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REZENSIONEN
Orlando
Das
„Theater an der Wien in der Kammeroper” spielt zum Saisonausklang
Georg Friedrich Händels „Orlando”. Die Premiere stieß
auf viel Zuspruch beim Publikum. Bis Ende Mai werden noch neun Vorstellungen
gespielt.
13.5.13
Kammeroper
Amadigi
di Gaula
Georg
Friedrich Händels „Amadigi di Gaula“ folgt den Spuren
des Ritters Amadis von Gallien, einem „Romanhelden“ der frühen
Neuzeit, und seinen Liebesabenteuern mit der schönen Oriana. Die
Oper wurde 1715 in London uraufgeführt.
25.4.13
Theater an der Wien
Arianna
in Creta
Mit
Georg Friedrich Händels „Arianna in Creta“ setzte das
Theater an der Wien seinen Zyklus an konzertanten Barockopern-Aufführungen
fort: gepflegter Händel mit hochkarätiger Besetzung.
20.3.13
Theater an der Wien
Radamisto
Premiere
Das Theater an der Wien hat das Wiener Opernpublikum in den letzten Jahren
mit einer ganzen Reihe an sehr gute Händel-Aufführungen verwöhnt
– konzertant und szenisch. Die Premiere von „Radamisto“
konnte sich in diese Erfolgsgeschichte nicht einreihen.
20.1.13 Theater an der Wien
Ariodante
Konzertant
Händels „Ariodante“ (uraufgeführt 1735) wurde im
Theater an der Wien konzertant gegeben. Trotz der relativ kurzfristigen
Absage von Joyce DiDonato war das Haus sehr gut besucht. Sogar die Logen
am zweiten Rang waren „belegt“.
9.3.12 Theater an der Wien
Deidamia
Konzertant
Mit Händels letzter Oper „Deidamia“ wurde im Theater
an der Wien der konzertante Händel-Zyklus fortgesetzt. Die Aufführung
erreichte nicht ganz das hohe Niveau, das man von den Barockopernaufführungen
an der Linken Wienzeile inzwischen gewohnt ist.
30.1.12 Theater an der Wien
Giulio
Cesare in Egitto
Konzertant
Das Theater an der Wien hat für diese Saison einen eigenen Händel-Zyklus
programmiert. Geplant sind fünf Abende: Zwei Oratorien und drei Opern.
„Jephta“ machte den Beginn, mit „Giulio Cesare“
wurde fortgesetzt.
23.11.11 Theater an der Wien
Serse
Premiere
Der erste Premierendurchgang der neuen Saison an den drei großen
Wiener Opernhäusern wurde mit einer umjubelten Aufführung von
Georg Friedrich Händels „Serse“ im Theater an der Wien
abgeschlossen.
16.11.11 Theater an der Wien
Alcina
Auf
Mozarts „Don Giovanni“ folgt an der Staatsoper Händels
„Alcina“. Beide Titelhelden pflegten ein üppiges Liebesleben
und mit beiden endete es schlimm. Nach dem großen Premierenerfolg
in der letzten Saison wurde Händels Meisterwerk jetzt ins Repertoire
übernommen.
27.9.11
Staatsoper
Rodelinda
Premiere
Händel im Theater an der Wien als Barockopern-Persiflage?
Rodelinda wird zur Gangsterbraut. Philipp Harnoncourt hat schon zünderere
Regiearbeiten gezeigt.
20.3.11 Theater an der Wien
Berenice,
Regina d'Egitto Konzertant
Mit einer konzertanten Aufführung von Händels „Berenice“
setzte das Theater an der Wien seine Pflege des barocken Opernrepertoires
fort. Händels ägyptische Königin bot einen guten Kontrast
zu den kurz vorangegangenen Aufführungen von Werken der französischen
Komponisten Lully und Rameau.
27.1.11 Theater an der Wien
Alcina
Händel
„erobert“ die Staatsoper: Auch die dritte Aufführung
der „Alcina“ erfreute sich regen Zuspruchs.
20.11.10
Staatsoper
Ottone,
Re di Germania Konzertant
Jahrzehntelang war Händel in Wien mit seinen Opern selten zu Gast.
Doch an diesem 17. November 2010 wurden sogar zwei Händelopern gleichzeitig
gespielt: „Alcina“ szenisch in der Staatsoper und „Ottone,
Re di Germania“ konzertant im Theater an der Wien.
17.11.10 Theater an der Wien
Alcina
Premiere
Die
Staatsopern-Premiere von Händels „Alcina“, 1735 uraufgeführt,
wurde zu einem großen Erfolg. Der Schlussapplaus dauerte rund eine
Viertelstunde lang. Staatsoperndirektor Domnique Meyer hat die Barockoper
in das Haus am Ring „zurückgebracht“.
14.11.10
Staatsoper
Tolomeo,
Re d'Egitto Konzertant
Auch diese Saison bietet das Theater an der Wien wieder eine Serie konzertanter
Aufführungen von Barockopern an. Den Anfang machte Händels „Tolomeo,
Re d’Egitto“.
21.10.10 Theater an der Wien
Semele
Premiere
Mit dieser Aufführung gelang dem Theater an der Wien ein prächtiger
Saisonstart: Händels „The Story of Semele“ – ein
„dramatisches Oratorium“ aus dem Jahre 1744 – feierte
mit Cecilia Bartoli in der Titelrolle einen großen Erfolg.
15.9.10 Theater an der Wien
Giove
in Argo Konzertant
Den umtriebigen Jupiter hat es nach Argos verschlagen, wo er sich unter
Hirten, Jäger und Nymphen gesellt. Er ist hinter Iside her und verliebt
sich in Calisto, die deshalb Dianas Zorn auf sich zieht. Wovon hier die
Rede ist? Von Händels Opernpasticcio „Giove in Argo“.
22.4.10 Theater an der Wien
Ezio
Konzertant
Der konzertante Barock-Opernzyklus im Theater an der Wien widmete sich
an seinem dritten Abend Händels Oper „Ezio“. Das Werk
beruht auf einem Libretto von Pietro Metastasio und wurde 1732 in London
uraufgeführt.
15.11.09 Theater an der Wien
Agrippina
Konzertant
Nach einer szenischen Produktion in der Kammeroper im Jahre 2007 konnte
man jetzt Händels „Agrippina“ im Theater an der Wien
begegnen – in konzertanter Form. Das Werk aus Händels „italienischer
Periode“ wurde 1709 in Venedig uraufgeführt und bringt als
bunter musikalischer Bilderbogen die angeblichen Liebes- und Hassgefühle
der alten Römer anschaulich zur Geltung.
26.9.09 Theater an der Wien
Susanna
Konzertant
Wer bei „Susanna im Bade“ bisher an Rubens oder Tintoretto
gedacht hat, konnte sich zum Saisonstart im Theater an der Wien eines
Besseren belehren lassen: nicht nur mit Farben, sondern auch mit Tönen
wurde das Schicksal der badenden Susanna gemalt, die lieber tugendhaft
in den Tod gegangen wäre, als dem Erpressungsversuch von zwei lüsternen
alten Männern nachzugeben.
10.9.09 Theater an der Wien
Messiah
Premiere
Der „Messiah“ als Uraufführung? Das Theater an der Wien
machte es möglich: Händels Oratorium von 1742 wurde szenisch
in Form gebracht. Eine handwerklich beeindruckende, aber gemessen an der
Vorlage ziemlich sinnentleerte Übung.
27.3.09 Theater an der Wien
Partenope Premiere
Das Theater an der Wien setzte in seiner neuesten Produktion auf Händels
wenig bekannte Oper „Partenope“. Die Premiere war musikalisch
vorzüglich – die Inszenierung wenig aussagekräftig.
22.2.09 Theater an der Wien
Ariodante
Premiere
Das Theater an der Wien startete mit Händels 1735 uraufgeführter
Oper „Ariodante“ in die neue Saison. Der Abend dauerte knapp
über vier Stunden in denen sich das Fehlen außergewöhnlicher
Sängerpersönlichkeiten deutlich bemerkbar machte.
16.9.08 Theater an der Wien
Alcina
Konzertant
Nach
der Aufregung rund um die „Walküren“-Premiere konnte
man keine Woche später im Konzerthaus bei Händel seine Seele
beruhigen. Auch Händel ist einer der ganz großen Magier der
Opernbühne – und wenn das Werk dann noch von einer Zauberin
handelt, passt alles perfekt.
7.12.07
Konzerthaus
Giulio
Cesare in Egitto Premiere
Wer
sich ein üppiges Barockspektakel erwartet, dem kann diese Aufführung
nicht empfohlen werden. René Jacobs zelebrierte Händels Musik
undramatisch als filigrane, von feinfühlig vibrierenden Emotionen
getragene Meditation – die Inszenierung entwickelte „Julius
Cäsar“ als langatmiges, mit einfachsten Mitteln realisiertes
„Kammerspiel".
3.4.07
Theater a.d. Wien
Agrippina
Familienintrigen
im alten Rom: Händels „Agrippina“ wird in der Kammeroper
zu einem modernen „Barockical“ mit deutlichen Querbezügen
zu einschlägigen Fernsehserien à la „Dallas“ und
„Denver Clan“. Die Mischung ist ganz gut gelungen, die dritte
Vorstellung dieser Produktion war nahezu ausverkauft.
6.2.07
Kammeroper
Rodelinda
Das
Konzerthaus lud mit Händels „Rodelinda“ zu einem Ausflug
in die Langobardenzeit. Die konzertante Aufführung markierte zugleich
den Abschluss des diesjährigen „Resonanzen-Festivals“.
29.1.06
Konzerthaus
Hercules
Händel
hat Herkules, dem antiken Kraftlackel, ein „musical drama"
gewidmet, in dem er diesem Heroenschicksal jede Menge an berührender
Musik und tugendhaften Ermahnungen abgewinnt. Das Werk steht jetzt mit
drei Aufführungen auf dem Programm der Wiener Festwochen.
13.6.05
Theater an der Wien
Radamisto
Eine
„Wiener Akademie“ mit Händel’scher Opernpracht:
Martin Haselböck ließ den „Radamisto“ im Wiener
Musikverein erklingen. Die Aufführung war „halbszenisch“,
orientalisch stilisierte Kostüme und angedeutete Handlungselemente
vermieden auf belebende Art und Weise die Starre rein konzertanter Aufführungen:
ein genussvoller Abend.
14.10.04
Musikverein
Radamisto
„Radamisto“
– opera seria in drei Akten von 1720. Händels effektvolle Affektiertheiten
können auch im 21. Jahrhundert noch faszinieren.
28.9.03
Konzerthaus
Giulio
Cesare
Für
den ersten wirklichen Opernhöhepunkt der Saison sorgte das Konzerthaus
mit einer konzertanten Aufführung von Händels „Giulio
Cesare in Egito“.
28.11.02
Konzerthaus
Arianna
in Creta
Opern-Start
des sommerlichen Klangbogen-Festivals mit einer konzertanten Aufführung
von Händels „Arianna in Creta“ – sehr gelungen!
8.7.02
Theater an der Wien
Tamerlano
Die
Idee, Georg Friedrich Händel und Christopher Marlowe's Drama "Tamburlaine
the Great" zusammenzuspannen, ergab Stoff für rund viereinhalb
Stunden "Opern-Theater" - wobei die musikalische Umsetzung viel
Fingerspitzengefühl bewies, während Marlow der Odeon-Akustik
und den Problemen zum Opfer fiel, die junge Schauspieler mit dem Sprechen
von Blankvers-Dramen haben.
24.4.02
Odeon
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