CHRISTOHP WILLIBALD GLUCK

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REZENSIONEN

Telemaco Premiere
Das Theater an der Wien hat sich mit „Telemaco“ an eine Rarität von Christoph Willibald Gluck gewagt – und gewonnen. Das Werk, einst für die Hochzeit des späteren Joseph II mit Maria Josepha von Bayern komponiert, wurde erst vor wenigen Jahren einem mehrhundertjährigem Dornröschenschlaf entrissen.
19.2.12 Theater a.d. Wien

Iphigénie en Tauride Premiere
Christoph Willibald Gluck wird viel gerühmt, aber wenig gespielt. Das Theater an der Wien hat jetzt seine 1779 in Paris uraufgeführte „Iphigénie en Tauride“ auf den Spielplan gesetzt. Opernliebhaber sollten diese Chance nicht versäumen.

16.3.10 Theater a.d. Wien

Ezio
Glucks „Ezio“, uraufgeführt 1750 in Prag, steht noch ganz im Zeichen der barocken Tradition. Eine konzertante, sehr gut besetzte Aufführung im Theater an der Wien ermöglichte das Kennenlernen dieser Rarität.

16.11.08 Theater a.d. Wien

Orfeo ed Euridice Premiere
Mit „Orfeo und Euridice“ ist dem Theater an der Wien wieder eine vorbildliche Produktion gelungen. Die Wiener Fassung des Werkes von 1762 wurde in einen für Wien sehr passenden Rahmen gestellt und vorzüglich interpretiert.
14.10.08 Theater a.d. Wien

INHALTSANGABEN

BIOGRAPHIE

* 1714
+ 1787

WIRKUNGSGESCHICHTE