ALBAN BERG

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REZENSIONEN

Wozzeck
Die Wiener Staatsoper hat an zwei aufeinander folgenden Sonntagen Alban Bergs „Wozzeck“ zur Kaffeejause am Nachmittag gespielt: Beginn jeweils 16.00 Uhr! Das ist eine ziemlich merkwürdige Programmplanung.
30.3.14 Staatsoper

Wozzeck
Alban Bergs „Wozzeck“ wurde nach acht Jahren wieder in den Spielplan der Staatsoper aufgenommen. Es ist zu hoffen, dass das Werk in Zukunft eine kontinuierlichere Pflege im Repertoire erfährt.
24 & 27.3.13 Staatsoper

Lulu
Alban Bergs „Lulu“ galt die zweite Opernproduktion der Wiener Festwochen – in Kooperation mit der Opéra de Lyon und der Mailänder Scala. Gespielt wird die dreiaktige, von Friedrich Cerha endgefertige Fassung: ein Abend, den man sich nicht entgehen lassen sollte.
11.6.10 Theater a.d. Wien

Wozzeck
Das Opernprogramm der Wiener Festwochen startete mit einer Eigenproduktion von Alban Bergs „Wozzeck“ im Theater an der Wien. Der starke Schlussapplaus kündet von einem Erfolg.
15.5.10 Theater a.d. Wien

Wozzeck
Mit starkem Beifall wurde die zweite „Wozzeck“-Aufführung des Spieljahres 2005/06 aufgenommen. Schade, dass es zugleich die letzte der Saison gewesen ist.
12.11.05 Staatsoper

Wozzeck
Wozzeck ist ein expressives Stück Musiktheater. Ruhelos und getrieben arbeitet die menschliche Kreatur ihr Schicksal ab – bis zum blutigen Ende. Das Werk steht jetzt wieder auf dem Spielplan der Staatsoper: der Expressionismus hält sich dabei in Grenzen.
10.4.05 Staatsoper

Premiere Wozzeck
Bis auf den Grund der nackten Existenz – wortwörtlich – und Regisseur Anton Nekovar hätte dem Wozzeck gewiss auch noch die Haut abgezogen, wäre er dadurch nicht seines Hauptdarstellers verlustig gegangen.
31.10.02 Jugendstiltheater

Lulu
Nach der Premiere vor rund zwei Jahren schien es, als könnte sich die "Lulu" endlich ihren Platz im Repertoire sichern - aber noch immer verlassen nicht wenige Besucher während der Aufführung das Haus oder machen sich in der Pause davon.
1.3.02 Staatsoper

Premiere Lulu
Als "ewige Verkörperung von Lust" entschwindet Lulu also ins mythische "Übermenschliche" und will doch ganz "real" auf die Bühne gestellt und gesungen werden. Und damit ist wahrscheinlich der Angelpunkt jeder Lulu-Aufführung angesprochen - und gleichzeitig auch angedeutet, dass eine Lösung dieses Widerspruchs nicht möglich ist.
12.2.00 Staatsoper

INHALTSANGABEN

Lulu, 1937/1979

 

BIOGRAPHIE

9.2.1885 Wien
1904 Schüler von Schönberg
1915-18 Militärdienst
1925 "Wozzeck", Berlin
23.12.1935 Tod infolge einer Blutvergiftung
1937 "Lulu", Zürich

WIRKUNGSGESCHICHTE

"Was ist atonal? Die Antwort lässt sich nicht leicht mit einer Formel abtun, die gleichzeitig Definition wäre. Dort, wo dieser Ausdruck zum ersten Mal gebraucht wurde - wahrscheinlich in einer Zeitungskritik -, kann es, wie das Wort deutlich sagt, natürlich nur gewesen sein, um eine Musik zu bezeichnen, deren harmonischen Verlauf nicht den bis dahin bekannten Gesetzen der Tonalität entsprach."
Alban Berg in einem Radiogespräch, 23. April 1930