GEORG FRIEDRICH HÄNDEL

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REZENSIONEN

Tamerlano Konzertant
Georg Friedrich Händels „Tamerlano“ wurde vor 290 Jahren in London uraufgeführt. Die konzertante Aufführung des Werkes im Theater an der Wien stand unter keinem günstigen Stern: Sogar eine Absage wegen der Erkrankung des Tenors John Mark Ainsley, der den türkischen Sultan Bajazet hätte verkörpern sollen, war von der Direktion angedacht worden.
25.9.14 Theater an der Wien

Admeto. Re di Tessaglia Konzertant
Konzertante Barockoper im Theater an der Wien: Im gut besuchten Haus erklang Georg Friedrich Händels „Admeto, Re di Tessaglia“. Der Abend dauerte mit einer Pause etwas über drei Stunden – und der Schlusschor wurde als Zugabe wiederholt.
23.2.14 Theater an der Wien

Rinaldo Konzertant
Zauberin Armida will sich einen Kreuzritter angeln, um die heilige Stadt Jerusalem zu retten: Das Theater an der Wien lud am Samstagabend zu einer konzertanten Aufführung von Georg Friedrich Händels „Rinaldo“. Gespielt wurde die Fassung von 1711.
14.12.13 Theater an der Wien

Aci, Galatea e Polifemo Konzertant
Der erste Abend des konzertanten Opernzyklus im Konzerthaus war der Serenata „Aci, Galatea e Polifemo“ des jungen Georg Friedrich Händel gewidmet. Das Werk wurde im Juli 1708 in Neapel uraufgeführt – wahrscheinlich im Rahmen einer Fürstenhochzeit.
12.10.13 Konzerthaus

Alessandro Konzertant
Die konzertante Opernsaison begann im Theater an der Wien mit einer Aufführung von Georg Friedrich Händels „Alessandro“. Das Haus war zwar nicht ausverkauft, aber recht gut besucht.
25.9.13 Theater an der Wien

Semiramis
Die Wiener Kammeroper „neu“ mit dem Jungen Ensemble des Theaters an der Wien hat sich zum Beginn ihrer zweiten Spielzeit ein Opern-Pasticcio von Händel vorgenommen. Es beruht auf der Oper „La Semiramide riconosciuta” von Leonardo Vinci (uraufgeführt 1729). Für die gespielte Fassung und für die musikalische Einstudierung sorgte Händelspezialist Alan Curtis.
23.9.13 Kammeroper

Orlando
Das „Theater an der Wien in der Kammeroper” spielt zum Saisonausklang Georg Friedrich Händels „Orlando”. Die Premiere stieß auf viel Zuspruch beim Publikum. Bis Ende Mai werden noch neun Vorstellungen gespielt.
13.5.13 Kammeroper

Amadigi di Gaula Konzertant
Georg Friedrich Händels „Amadigi di Gaula“ folgt den Spuren des Ritters Amadis von Gallien, einem „Romanhelden“ der frühen Neuzeit, und seinen Liebesabenteuern mit der schönen Oriana. Die Oper wurde 1715 in London uraufgeführt.
25.4.13 Theater an der Wien

Arianna in Creta Konzertant
Mit Georg Friedrich Händels „Arianna in Creta“ setzte das Theater an der Wien seinen Zyklus an konzertanten Barockopern-Aufführungen fort: gepflegter Händel mit hochkarätiger Besetzung.
20.3.13 Theater an der Wien

Radamisto Premiere
Das Theater an der Wien hat das Wiener Opernpublikum in den letzten Jahren mit einer ganzen Reihe an sehr gute Händel-Aufführungen verwöhnt – konzertant und szenisch. Die Premiere von „Radamisto“ konnte sich in diese Erfolgsgeschichte nicht einreihen.
20.1.13 Theater an der Wien

Ariodante Konzertant
Händels „Ariodante“ (uraufgeführt 1735) wurde im Theater an der Wien konzertant gegeben. Trotz der relativ kurzfristigen Absage von Joyce DiDonato war das Haus sehr gut besucht. Sogar die Logen am zweiten Rang waren „belegt“.
9.3.12 Theater an der Wien

Deidamia Konzertant
Mit Händels letzter Oper „Deidamia“ wurde im Theater an der Wien der konzertante Händel-Zyklus fortgesetzt. Die Aufführung erreichte nicht ganz das hohe Niveau, das man von den Barockopernaufführungen an der Linken Wienzeile inzwischen gewohnt ist.
30.1.12 Theater an der Wien

Giulio Cesare in Egitto Konzertant
Das Theater an der Wien hat für diese Saison einen eigenen Händel-Zyklus programmiert. Geplant sind fünf Abende: Zwei Oratorien und drei Opern. „Jephta“ machte den Beginn, mit „Giulio Cesare“ wurde fortgesetzt.
23.11.11 Theater an der Wien

Serse Premiere
Der erste Premierendurchgang der neuen Saison an den drei großen Wiener Opernhäusern wurde mit einer umjubelten Aufführung von Georg Friedrich Händels „Serse“ im Theater an der Wien abgeschlossen.
16.11.11 Theater an der Wien

Alcina
Auf Mozarts „Don Giovanni“ folgt an der Staatsoper Händels „Alcina“. Beide Titelhelden pflegten ein üppiges Liebesleben und mit beiden endete es schlimm. Nach dem großen Premierenerfolg in der letzten Saison wurde Händels Meisterwerk jetzt ins Repertoire übernommen.
27.9.11 Staatsoper

Rodelinda Premiere
Händel im Theater an der Wien als Barockopern-Persiflage? Rodelinda wird zur Gangsterbraut. Philipp Harnoncourt hat schon zünderere Regiearbeiten gezeigt.
20.3.11 Theater an der Wien

Berenice, Regina d'Egitto Konzertant
Mit einer konzertanten Aufführung von Händels „Berenice“ setzte das Theater an der Wien seine Pflege des barocken Opernrepertoires fort. Händels ägyptische Königin bot einen guten Kontrast zu den kurz vorangegangenen Aufführungen von Werken der französischen Komponisten Lully und Rameau.
27.1.11 Theater an der Wien

Alcina
Händel „erobert“ die Staatsoper: Auch die dritte Aufführung der „Alcina“ erfreute sich regen Zuspruchs.
20.11.10 Staatsoper

Ottone, Re di Germania Konzertant
Jahrzehntelang war Händel in Wien mit seinen Opern selten zu Gast. Doch an diesem 17. November 2010 wurden sogar zwei Händelopern gleichzeitig gespielt: „Alcina“ szenisch in der Staatsoper und „Ottone, Re di Germania“ konzertant im Theater an der Wien.
17.11.10 Theater an der Wien

Alcina Premiere
Die Staatsopern-Premiere von Händels „Alcina“, 1735 uraufgeführt, wurde zu einem großen Erfolg. Der Schlussapplaus dauerte rund eine Viertelstunde lang. Staatsoperndirektor Domnique Meyer hat die Barockoper in das Haus am Ring „zurückgebracht“.
14.11.10 Staatsoper

Tolomeo, Re d'Egitto Konzertant
Auch diese Saison bietet das Theater an der Wien wieder eine Serie konzertanter Aufführungen von Barockopern an. Den Anfang machte Händels „Tolomeo, Re d’Egitto“.
21.10.10 Theater an der Wien

Semele Premiere
Mit dieser Aufführung gelang dem Theater an der Wien ein prächtiger Saisonstart: Händels „The Story of Semele“ – ein „dramatisches Oratorium“ aus dem Jahre 1744 – feierte mit Cecilia Bartoli in der Titelrolle einen großen Erfolg.
15.9.10 Theater an der Wien

Giove in Argo Konzertant
Den umtriebigen Jupiter hat es nach Argos verschlagen, wo er sich unter Hirten, Jäger und Nymphen gesellt. Er ist hinter Iside her und verliebt sich in Calisto, die deshalb Dianas Zorn auf sich zieht. Wovon hier die Rede ist? Von Händels Opernpasticcio „Giove in Argo“.
22.4.10 Theater an der Wien

Ezio Konzertant
Der konzertante Barock-Opernzyklus im Theater an der Wien widmete sich an seinem dritten Abend Händels Oper „Ezio“. Das Werk beruht auf einem Libretto von Pietro Metastasio und wurde 1732 in London uraufgeführt.
15.11.09 Theater an der Wien

Agrippina Konzertant
Nach einer szenischen Produktion in der Kammeroper im Jahre 2007 konnte man jetzt Händels „Agrippina“ im Theater an der Wien begegnen – in konzertanter Form. Das Werk aus Händels „italienischer Periode“ wurde 1709 in Venedig uraufgeführt und bringt als bunter musikalischer Bilderbogen die angeblichen Liebes- und Hassgefühle der alten Römer anschaulich zur Geltung.

26.9.09 Theater an der Wien

Susanna Konzertant
Wer bei „Susanna im Bade“ bisher an Rubens oder Tintoretto gedacht hat, konnte sich zum Saisonstart im Theater an der Wien eines Besseren belehren lassen: nicht nur mit Farben, sondern auch mit Tönen wurde das Schicksal der badenden Susanna gemalt, die lieber tugendhaft in den Tod gegangen wäre, als dem Erpressungsversuch von zwei lüsternen alten Männern nachzugeben.
10.9.09 Theater an der Wien

Messiah Premiere
Der „Messiah“ als Uraufführung? Das Theater an der Wien machte es möglich: Händels Oratorium von 1742 wurde szenisch in Form gebracht. Eine handwerklich beeindruckende, aber gemessen an der Vorlage ziemlich sinnentleerte Übung.
27.3.09 Theater an der Wien

Partenope
Premiere
Das Theater an der Wien setzte in seiner neuesten Produktion auf Händels wenig bekannte Oper „Partenope“. Die Premiere war musikalisch vorzüglich – die Inszenierung wenig aussagekräftig.
22.2.09 Theater an der Wien

Ariodante Premiere
Das Theater an der Wien startete mit Händels 1735 uraufgeführter Oper „Ariodante“ in die neue Saison. Der Abend dauerte knapp über vier Stunden in denen sich das Fehlen außergewöhnlicher Sängerpersönlichkeiten deutlich bemerkbar machte.
16.9.08 Theater an der Wien

Alcina Konzertant
Nach der Aufregung rund um die „Walküren“-Premiere konnte man keine Woche später im Konzerthaus bei Händel seine Seele beruhigen. Auch Händel ist einer der ganz großen Magier der Opernbühne – und wenn das Werk dann noch von einer Zauberin handelt, passt alles perfekt.
7.12.07 Konzerthaus

Giulio Cesare in Egitto Premiere
Wer sich ein üppiges Barockspektakel erwartet, dem kann diese Aufführung nicht empfohlen werden. René Jacobs zelebrierte Händels Musik undramatisch als filigrane, von feinfühlig vibrierenden Emotionen getragene Meditation – die Inszenierung entwickelte „Julius Cäsar“ als langatmiges, mit einfachsten Mitteln realisiertes „Kammerspiel".
3.4.07 Theater a.d. Wien

Agrippina
Familienintrigen im alten Rom: Händels „Agrippina“ wird in der Kammeroper zu einem modernen „Barockical“ mit deutlichen Querbezügen zu einschlägigen Fernsehserien à la „Dallas“ und „Denver Clan“. Die Mischung ist ganz gut gelungen, die dritte Vorstellung dieser Produktion war nahezu ausverkauft.
6.2.07 Kammeroper

Rodelinda
Das Konzerthaus lud mit Händels „Rodelinda“ zu einem Ausflug in die Langobardenzeit. Die konzertante Aufführung markierte zugleich den Abschluss des diesjährigen „Resonanzen-Festivals“.
29.1.06 Konzerthaus

Hercules
Händel hat Herkules, dem antiken Kraftlackel, ein „musical drama" gewidmet, in dem er diesem Heroenschicksal jede Menge an berührender Musik und tugendhaften Ermahnungen abgewinnt. Das Werk steht jetzt mit drei Aufführungen auf dem Programm der Wiener Festwochen.
13.6.05 Theater an der Wien

Radamisto
Eine „Wiener Akademie“ mit Händel’scher Opernpracht: Martin Haselböck ließ den „Radamisto“ im Wiener Musikverein erklingen. Die Aufführung war „halbszenisch“, orientalisch stilisierte Kostüme und angedeutete Handlungselemente vermieden auf belebende Art und Weise die Starre rein konzertanter Aufführungen: ein genussvoller Abend.
14.10.04 Musikverein

Radamisto
„Radamisto“ – opera seria in drei Akten von 1720. Händels effektvolle Affektiertheiten können auch im 21. Jahrhundert noch faszinieren.
28.9.03 Konzerthaus

Giulio Cesare
Für den ersten wirklichen Opernhöhepunkt der Saison sorgte das Konzerthaus mit einer konzertanten Aufführung von Händels „Giulio Cesare in Egito“.
28.11.02 Konzerthaus

Arianna in Creta
Opern-Start des sommerlichen Klangbogen-Festivals mit einer konzertanten Aufführung von Händels „Arianna in Creta“ – sehr gelungen!
8.7.02 Theater an der Wien

Tamerlano
Die Idee, Georg Friedrich Händel und Christopher Marlowe's Drama "Tamburlaine the Great" zusammenzuspannen, ergab Stoff für rund viereinhalb Stunden "Opern-Theater" - wobei die musikalische Umsetzung viel Fingerspitzengefühl bewies, während Marlow der Odeon-Akustik und den Problemen zum Opfer fiel, die junge Schauspieler mit dem Sprechen von Blankvers-Dramen haben.
24.4.02 Odeon

INHALTSANGABEN

BIOGRAPHIE

23.2.1685 Halle
1724 "Tamerlano"
1734
"Arianna in Creta"
14.4.1759
London

WIRKUNGSGESCHICHTE