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REZENSIONEN
Faust
Die
Staatsoper hat ihre semi-konzertante „Faust“-Inszenierung
wieder in den Spielplan aufgenommen. In der Titelpartie gab Jonas Kaufmann
sein Wiener Rollendebüt.
1.2.12 Staatsoper
Faust
Auch die vierte und letzte Vorstellung der laufenden „Faust“-Serie
an der Staatsoper wird man in guter Erinnerung behalten – und Erwin
Schrott hat mit dem Méphistophélès eine Rolle gefunden,
die ihm einfach „passt“.
26.4.11 Staatsoper
Faust
„Faust“ im Burgtheater, „Faust“ an der Staatsoper.
Die Fans des alten Geheimrats haben am Freitag pflichtbewusst ihre sechs
oder sieben Stunden im Burgtheater abgesessen – manche davon traf
man auch am gestrigen Samstag in der Staatsoper an. Dort gab man die „veroperte“
Form des Ersten Teils in Gounods Fassung.
5.9.2009 Staatsoper
Faust
Wer schon bei der Premiere im Oktober auf die Reprise im Juni gehofft
hatte, wurde nicht enttäuscht. Die siebte Aufführung dieser
Neuproduktion brachte viele Rollendebüts und die Begegnung mit einem
grandiosen Faust: Piotr Beczala.
13.6.2009 Staatsoper
Faust
Premiere
Die erste Staatsopern-Premiere der Saison 2008/09 galt Charles Gounods
„Faust“. Die Produktion stand im Vorfeld unter keinem guten
Stern und hinterließ einen mäßigen Eindruck: der fehlende
szenische Gestaltungswille wurde durch die musikalischen Leistungen nur
teilweise kompensiert.
11.10.2008 Staatsoper
Romeo
et Juliette
Romeo und Julia dürfen an der Staatsoper wieder ihrem traurigen Schicksal
frönen – und die Sonntagnachmittagsvorstellung brachte mit
Alexandra Reinprecht auch das Rollendebüt einer neuen Julia.
21.9.2008 Staatsoper
Romeo
et Juliette
Die 37. Aufführung der laufenden Staatsopernproduktion von „Romeo
und Julia“ überzeugte weniger durch die mitreißende Jugendlichkeit
der Darsteller als durch ihr Bemühen um stilistische Authentizität.
27.12.2006 Staatsoper
Romeo
et Juliette
Happyend
bei „Romeo und Julia“? Unbedingt! Die fünfte Aufführung
zeigte Anna Netrebko
und
Rolando Villazón
von
ihren besten Seiten. Das Publikum spendete nachher über 20 Minuten
Applaus. Das herzliche Abschiedwinken des Opern-Paares wurde mit Plüschtieren
belohnt: ein neckischer Pinguin für den Herrn, ein süßes
Hündchen für die Dame.
25.5.2006 Staatsoper
Romeo
et Juliette
Das Opern-„Dreamteam“ sorgte an der Staatsoper für ein
volles Haus, aber die unerbittlich hohen Erwartungen des Publikums wurden
nur zum Teil erfüllt.
10.5.2006 Staatsoper
Romeo
et Juliette
Die
Geschichte von „Romeo und Julia“ erzählt sich mit naiver
Jugendfrische wohl am besten. Da gibt es keine falsche Sentimentalität.
Die Lerche und die Liebe flattern in steter Zweisamkeit, die eine mit
den Flügeln, die andere mit pulsierenden Herzklappen. Und solange
der Sternenhimmel und die Stimmbänder nicht zu flattern beginnen,
gehen wir alle gerührt nach Hause.
4.3.2005 Staatsoper
Romeo
et Juliette
Interessant
ist diese „Romeo und Julia“-Serie vor allem wegen des Rollendebüts
von Marcelo Álvarez. Álvarez überzeugte als Romeo gesanglich,
darstellerisch setzte er kaum Akzente.
19.6.2004 Staatsoper
2002/03
Romeo et Juliette
Nachtigall und Lerche gaben sich bei dieser Romeo & Julia-Aufführung
nicht unbedingt ein Stelldichein. Der Romeo suchte verbissen seine Rolle
als „unsterblich
Verliebter“, und die Julia war sowieso ein gehöriges Stück
von der „Ideallinie“ entfernt.
16.1.2003 Staatsoper
Romeo
et Juliette
Gounods „Shakespeare-Paraphrase“ gibt ein Lebenszeichen im
Repertoire – auch wenn die „ideale“ Besetzung für
dieses Werk noch nicht gefunden scheint.
26.10.2002 Staatsoper
2001/02
Romeo
et Juliette
Die
Irritationen der Premiere waren zum Glück ausgeräumt, und Neil
Shicoff ließ sich diesmal viel unverkrampfter in die Story hineinziehen.
Und das bedeutete vollsten Operngenuss.
19.5.2002 Staatsoper
Premiere
Romeo
et Juliette
Für
alle, die es boshaft formuliert haben möchten: man trifft hier auf
Shakespeare in der Bearbeitung eines Groschenromans. Aber auch Groschenromane
verstehen es, auf der Klaviatur der Emotionen keinen Ton unangeschlagen
zu lassen.
22.12.2001 Staatsoper
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