
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Premiere
Staatsoper: Katja Kabanová
(17.6.11) Die letzte Saisonpremiere an der Wiener Staatsoper galt Janáceks „Katja Kabanová“. Franz Welser-Möst sorgte für einen blankpolierten Janácek-Soundtrack – die Inszenierung verwässerte das von Janácek konsequent auf den Punkt gebrachte sowie regional und zeitlich detailliert verortete Stück.
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Staatsoper: Walküre
(12.6.11) Die beiden „Solo“-Walküren am 5. und 12. Juni erwiesen sich als begrüßenswerte Spielplanbereicherung. Beide Vorstellungen waren besetzungsidentisch: trotzdem hinterließ die Aufführung am 12. Juni einen besseren Eindruck.
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Volksoper: Der Evangelimann
(9.6.11) Wilhelm Kienzls Erfolgsoper „Der Evangelimann“ wurde Ende Mai wieder in den Spielplan der Volksoper aufgenommen. Diese Produktion hatte im Jahre 2006 Premiere. Möge sie sich noch länger im Repertoire halten – denn der Besuch an diesem Abend (Abo-Zyklus: „Eifersucht auf der Opernbühne“) hätte zahlreicher ausfallen können.
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Staatsoper: Walküre
(5.6.11)
Interessante Rollendebüts brachte eine Vorstellung von Richard Wagners „Walküre“ in der Staatsoper. Im Mittelpunkt stand der Wotan von Tomasz Konieczny, der sich nach seinem großen Erfolg als Alberich dem Wiener Publikum jetzt als Göttervater präsentierte.
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Kammeroper: Le pauvre matelot, Venus in Africa
(31.5.11)
Armer Matrose“ trifft „Venus in Afrika“! Das „Date“ findet in der Wiener Kammeroper statt – und man kann sogar live dabei sein!
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Premiere
Theater an der Wien:
Rigoletto
(29.5.11) Mit einer enttäuschenden „Rigoletto“-Produktion starteten die Wiener Festwochen im Theater an der Wien ihren Verdi-Zyklus zum Jubiläumsjahr 2013. „La Traviata“ und der „Troubadur“ sollen in den beiden kommenden Jahren folgen.
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Staatsoper: Simon Boccanegra
(27.5.11)
Die laufende „Simon Boccanegra“-Serie an der Wiener Staatsoper sollte man nicht versäumen. Schon von der ersten Aufführung am 24. Mai hörte man viel Gutes – und diese positive Einschätzung kann nach dem Besuch der zweiten Aufführung nur geteilt werden.
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Premiere
Karlsplatz:
Oresteia
(19.5.11)
Der Karlsplatz als „Opernbühne“: Die Wiener Festwochen bringen gleich zu ihrem Start an drei Tagen das Musiktheaterstück „Oresteia“ von Iannis Xenakis in einer szenischen Umsetzung von Carlus Padrissa, Mitbegründer der Theatergruppe La Fura dels Baus. Bei freiem Eintritt!
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Staatsoper: Manon
(17.5.11)
Nicht jeder Abend an der Wiener Staatsoper muss gleich musikalischen Hochgenuss bedeuten – und deshalb wird die 25. Aufführung der aktuellen „Manon“-Produktion nicht als „Highlight“ in die Annalen der Staatsoper eingehen.
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Staatsoper: L'Italiana in Algerie
(16.5.11)
Rossinis „L'Italiana in Algeri“ belebt derzeit das Repertoire der Staatsoper und sorgt für gute Unterhaltung. Jean Pierre Ponnelles beispielgebende Inszenierung bildete auch in der 74. Aufführung die sichere Basis für einen amüsanten Opernabend.
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Konzertante Aufführung
Konzerthaus: Vanessa
(6.5.11) Das Konzerthaus lud Freitagabend zu einer konzertanten Aufführung von Samuel Barbers „Vanessa“. Es war meine Erstbegegnung mit dieser Dame, die mädchenhaft und doch schon mittleren Alters, die Physiognomie eines Groschenromans nicht ganz verleugnen konnte.
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Volksoper: Der König Kandaules
(5.5.11) Zemlinskys „König Kandaules“ hinterfragt an der Volksoper erneut sein Glück. Im Anschluss an die Wiederaufnahme dieser Produktion aus dem Jahr 1997 wurde der Wiener Volksoper der Alexander-Zemlinsky-Preis verliehen.
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Staatsoper: Don Giovanni
(30.4.11) Die Premiere des neuen Staatsopern-„Don Giovanni“ im Dezember letzten Jahres war kein berauschendes Opernfest gewesen – und die zweite „Staffel“ schloss nahtlos an die erste an: ein mittelprächtiger Opernabend, bei dem man eigentlich nichts versäumt hat, obwohl einige neue klangvolle Namen den Besetzungszettel zierten.
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Wiener Vorlesungen: „Die Einzigartigkeit der Wiener Staatsoper in der gegenwärtigen Opernwelt“

(30.3.11)
Vortrag von Staatsoperndirektor Dominique Meyer, Kommentar Peter Dusek, Moderation Barbara Rett. Im Rahmen der Wiener Vorlesungen im Festsaal des Wiener Rathauses am 30. März 2011, 19.00 bis 21.00 Uhr.
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E-Book zur Wiener Operngeschichte

(21.3.10) Der Eröffnung der Wiener Hofoper 1869 ist ein E-Book gewidmet. Der Buch enthält eine kommentierte Langfassung der auf dieser Seite zum Thema publizierten Texte. Es enthält auch einen Anhang mit Original-Berichten von der Eröffnung, u.a. auch den Eröffnungsprolog sowie Anmerkungen und Bibliographie. Das E-Book ist mit entsprechender Software am PC, iPhone, Blackberry lesbar oder auf Amazon Kindle.
Details:
Die Eröffnung der Wiener Hofoper 1869